Es ist so weit, die neue ELAC Debut 3.0 Lautsprecher-Serie wurde nun offiziell in den Markt eingeführt und ist jetzt auch verfügbar. Damit geht bereits die dritte Revision ELACs Einstiegsreihe an den Start und bringt zugleich zahlreiche Verbesserungen mit. Wir haben einen ausführlichen Blick auf die Modelle geworfen und alle wichtigen Details zusammengetragen.
Bereits auf der vergangenen High End 2024 in München wurden die neuen Modelle vorgestellt. Nun sind sie final im Handel angekommen. Wir haben alle wichtigen Informationen, Bilder und Preise der insgesamt sechs neuen Modelle. Sie versprechen wieder sehr viel Leistung für wenig Geld und dürften viele Hörer begeistern…
Wie schon einleitend genannt, wird es in Summe sechs verschiedene Modelle mit verschiedenen Ausrichtungen geben, die im Grunde genommen auch schon bei den beiden Serien zuvor bekannt waren. Die 2024er-Modellreihe stellt die dritte Entwicklungsstufe da. Hier kommt aber vermutlich schon einer der größten Neuerung zum Tragen, denn die Debut 3.0 will kein Lautsprecher mit „Anpassungen“ sein, sondern wurde grundlegend neu entwickelt. Das betrifft sämtliche Bereiche die hierfür in Frage kommen.
Folgendes Namensschema und Lautsprecher-Versionen wird es geben.
Der grundlegende Ansatz von ELAC war bei der Entwicklungsphase, dass man hier einen schicken / schickeren Lautsprecher bringen, der auch noch mehr als Wohnmöbelstück angesehen werden kann. Einher geht auch eine klangliche Neuausrichtung. In der Vergangenheit hatte Andrew Jones viel Einfluss auf die Abstimmung der Lautsprecher. Die Debut 3.0 soll jetzt noch mehr die Brücke zu bekannten ELAC-Produkten und deren Klang bauen. Nicht nur klanglich, sondern auch optisch.
Alle Bauteile innerhalb des Lautsprechers haben nicht nur eine Aufwertung erfahren, sondern wurden von Grund auf neu entwickelt, mit dem Ziel, die Gesamtleistung weiter zu verbessern. Bei den Membranen setzt ELAC weiterhin auf Aramitfasern, der Rest ist aber kein „Altbestand“. So soll das Magnetsystem, laut eigener Aussage der Entwickler, eigentlich fast schon überdimensioniert sein, was den eigenen Qualitätsanspruch unterstreicht. Aber auch neue Sicken an den Membranen lassen sich ausmachen.
Neues Produktline-Up - ELAC Debut 3.0
ELAC DB53 Bookshelf
Jetzt neu bei den Debuts sind die Alumnium-Hochtöner, die zugleich erstmalig bei dieser Serie zum Einsatz kommen. ELAC möchte sich hier ein wenig mehr auf die eigene Historie besinnen, in der die besagten Membranen ein großer Bestandteil war. Sehr markant davor sitzt ein Phaseplug, der gleich mehrere Rollen bekleidet. Er kann in gewissen Situationen Einfluss auf das Abstrahlverhalten nehmen und ggf. auch Frequenzen begradigen, daraus ist aber mehr geworden. Nicht akustische Aufgaben hat er inne, sondern ist jetzt schon ein Design-Element, der dem Lautsprecher ein gewisses Extra geben soll.
Aber nicht nur die technischen Neuerungen, auch im Korpus mit neuen Versteifungen, stehen im Vordergrund. Sofort äußerlich dürfte die deutlich gesteigerte Anmutung des Lautsprechers sein. Ein dunkles Furnier mit Holzfaseroptik ist das Hauptkleid. An der Frontplatte ziert eine mattierte Beschichtung den Korpus, was für einen schicken Kontrast sorgt. Dahinter verbergen sich magnetische Haltepunkte, was in dieser Preisklasse relativ einzigartig ist.
An allen Debut - Lautsprechern neu sind magnetische Frontgitter
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ELAC DC53 - Center-Lautsprecher
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Die beiden Standlautsprecher unterscheiden sich bei der Chassis-bestückung. So haben beide Modelle ein 3-Wege-Systeme mit Bassreflexöffnung. Die DF53 stellt dabei das kleinere Modell mit 5-Zoll-Treiber dar, die DF63 hat, wie der Name es vermuten lässt, ein 6,5 Zoll-Chassis spendiert bekommen. Ähnlich staffelt es sich auch bei den Bookshelfs. Hier finden wir beim DB53 und DB63 die gleiche Chassis-Umsetzung vor.
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Kontrasreiche Traversen inklusive
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Wie schon von den Reihen vorher bekannt, gibt es wieder den Deckenlautsprecher, der als DA43 deklariert wird. Ausgestattet mit einem 4-Zoll-Chassis kann dieser entweder als Aufsatzlautsprecher fungieren, oder aber auch direkt an die Wand. Einen kleinen Schalter am Gehäuse gibt es direkt am Gerät.
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