Wie im Laufe des Artikels eventuell durchgedrungen ist, war bzw. bin ich in Gänze von den beiden Geräten sehr (positiv) überrascht worden. Das Maß an klanglicher Leistung wurde in der Form keinesfalls erwartet. Mit den verwendeten Lautsprechern – Monitor Audio Bronze 200 – haben die beiden Cambridge Audio Geräte auch vermutlich das perfekte Matchup gefunden – und das nicht nur unter optischen Aspekten. Betrachtet man diese Bausteine allein, haben sie das Zeug dazu, als HiFi-Einstiegsempfehlung durchzugehen.
Der Cambridge Audio AXA25 stellt innerhalb der AX-Serie das kleinste Verstärkermodell dar. Mit seinen nominellen 250 Euro Anschaffungskosten, erscheint dieser verlockend günstig. Leider muss man zwei elementare Abstriche in Kauf nehmen. Zum einen ist es die nicht vorhandene Steuerung via Fernbedienung (Pegel, Quelle usw.) sowie auch die fehlende Phono-Vorstufe. Braucht man diese Funktionen nicht unbedingt, geht der Verstärker als No-Brainer durch und überzeugt zweifelsfrei. Wer eben genau diese Funktionen haben möchte, der greift zum rund 100 Euro teureren AXA35, der eben jene Funktionen innehat.
Unabhängig von diesen beiden Punkten ist die Leistung, Verarbeitung und das generelle Auftreten tadellos, klanglich sogar ausgesprochen erstklassig. Natürlich immer unter Berücksichtigung der Produktausrichtung und des Anschaffungspreises. Hier hat der Verstärker vollends glänzen können. Der Preisverlauf aus den einschlägigen Vergleichen offenbart, dass er auch schon mal unter 200 Euro zu haben war. Zu diesem Kurs eine klare Kaufempfehlung. Das Gerät ist u.a. auch bei Amazon verfügbar.
Cambridge Audio AXA25
Beim CD Spieler, dem Cambridge Audio AXC35, muss eigentlich gar nicht so viel gesagt werden. Er bildet das perfekte Gegenstück zum Verstärker aus der AX-Serie und fügt sich ebenfalls nahtlos in das optische Konzept mit ein. Die Bedienung ist einfach, tadellos und reagiert auch sehr schnell. Die Wiedergabefunktion ist einwandfrei, die Verarbeitung im Generellen macht auch einen sehr guten Eindruck.
In der Anschaffung ist diese nicht ganz so günstig und rangiert um die 350 Euro. Wer die digitale Schnittstelle nicht benötigt, kann auch ohne Bedenken zum AXC25 greifen. Dieser ist aktuell mit ca. 220 Euro gelistet und absolut sein Geld wert. Wie man sieht, ist es durchaus möglich, für weniger als 500 Euro eine verdammt potente Stereokette aufzubauen, zuzüglich Lautsprecher versteht sich. In Summe haben beide Geräte deutlich überzeugt und sind unter den jeweiligen Umständen, eine absolute Kaufempfehlung. Wer mehr Geld ausgeben und auch deutlich mehr Funktionen möchte, der sollte sich einmal die größeren Verstärker der Cambridge Audio AX-Serie genauer ansehen. Den AXC35 kann man ebenfalls bei Amazon erwerben.
Cambridge Audio und AXC35

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