Der Klangriegel macht einen wertigen Eindruck, in weiß wirkt diese nochmals ein Stück hochwertiger, als ohnehin schon. Das elegante eingefügte Frontgitter ist aus Metall. Das Display wurde auf Grund der Treiber-Bestückung seitlich platziert, was natürlich akustische Hintergründe hat, wie wir gleich sehen werden.
Die Bedienung selbst kann entweder mit der Fernbedienung erfolgen oder für die grundlegenden Settings, über das Steuerfeld auf der Oberseite der Soundbar. Bei der Fernbedienung ist schade, dass man hier wieder auf Hochglanz-Kunststoff zurückgegriffen hat. Diese wirkt dadurch nicht sehr hochwertig und langlebig, von den zahlreichen, sichtbaren Fingerabdrücken mal abgesehen. Die Tasten und der Auslösepunkt hingegen sind wirklich gut gewählt und geben gutes, haptisches Feedback.
Den T6-Subwoofer kennen wir u. a. schon von der Cinebar 11 (zum Testbericht). Dieser aktive Tieftöner benötigt lediglich ein Stromkabel und kommuniziert auf dem Funkweg mit der Soundbar. Es werden mehrere Gummi-Bobbel mitgeliefert, sodass man diese entweder stehend oder liegend verstauen kann. Gerade im „Liegemodus“ lässt sich dieser auch gut unter einem Sofa verstauen. Mittels eines kleinen Schiebereglers direkt am Sub lässt sich auch der Aufstellort definieren. Aber auch ein Pegelrad für die Intensität ist vorhanden. Selbigen kann man aber auch an der Soundbar selbst nochmal verändern.
Teufel T6 Subwoofer - sehr flach aber dennoch leistungsstark
Rückwärtig mit Bassreflex-Öffnung und einigen Schalterelementen
Wertig umgesetztes Frontgitter
Durchaus interessant ist die Chassis-Bestückung der Soundbar. Das 3-Wege System bietet per se erst einmal 175 Watt an Leistung (nur Soundbar). In Summe wurden hier acht Chassis verbaut. Die nach vorn gerichteten Einheiten sind als Racetrack-Woofer konzipiert – wobei einer als dedizierter Center-Kanal agiert und eine Hochtonkalotte aufgesetzt bekommen hat, ergo als Koaxial-Treiber fungiert.
Die beiden Stereo-Kanäle werden ebenfalls einzeln bedient und haben der Passiv-Membran auch je eine 25 mm Hochtoneinheit vorzuweisen. An den Außenseiten sitzten dann nochmal (links und rechts) je ein 50 mm Vollbereichstreiber, für eine immersivere, akustische Darbietung. Trotz Dolby Atmos Werbesprech finden wir leider keine Deckenstrahler vor, das wäre natürlich noch erstklassig und für die klangliche Performance deutlich besser gewesen. Als Frequenzbereich gibt man im Übrigen 33 – 24.000 Hz an.
Vorgesetzte Hochtonkalotte am Breitband-Chassis
Große Spulen- / Magnet-Aufbau des selbigen Chassis.
Mit den Maßen von 100 cm und 7,8 cm in der Höhe bekommt man eine mittelgroße Soundbar. Aufgrund der Höhe sollte man natürlich prüfen, inwiefern diese vor dem eigenen TV passt und ob sie ggf. ins Bild ragt. Mit einem Gewicht von 5,2 Kg (nur für die Soundbar) fällt sie auch in dieser Kategorie sehr solide aus. Der Subwoofer bringt nochmals 7,6 Kg auf die Waage.
Bei den Anschlüssen bietet die Cinebar 22 einen HDMI ARC/eARC Port, der auch 4K/120 Hz durchschleifen kann. Also perfekt für das Konsolenspieleerlebnis. Daneben gesellt sich noch ein weiterer HDMI-Port. Der Stromanschlussstecker ist ebenfalls abnehmbar. Ein digitaler Audio-Eingang und ein AUX-Anschlussbereich sind ebenfalls vorhanden. Bluetooth 5.3 mit AAC ist ebenfalls vorhanden, aber keinerlei WLAN-Netzwerkverbindung.
Anschlussbereiche befinden sich in verschiedenen Kammern
Wer die Soundbar beispielsweise direkt an einer Wand montiere möchte, der findet an der Rückseite dafür passende Vorrichtungen. Damit kommen wir auf der nächsten zum Praxistest bzw. der Klangeinschätzung der Anlage.
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