Das Gehäuse respektive das Design des TVs ist wirklich elegant und schlank gestaltet worden. Wer möglichst wenig Technik um sein Panel, dafür eine gewisse Eleganz erhalten möchte, der ist hier goldrichtig. Gerade einmal 6 Zentimeter ist das Gehäuse nach hinten in der Tiefe dick. Ein wirkliches Kabelmanagement findet man leider nicht vor. Etwaige Kabelstränge lassen sich aber mittels mehrerer (beigelegter Clips) am Gehäuse entlang verlegen und punktuell durch den Standfuß nach außen führen.
Für einen stabilen Stand sorgt eine aus zwei Teilen zusammengeschraubte Fußhaltung, die mit Aluminium-Applikationen eine wertige Optik erzeugen möchte. Man kann diese während der Montage auch leicht in der Höhe verändern, sodass darunter eine Soundbar Platz nehmen kann und nicht in das Bild ragt. Wer dies nicht vorhat, schraubt die Füße einfach in der tieferen Position an. Dennoch kann man hier etwas Kritik anführen und meinen, dass der Kunststoffanteil zu hoch ist.
Seitlich ausgeführtes Anschlusspanel mit Aussparungen für Kabel
Der Fernseher bietet vielfältige drahtlose Verbindungen und ausreichend physische Schnittstellen, um Bild- und Tonsignale flexibel zu übertragen. Sämtliche Zur Ausstattung gehört zunächst ein Triple-Tuner für den klassischen TV-Empfang über Antenne, Kabel oder Satellit, allerdings in der einfachen Ausführung ohne Twin-Funktion.
Stromkabel - per Verlängerung anpassbar
Zwei HDMI-2.1-Eingänge mit einer Bandbreite von jeweils 48 Gbit/s sowie zwei zusätzliche HDMI-2.0-Ports (18 Gbit/s). Einer der HDMI-2.1-Ports unterstützt eARC, wodurch hochwertige Audioformate wie Dolby Atmos oder DTS:X zuverlässig an eine kompatible Soundbar oder AV-Anlage zurückgeleitet werden können. Funktionalitäten wie ALLM, VRR und CEC sind ebenfalls integriert. Ergänzend stehen ein digitaler optischer Audioausgang (S/PDIF), ein CI+-Schacht, ein Ethernet-Anschluss mit 100 Mbit/s und ein USB-3.0-Port bereit. Ein klassischer, analoger Klinkeneingang für Kopfhörer oder andere Audio-Geräte, ist leider nicht vorhanden. Für die kabellose Kommunikation sind Bluetooth 5.4 sowie WiFi 5 verbaut.
Ein sinnvolles Detail findet man auch beim Stromkabel. Ein Detail, welches viele Hersteller vernachlässigen, wurde von TCL sinnig bedacht. Der Stromstecker ist gewissermaßen als Verlängerung ausgeführt und kann nach Belieben dann mit einem passenden Kabel in die Steckdose angeklemmt werden. So ergibt sich eine größere Flexibilität beim Aufstellen des Gerätes.
Glossy-Panel-Version des C7K mit viel Spiegelungen
Eine 6.2.2-Kanal-Lösung von und mit Bang & Olufsen, mit einer Gesamtleistung von 60 Watt, also etwas schwächer als beim X11K und X9K, dafür aber mit dedizierten Höhenlautsprechern, die auch rückseitig sofort sichtbar sind. Im nachstehenden Querschnitt ist dies gut zu erkennen. Flankiert wird der Aufbau von zwei potenten Tieftönern, die rückwärts montiert sind. Kleiner Twist: Der Q8C / C8K hat auf dem Papier mit 90 Watt Systemleistung eine etwas potentere Anlage vorzuweisen.
Die Klangunterstützung des TCLs ist überwiegend als sehr solide zu bezeichnen. Dank der beiden Tieftöner kann man hier für den unteren Frequenzbereich eine gewisse Untermalung erkennen. Die Sprachverständlichkeit ist gut und solide. Wer möchte, der kann im Setup auch noch ein wenig mit den Einstellungen sein gewünschtes Preset-Anpassen. Vordefinierte Profile für verschiedene Genres stehen ebenfalls zur Auswahl. Insgesamt kann das Soundsystem als gut bezeichnet werden. Eine Soundbar, oder gar eine externe Anlage, ersetzt es allerdings nicht.
Der Käufer bekommt eine wertige und solide Fernbedienung mitgeliefert. Sie ist zwar nicht beleuchtete, bietet aber eine gute Ergonomie und alle notwendigen Tasten, die man sich wünscht – natürlich auch einen Nummernblock, der nicht erst nervig über ein Sub-Menü auf dem TV selbst aufgerufen werden muss.
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