Bereits vor einigen Wochen hatten Philips mit dem OLED 803 schon ein IFA-Highlight angekündigt, der nun auch final mit allen Eckdaten vorgestellt wurde. Aber das eigentliche Highlight stellt im Philips TV-Bereich wohl eher der Philips OLED+ 903 der mit einer sehr potenten Soundbar daherkommt, die mit Bowser & Wilkins konstruiert wurde.
Bei den Größen stehen dann ab Oktober 55 und 65 Zoll zur Verfügung. Die Preise gibt Philips mit 3499,- EUR (UVP) für den 65 und 2499,- EUR für den 55 Zoll TV an. Erfahrungsgemäß sollten die Preise dann am Markt nachgeben. Kommen wir aber nochmal zu den technischen Details.
Das Panel soll in der Spitzenhelligkeit nochmals mehr Leistung erhalten haben und nun auch bis zu 1000 Nits als Peak-Wert vorzuweisen, was letztlich nochmal 10% mehr gegenüber den bisherigen Spitzenwerten bedeutet. Zurückführen will der Hersteller das auf die zweite Generation der P5 Processing Engine im TV selbst. Das Android Betriebssystem bleibt weiterhin bestehen und erhält nun auch das Google Sprachassistent-Update. Neben dem bekannten Ambilight hat sich Philips nun auch dazu entschlossen, sich der HDR10+ Allianz anzuschließen was gleichzeitig auch bedeutet, dass der 903 eines der ersten Philips-Modelle sein wird, der HDR10+ unterstützt.
Vor einigen Wochen hatte man ja bereits die Korporation mit Bowers & Wilkins in einem Teaser angedeutet. Das finale Produkt ist schlussendlich keine riesen Innovation, dafür aber ein klanglich sehr gutes Produkt geworden. Technisch setzt man übrigens bei den Komponenten der 803 Serie an, hat diese aufgegriffen und nochmals im Detail überarbeitet. So kommen nun neue Chassis zum Einsatz die gleichzeitig auch in größeren Gehäusen untergebracht sind und so mehr Volumen bieten, was schlussendlich im Klang merkbar wird. Für die rückwärtige Basswiedergabe ist ein größerer Treiber mit zwei ebenfalls vergrößerten passiven Radiatoren verbaut. Alle sind in einem Gehäuse mit verstärkten Rippen für hohe Stabilität untergebracht.
Gleichzeitig wurden die Soft Dome-Hochtöner und Papier-Mitteltöner des OLED803 ersetzt durch flächenbündig montierte 19-Millimeter-Titan-Hochtöner und Glasfaser-Mitteltöner, die in versiegelten Bereichen innerhalb des Treibergehäuses platziert sind. Bei der Leistung gibt man an, hier ein System zu haben welches 50 Watt Nennleistung beherbergt.
Interessant ist auch, dass uns Bowers & Wilkins im Gespräch selbst verraten hat, dass die Planung für die nächsten zwei Jahre schon eingetaktet ist. Sprich es werden noch weitere Modelle erscheinen die in dieser gemeinsamen Coop kreiert werden. Als Ziel hat man sich gesetzt, den besten Mix aus Bild- und Ton-Qualität am Markt bieten zu können. Auf jeden Fall ein anspruchsvoller Vorsatz (...)
Die Filmszenen waren sehr detailliert und „im Bild“ platziert vorzufinden. Die Szene aus Blade Runner 2049 beim Überflug auf der Müllhalde präsentierte sich ausgesprochen klar und sehr fein im Hochton abgestimmt. Der Regen war sehr schön aus dem breiten Spektrum heraus hörbar. Auch die Musikwiedergabe versprach sehr viel und ist absolut tauglich – zwar nicht mit einer dedizierten Anlage vergleichbar, aber sehr tauglich für eine integrierte Soundbar. Erstes Zwischenfazit des Ganzen: überraschend gut!
Neben der technischen Vorstellung hatten wir auch bereits die Möglichkeit erhalten, einen ersten Klangcheck vorzunehmen. Entgegen etlicher anderer Vorführungen die man als Redakteur erhält, fiel die B&W-Demonstration erstaunlich stimmlich aus und versuchte nicht zwanghaft mit „Knall“ und „Kachwumms“ zu überzeugen. Denn die Schwäche einer Soundbar ist oftmals die etwas blasse Stimmwiedergabe, was mit dem B&W-Produkt keinesfalls attestieren können, sondern eher genau das Gegenteil davon.
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