Lautsprecher (portabel)

Test: Panasonic SC-BMAX30 - Party-Speaker

 

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Die Verarbeitung wirkt insgesamt ordentlich. Panasonic setzt auf matte Kunststoffoberflächen, die unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken sind. Zusätzlich verfügt der Lautsprecher über eine IPX4-Zertifizierung und ist damit gegen Spritzwasser geschützt. Für Gartenpartys oder den Einsatz auf der Terrasse ist das durchaus sinnvoll.

 

Im Inneren arbeiten zwei 7-Zoll-Tieftöner sowie zwei 2,5-Zoll-Hochtöner in Kombination mit einem Bassreflexsystem. Panasonic gibt die Gesamtleistung mit 320 Watt RMS an. Angetrieben wird das System von einem digitalen Stereo-Verstärker.

Griff zum Ziehen oder Tragen – lässt sich auch versenken

Der integrierte Akku soll laut Hersteller bis zu 14 Stunden Laufzeit ermöglichen. Wie üblich hängt die tatsächliche Laufzeit stark von Lautstärke und Beleuchtung ab. Geladen wird klassisch über das beiliegende Netzkabel.

Panasonic BMAX30 12

Anschlussseitig zeigt sich der Panasonic SC-BMAX30 vielseitig aufgestellt. Neben Bluetooth 5.3 stehen ein AUX-Eingang, USB-A-Port sowie zwei 6,3-mm-Klinkeneingänge für Mikrofon beziehungsweise Gitarre zur Verfügung. Einer der Eingänge lässt sich flexibel zwischen Mikrofon- und Gitarrenmodus umschalten. Karaoke- oder kleinere Live-Setups lassen sich damit ohne weiteres Zubehör umsetzen. Ebenfalls integriert sind verschiedene DJ- und Echo-Effekte sowie eine mehrfarbige LED-Beleuchtung mit unterschiedlichen Modi und Stroboskop-Effekten.

Panasonic BMAX30 05

Die Steuerung erfolgt direkt über das obere Bedienfeld oder alternativ per Fernbedienung. Die Tastenanordnung ist übersichtlich gehalten und erlaubt schnellen Zugriff auf Lautstärke, Lichtsteuerung, Quellenwahl oder DJ-Effekte. Bluetooth-Multipoint wird ebenfalls unterstützt, wodurch sich zwei Geräte gleichzeitig koppeln lassen. Interessant ist zudem der sogenannte Broadcast-Modus, mit dem mehrere kompatible BMAX30-Lautsprecher gekoppelt werden können.

Panasonic BMAX30 01

Klanglich ist der Lautsprecher klar auf einen druckvollen Partybetrieb abgestimmt. Der Fokus liegt deutlich auf Pegel, Basswiedergabe und breiter Abstrahlung. Stimmen und elektronische Musik profitieren von der kräftigen Abstimmung, während feinere Details naturgemäß eher im Hintergrund bleiben. Für den vorgesehenen Einsatzzweck funktioniert dieses Konzept allerdings schlüssig.

 


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