Das Gehäuse respektive das Design des TVs ist wirklich elegant und schlank gestaltet worden. Wer möglichst wenig Technik um sein Panel, dafür eine gewisse Eleganz erhalten möchte, der ist hier goldrichtig. Gerade einmal 6 Zentimeter ist das Gehäuse nach hinten in der Tiefe dick. Auf der Rückseite kommt ein Kacheldesign zur Geltung.
Für einen stabilen Stand sorgt eine aus zwei Teilen zusammengeschraubte Fußhaltung, die mit Aluminium-Applikationen eine wertige Optik erzeugen möchte. Man kann diese Während der Montage auch leicht in der Höhe verändern, sodass darunter eine Soundbar Platz nehmen kann und nicht in das Bild ragt. Wer dies nicht vorhat, schraubt die Füße einfach in der tieferen Position an.
Seitlich ausgeführtes Anschlusspanel mit Aussparungen für Kabel
Standfuß-Design - eine kleine Durchführung für Kabel
Etwas schade ist der Umstand, dass man hier kein Kabelmanagement im Sinne eines „Tunnels“ vorfindet. Natürlich lassen sich die Anschlussstränge mittels kleiner Clips befestigen, aber eine Abdeckung, wie man sie bei Sony oder LG findet, ist leider nicht vorgesehen. Hier gibt es für die nächste Generation sicher noch ein wenig Optimierungspotenzial.
Stromkabel - per Verlängerung anpassbar
Ein sinnvolles Detail findet man auch beim Stromkabel. Ein Detail, welches viele Hersteller vernachlässigen, wurde von TCL sinnig bedacht. Der Kaltgerätestecker ist gewissermaßen als Verlängerung ausgeführt und kann nach Belieben dann mit einem passenden Kabel in die Steckdose angeklemmt werden. So ergibt sich eine größere Flexibilität beim Aufstellen des Gerätes.
Eine 6.2.2-Kanal-Lösung von und mit Bang & Olufsen, mit einer Gesamtleistung von 90 Watt, also etwas schwächer als beim X11K und X9K, dafür aber mit dedizierten Höhenlautsprechern, die auch rückseitig sofort sichtbar sind. Im nachstehenden Querschnitt ist dies gut zu erkennen. Flankiert wird der Aufbau von zwei potenten Tieftönern, die rückwärts montiert sind.
Interner Aufbau des TCL C8K in 65 Zoll
Die Klangunterstützung des TCLs ist überwiegend als sehr solide zu bezeichnen. Dank der beiden Tieftöner kann man hier für den unteren Frequenzbereich eine gewisse Untermalung erkennen. Die Sprachverständlichkeit ist gut und solide. Wer möchte, der kann im Setup auch noch ein wenig mit den Einstellungen sein gewünschtes Preset-Anpassen. Vordefinierte Profile für verschiedene Genres stehen ebenfalls zur Auswahl. Insgesamt kann das Soundsystem als gut bezeichnet werden. Eine Soundbar, oder gar eine externe Anlage, ersetzt es allerdings nicht.
Der Käufer bekommt eine wertige und solide Fernbedienung mitgeliefert. Diese ist wohlproportioniert und liegt sehr gut in der Hand. Zudem ist diese sogar beleuchtet, was die Nutzung bei schummrigen Lichtverhältnissen natürlich deutlich erhöht. Etwas schade allerdings: Ein Nummernblock ist nicht enthalten. Hier hätte eine zweite Fernbedienung, wie man es bspw. bei Sony macht, für Abhilfe gesorgt.
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