Test: Denon CEOL N10 Mini-System

Denon CEOL N10 newsDem kürzlich vorgestellten Denon Kopfhöer AH-5200 folgt nun eine kompakte Anlage aus gleichem Hause. Die Denon CEOL N10 bring neben einer schicken Optik und HEOS Integration auch gleich zwei Lautsprecher mit. Diese Kombination aus stylischer Anlage und kompakten Lausprechern möchten wir uns heute genauer anschauen bzw. anhören. Wie sich das Gespann in der Praxis letztlich geschlagen hat, klären die folgenden Seiten.

 

 

Die Denon CEOL N10 ist ein Vertreter der Mini-Systeme im Audiobereich. Sicherlich haben viele einzelne Audio-Komponenten ihren Reiz und dazu passende Standlautsprecher wirken unglaublich präsent sowie machen eine Anlage erst, optisch jedenfalls, so richtig "musikalisch". Was ist aber mit all diejenigen, die keinen Platz für aufwendige Systeme haben oder deren Partner einfach keine Lust auf ein Sammelsurium an Gerätschaften hat? 

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Denon CEOL N10 auf dem Roterring Scaena Protekt 260

Für diese hat Denon mal etwas „gebastelt“ und möchte mir ihrem Mini-System CEOL N10 audiophile Gemüter erreichen, dabei eine wirklich praktische und platzsparende Größe bieten. Dazu packt man dem Nutzer dazu viel Funktionalität in das Gehäuse. Bevor wir uns dem Probanden genauer widmen, sind in der folgenden Tabelle alle Funktionen einmal genau aufgelistet und zusammengefasst dargestellt.

 

DENON CEOL N10 - Technische Details

Bezeichnung

 DENON CEOL N10 Musiksystem

Preis 

  ~ 499,- bis 540,-EUR  

Hersteller-Homepage

 www.denon.de

Maße

280 x 108 x 305mm (Breite x Höhe x Tiefe) CEOL N10
153 x 233 x 200mm (Breite x Höhe x Tiefe) Lautsprecher

Gewicht

 3,4 Kg Stück CEOL N10 System

 Daten

Lautsprecher

 2-Wege-System (12cm Tieftöner und 3cm Hochtöner)

Verstärker

 Class-D Endstufe 60 Watt / 4 Ohm

Multiroom

 Denon HEOS - ROON Endpoint 

drahtlose Verbindung 

 WLAN, Bluetooth, AirPlay 2

 Streaming-Dienste

 TIDAL, Spotify, Amazon Music, Deezer, TuneIn

Konnektivität

 1 x Ethernet (FLAC HD, ALAC, WAV, DSD)
 2 x optischer Eingang (Toslink)
 1 x Cinch analoger Eingang
 1 x USB-A (DSD, WAV, FLAC, AIFF, ALAC) 
 1 x Subwoofer-Ausgang


 

Detailansicht

In einem schicken weißen Design steht die Denon CEOL N10 HiFi Kompaktanlage bei uns in der Redaktion. Wer jetzt kein Freund von dieser Farbgebung ist, der kann noch auf eine graue oder komplett schwarze Variante beim Händler ins Regal greifen. Aber auch die Lautsprecher „müssen“ nicht mitgekauft werden, für knapp 50,- Euro weniger gibt es die kompakte Anlage eben auch ohne Schallwandler. Bei der Materialwahl geht man konsequent den Weg des Kunststoffs, welcher wertig und mit passenden Spaltmaßen eingesetzt wird. Das lässt die Anlage aber nicht irgendwie preiswert dastehen, sondern Denon bekleidet die Stahlchassis gekonnt in einem weißen Gewand, welches sehr gut zur heutigen Lifestyle Designsprache passt. So umgibt eine glänzende Kunststoffhülle die Front und die seitlichen Wangen des Gehäuses und im Top sitzt eine Acrylplatte, die wie eine eingesetzte Glasplatte wirkt. Für farbliche Akzente, wenn man die dezenten Streifen so bezeichnen kann, sorgen seitlich vertikal verlaufende Streifen mit einer metallischen Erscheinung.

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Im Top der Anlage sitzt die schon erwähnte klare Acrylplatte, die im Deckel eingelassen wurde und ein berührungsempfindliches Bedienfeld bereitstellt. Durch die eingesetzte Platte bekommt der Deckel etwas Tiefe und lässt das Mini-System sehr hochwertig wirken. Neben dem HEOS-Logo sind hier elementare Funktionen wie Eingangsquelle, Lautstärke oder die Menüsteuerung zu finden. Damit aber auch haptisch etwas geboten wird, wurden die CD-Auswurftaste und der Power-Knopf in Aluminium und mit einem „echten“ Druckpunkt in der Front eingelassen. Der integrierte CD-Player kann neben handelsüblichen CDs auch mit Datenträger im WMA- oder MP3-Format umgehen. Dazu kommen ein Kopfhörerausgang und ein USB-Eingang der im Übrigen auch mit HiRes-Formaten wie FLAC oder DSD umgehen kann.

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Damit auch alle Informationen, Einstellungen etc. grafisch dargestellt werden können, sitzt unter der stabilen CD-Schublade ein sehr gut lesbares dreizeiliges OLED-Display. Dieses ist in verschiedenen Abstufungen dimmbar, ist aus der Entfernung noch gut erkennbar und bietet eine stimmige Auflösung. Das hat auch seinen Grund, denn es liegt ja auch eine Fernbedienung dem System bei und man möchte die Einstellungen ja nicht unbedingt am Gerät selbst vornehmen müssen und mit diesem wirklich sehr wertigen „Steuerungsknüppel“ ist auch jede Funktion schnell zugänglich. 

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Für die Kommunikation mit der Anlage stehen verschiedene Wege offen. Wer es kabellos mag, kann die Verbindung über WLAN, Bluetooth oder Airplay 2 herstellen. Für eine kabelgebundene Zuspielung stehen auf der Rückseite zwei digitale Eingänge, ein analoger Eingang und eine Netzwerkschnittstelle zur Verfügung. Wer eine Unterstützung im Tiefbassbereich anstrebt bzw. einen Subwoofer einsetzen möchte, der nutzt einfach den Subwoofer Out. Auch die Lautsprecherklemmen sind auf der leicht eingefassten Rückseite untergebracht. Diese bieten eine sehr einfache Funktion, durch einfach Drücken gibt die Klemme ihren Anschluss frei und eine Feder sorgt beim Loslassen dass das verbundene Kabel fixiert wird. Für Freunde der gepflegten Radiounterhaltung liegt dem Lieferumfang eine Antenne bei und kann auf der Rückseite mit der N10 Anlage verbunden werden. Die Idee, die Rückseite leicht nach innen zu versetzen, damit die Anlage sehr wandnah aufgestellt werden kann, hätte fast perfekt funktioniert. Doch Stromkabel und eventuell genutzte Cinchkabel stehen leider noch etwas über, so das ein Abstand zur Rückseite nötig bleibt.

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Zu einer Kompaktanlage gehören natürlich auch Lautsprecher und die liefert Denon in unserem Fall gleich mit. Die beiden farblich abgestimmten Lautsprecher setzen auf ein 2-Wege-System mit einem 120mm Tiefmitteltöner und einem 30mm Hochtöner, sitzen hinter einer festmontierten Frontbespannung und werden mittels Push-Schraubklemmen mit dem Lautsprecherkabel verbunden. Das liegt dem Lieferumfang bei, wobei man hier eher von „Klingeldraht“ sprechen sollte, aber für diese Kombination langt es und es steht ja jedem frei anderes zu benutzen. Wer jetzt lieber seine schon vorhandenen Lautsprecher mit dem System verbinden möchte, kann die Anlage mit ihrer Class-D 60 Watt Endstufe auch ohne Lautsprecher erwerben. 

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Mit sehr kompakten Abmaßen, dessen Grundfläche ein DIN-A4-Blatt unterschreitet, benötigt die kleine „Allzweckwaffe“ nicht viel Platz bei der Aufstellung. Bietet dafür aber eine hohe Konnektivität in kabelloser oder kabelgebundener Ausführung. Dazu kommt eine sehr gute Verarbeitung, die trotz dem umfänglichen Einsatz von Kunststoff mit einer gewissen Wertigkeit überzeugen kann, woran auch das elegant umgesetzte Bedienfeld in der transparenten Acrylplatte seine Mitschuld trägt. Wie sich die Anlage in der Praxis geschlagen hat und wie sie klanglich unterwegs ist, klären wir auf der nächsten Seite.


HEOS-App

Die kleine Denon CEOL N10 ist die erste Kompaktanlage mit integriertem HEOS-Multiroom-Streaming. Somit bietet das Mini-System neben der vielen Zuspielmöglichkeiten, auch eine Integration in ein bestehendes Multiroom-System mit, wenn es sich HEOS schimpft. Welches in unseren Augen übrigens, neben Yamahas MusicCast, aktuell zu den besten Lösungen am Markt sich zählen darf. 

Wie jedes HEOS-Produkt aus dem Hause Denon, fühlt sich die Bedienung erst mit der App richtig stimmig an. Das gilt auch für die CEOL N10, da sie so erst ihr volles Potenzial ausschöpft. Die HEOS-App steht im Google Play Store oder App Store von Apple zum kostenlosen Download bereit und erweitert Funktionen und Features um die Streaming-Dienste, ob nun direkte Anbieter oder über das Netzwerk eingespeiste Medien. Die Einrichtung der Kompaktanlagen geht schnell von der Hand und lief geschmeidig und stabil im kompletten Testzeitraum.

Die App selbst ist optisch in dunkle Farbtöne mit dezenten Kontrasten gestaltet, bietet ein schlichtes aber gut lesbares Schriftbild und der Funktionsumfang deckt alles ab, was man im täglichen Umgang mit dem Mini-System braucht. Neben diversen Anpassungsmöglichkeiten in der Oberfläche und den Umgang mit den einzelnen verknüpften HEOS-Geräten, findet man hier auch die Streaming-Dienste Spotify, Amazon Music, Deezer, Napster bzw. TIDAL oder die einzelnen Eingänge abrufbar wieder. Aber auch das einfache Streamen seiner abgelegten Musikstücke vom heimischen Server ist möglich und funktionierte tadellos. 

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ROON-Oberfläche unseres ELAC Music Servers

Aber damit noch nicht genug. Wer bei seiner Musikverwaltung auf das ROON-System setzt, kann auch die Denon CEOL N10 Anlage mit in diese Umgebung integrieren. Denn dank der Airplay-Technologie, kann dieses kleine System auch als ROON-Endpoint fungieren, was sicherlich ein interessantes Zusatz-Features darstellt. 

 

Praxistest

Ja in der Praxis macht die Denon CEOL N10 einfach Spaß und das liegt an hauptsächlich an der unglaublichen Flexibilität des Systems. Die vielen Schnittstellen sollten wirklich jeden Technik-Interessierten begeistern, Multiroom-Fähigkeiten, viel Auswahl bei der kabellosen oder kabelgebundenen Zuspielung und die einfache Integration in das heimische Netzwerk inklusive den Umgang mit digitalen Medien, kann man kaum besser zusammen verpacken. Die Kompatibilität zum hauseigenen HEOS-Multiroom-System ist dabei ein zentrales Feature der Kompaktanlage. Einmal konfiguriert, lässt sich Musik in Kombination mit anderen HEOS-Lautsprechern und -Receivern wie z.B. der HEOS Bar synchron abspielen und auch verwalten. Diese Möglichkeit gilt für alle Wiedergabeformate: Vom CD-Player, über einen angeschlossenen USB-Stick bis zu den vielen Streaming-Diensten, die Tonsignale lassen sich per HEOS-App einfach auf mehrere Wiedergabezonen verteilen. Wer jetzt noch einen Amazon Echo Dot besitzt, kann elementare Funktionen auch mittels einfachen Sprachbefehlen steuern.

Denon CEOL N10 Menue
gut lesbares dreizeiliges OLED-Display

Aber auch Freunde einer einfachen CD-Radio-Kombo kommen auf ihre Kosten, denn der integrierte CD-Spieler bietet den Zugang zu den physischen Medien und der Radiotuner die tägliche Dosis für den Mainstream-Begeisterten. Dazu kommt eine sehr einfache Bedienung und dabei spielt es keine Rolle ob am Gerät selbst, per Fernbedienung oder einfach mit einem smarten Gerät. Der tägliche Umgang mit der N10 Anlage aus dem Hause Denon ist durchdacht, stimmig in der Umsetzung und gibt jeder erdenklichen Zielgruppe das passende Werkzeug an die Hand.

 

Klangcheck

Auch die mitgelieferten Lautsprecher gehen für uns in Ordnung, sie spielen offen und klar in ihrer Tonalität, bieten ein angenehmes Auflösungsvermögen und der Tieftonbereich ist leicht zu erahnen. Stimmlich lösen sich die Protagonisten, ob Musik oder Film, leicht behäbig von der Schallwand und das dargestellte Bühnenbild ist begrenzt in seiner Aufstellung der einzelnen Elemente. Aber sie musizieren fröhlich vor sich hin und bieten eine solide Kost in ihrer Klangqualität. Der maximal erreichbare Pegel geht unserer Meinung nach in Ordnung, wer mal etwas lauter Musik hören möchte oder abends einen Blockbuster verköstigt, wird doch recht potent bedient von den kompakten Schallwandlern.

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Man sollte aber keine kraftvollen Dynamiksprünge, effektvolle Explosionen oder Musikpassagen mit Tiefgang erwarten, aufgrund der Größe und Konstruktion der Lautsprecher ist das einfach nicht umsetzbar. Ob man jetzt die Anlage für das reine Musikhören nutzt oder auch am TV zur Klangverbesserung einsetzt, ist dem System so ziemlich egal. Wir halten die Anlage für beide Szenarien denkbar und der vorhandene Subwooferausgang spiegelt das auch wieder.

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Persönlich würden wir aber zur Variante ohne Lautsprecher tendieren und ein Paar kräftigere Regallautsprecher dazu ordern. Da würden uns auf Anhieb die...

KEF Q350 Regallautsprecher

ELAC DEBUT B6.2 Regallautsprecher

XTZ Spirit 4 Regallautsprecher

Definitive Technology Demand D7 Regallautsprecher

DALI Spektor 2 oder Oberon 3 Regallautsprecher

... spontan zu einfallen, die preislich gut passen und mit der 60 Watt Endstufe gut harmonieren sollten. Dann wäre die Denon CEOL N10 ein wirkliches Allround-Talent, das nicht nur durch eine umfangreiche Funktionalität auffällt, sondern auch klanglich richtig was zu bieten hat. Das soll jetzt nicht heißen, die mitgelieferten Lautsprecher wären unbrauchbar. Aber mit guten Lautsprechern entfaltet die Anlage erst ihr volles Potenzial und kann zu einem spaßigen Soundsystem avancieren, welches auch dem anspruchsvollen Hörer gerecht werden sollte. Damit können wir zum abschließenden Fazit kommen.


 

Fazit

Mit der Denon CEOL N10 hatten wir eine „Unheimliche Begegnung der technischen Art“ und das im positiven Sinne. Dieses Mini-System ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man eine umfangreiche Funktionalität mit exzellenten Bedienkomfort vereinen kann. Denn die vielen Anschlussmöglichkeiten, ob nun kabellos oder kabelgebunden, lassen kaum Wünsche offen. Dazu kommt eine durchdachte und einfache Bedienung, die sich nicht nur auf eine APP-Steuerung verlässt. Auch am Gerät selbst oder per qualitativ überzeugender Fernbedienung ist eine Steuerung möglich und dank des auch aus der Entfernung gut lesbaren OLED-Display ein Kinderspiel noch dazu. Ebenfalls hinzu gesellt sich eine Multiroom-Integration in das HEOS-System oder als ROON-Endpoint, welches einen deutlichen Mehrwert zu den üblichen Kompaktanlagen darstellt. Denn das kann die CEOL N10 mit ihrem CD-Player und dem Tunermodul auch noch.

Verpackt wird dieses Technikpaket in einem schicken Gehäuse, welches sehr kompakt ausgefallen ist. Trotz des massiven Einsatzes von Kunststoff, ist eine passende Wertigkeit für sein hart verdientes Geld gegeben, wozu auch die glasähnlichen Oberfläche der eingesetzten Acrylglasplatte ihren Teil zu beiträgt.

Klanglich ist dieses System auch in der Lage zu überzeugen. Die kleinen mitgelieferten Schallwandler harmonieren nicht nur optisch gut mit dem System, sondern können auch klanglich flexibel agieren. Denn neben der guten Musikwiedergabe, haben die Lautsprecher auch im TV- bzw. Filmbetrieb ihre Fähigkeiten, wenn natürlich nur in begrenzter Form. Wer aber die Anlage in einer audiophilen Umgebung betreiben möchte, sollte sich nach etwas kraftvolleren Regallautsprechern umsehen. Die Technik gibt es schließlich her und man würde einfach ne Menge PS auf der Straße liegen lassen.

Mit einem Preis von 499,- Euro ohne Lautsprecher und um die 540,- Euro für das komplette System inklusive Lautsprecher, befindet sich die Denon CEOL N10 in einem sehr guten Preisgefüge. Wir sprechen diesem stimmigen Gesamtpaket eine klare Kaufempfehlung aus. Glückwunsch Denon!

 

!!! Aktuell läuft eine Aktion von Denon, wo man beim Kauf einer CEOL N10 Anlage einen Amazon Echo Dot kostenlos dazu bekommen kann. Alle Informationen dazu findet ihr hier: Denon Aktions-Bundles !!!

 

 

DENON CEOL N10 - Musiksystem 
umfangreiche technische Ausstattung in einem kompakten Gehäuse - 11.11.2018

 
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   Pro  Contra    
 

+ Gehäuseverarbeitung
wertige Verarbeitung
+ stimmige Fernbedienung / kompletter Lieferumfang
+ Steuerungsmöglichkeiten / App-Oberfläche 
+ umfangreiche Konnektivität (kabellos / kabelgebunden) 
+ HEOS Integration / ROON Endpoint dank Airplay 2
+ HiRes-Audioformate werden unterstützt
+ Klangbild der mitgelieferten Lautsprecher 

- kein DAB+ Radiotuner









Denon CEOL N10 01k  

  

 Denon CEOL N10 Award

  

 

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