Test: beyerdynamic Amiron wireless

beyerdynamic Amiron Wireless newsDer von uns im Juni vorgestellte Aventho Wireless überzeugte mit seiner hochwertigen Verarbeitung und guten Klangbilds uns auf ganzer Linie. Im nachfolgenden werden wir uns dem großen Bruder,  den  beyerdynamic Amiron wireless, welcher ja ebenfalls mit einer Klanpersonalisierung ausgestattet ist, einmal genauer anschauen und feststellen, ob der Over-Ear-Kopfhörer am positiven Eindruck des Aventho anknüpfen kann.

 

 

Neben vielen kabelgebundenen Varianten, hat der Hersteller beyerdynamic mittlerweile auch kabellose Varianten im Portfolio. Der von uns schon vorgestellte Aventho Wireless und der Amiron Wireless sind die aktuell einzigen kabellosen Modelle im On- bzw. Over-Ear-Segment bei beyerdynamic. In Zukunft wird noch der Lagoon ANC mit Noise-Cancelling dazustoßen. Mit einem Preis von 699,- EUR kann im Übrigen nicht gerade von einem "Schnapper" sprechen.

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Wie schon beim Aventho Wireless, setzt man auch beim Amiron auf aktuellste Bluetooth-Technik, die neben AAC auch eine Unterstützung für aptX HD mitbringt. Dazu kommt ebenfalls, dass die bekannte Tesla-Technologie auch im Amiron Verwendung findet. Denn im geschlossenen Kopfhörer arbeitet ein dynamischer Tesla-Treiber, welcher dem Hörer einen Frequenzgang von 5 – 40.000 Hertz zur Verfügung stellen soll. Bevor wir uns dem Kopfhörer genauer widmen, folgen nochmal alle technischen Details in der Übersicht:

 

beyerdynamic Amiron wireless  - Technische Details
 Bezeichnung  beyerdynamic Amiron wireless
 Preis   ~ 699,- EUR Stückpreis 
 Hersteller-Homepage  www.beyerdynamic.de
 Gewicht  380 Gramm Stück
 Daten
 Design  geschlossen Over-Ear
 Impendanz  32 Ohm
 Frequenzbereich  5 Hz - 40.000 Hz 
 Kommunikation  Bluetooth 4.2
 Audio-Codecs   aptX, aptX LL, aptX HD, AAC, SBC 
 Akku / Laufzeit  1050mAh / 30 Stunden
 Treiber  Tesla-Treiber 

 

Detailansicht

Im Gegensatz zum kleineren Modell Aventho, der eher einer Retro-Design-Sprache spricht, findet man beim Amiron eher klare Strukturen vor sowie ein eher dezentes Erscheinungsbild. Für den sicheren Transport liegt der Kopfhörer in einem stabilen Hardcase, welches auch das Zubehör bereithält. Dieses wurde farblich an den Kopfhörer angelehnt, der optisch mit Kontrasten aus schwarzem Kunststoff und silberfarbenen metallischen Akzenten gestaltet wurde. Ergänzt wird diese Optik von einem hochwertigen Alcantara-Bezug auf dem Kopfband und sehr weichen Ohrpolstern. Mit seinen 380 Gramm ist der Over-Ear-Kopfhörer kein Leichtgewicht, suggeriert aber eine stabile Konstruktion, was auch am Einsatz der "stabilen" Materialen liegt. Die Kombination aus hochwertigem Textil, robusten Kunststoff und Aluminium an den Ohrmuscheln, erzeugt einen sehr wertigen Charakter und verspricht eine gewisse Langlebigkeit des Kopfhörers. Durch den Einsatz von Aluminium an den verstellbaren Kopfhörerbügel, rasten diese auch nach mehrmaligem hin und her justieren immer noch satt ein und sollten jederzeit einen zuverlässigen Halt bieten.

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Damit die Ohrpolster auch nach längerem Tragen bequem sind, setzt beyerdynamic einen sehr weichen Stoff ein, der sehr angenehm auf der Haut wahrgenommen wird und die richtige Mischung an Polsterung mitbringt. Das Kopfband mit seinem Alcantara-Bezug wirkt nicht nur hochwertig in der optischen Betrachtung, sondern hinterlässt auch ein behagliches Gefühl beim Tragen. Durch die massive Bauweise und dem daraus resultierenden Gewicht, macht sich der Kopfhörer bei längeren Hörsessions auf dem Kopf leicht bemerkbar, aber die sehr gute Abstimmung aus Polsterung und Anpressdruck ermöglichen locker 3-4 Stunden am Stück gemütlichen Hörgenuss, ohne das der Kopfhörer störend empfunden wird. Durch die Over-Ear-Konstruktion sitzt der Amiron auch erstklassig  und selbst bei Überkopf-Versuchen, konnten wir den Amiron nicht zum Verlassen der Position nötigen.

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Natürlich spielt bei einem Kopfhörer nicht nur der optisch Aspekt eine Rolle, obwohl das mittlerweile leider auch oft ein hauptsächliches Kaufkriterium ist. Auf den Klang kommt es eigentlich an, aber auch lassen sich die Heilbronner nicht lumpen und setzen auf aktuellste Treibertechnik aus der eigenen Entwicklung ein. Der geschlossene Amiron Wireless arbeitet mit der bekannten Tesla-Technologie und somit mit der gleichen Technik, wie die Legenden T 1 oder T 5P, aus gleicher Manufaktur.

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Die nach dem Visionär benannte Tesla-Technologie verfügt über einen besonders starken magnetischen Antrieb, der eine filigrane Schwingspule ermöglicht und seine magnetische Kraft in akustische Energie umwandeln kann. Somit soll der Schallwandler in seiner Darbietung eine große Dynamik erreichen und sich mit einer verfärbungsarmen Wiedergabe sowie mit einem niedrigen Klirrfaktor auszeichnen können. Der eingesetzte Schallwandler kann einen Frequenzbereich von 5 - 40.000Hz abbilden und arbeitet mit einer Impedanz von 32 Ohm und passend für den vorgesehenen mobilen Einsatzzweck. Damit auch die Kommunikation dem klanglichen Anspruch der Heilbronner Manufaktur gerecht wird, setzt man auf aktuellste Bluetooth-Technik in Form vom aptX-HD Codec bzw. auf die Unterstützung von aptx-LL, welches für Low-Latency steht und sich bspw. für die TV-Wiedergabe eignet.

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Der Ersteindruck ist gelungen (...) Denn beyerdynamic wird aufgrund der sehr guten Verarbeitung und einer stimmigen Materialwahl dem eigenen Anspruch „Made in Germany“ gerecht. Obwohl auch recht viel Kunststoff zum Einsatz kommt, harmoniert dieser sehr gut mit den Aluminiumapplikationen. Das eingesetzte Alcantara am Kopfbügel rundet das ganze nochmals optisch und qualitativ ab. Auch der Tragekomfort ist gegeben und trotz einem doch stattlichen Gewicht, sitzt der Kopfhörer sehr entspannt auf den Ohren, was hauptsächlich an der guten Mischung aus Anpressdruck und Polsterung liegt.


 

Touch-Oberfläche

Für die Steuerung am Kopfhörer selbst, setzt man auch beim Amiron auf eine Touchoberfläche, die auf der rechten Ohrmuschel untergebracht wurde. Wischbewegungen auf dieser Oberfläche werden in einfache Befehle, wie „Lautstärke runter“ oder „nächster Titel“ umgesetzt. Wer länger den Finger auf dieser Oberfläche belässt, kann auch Assistenzsysteme wie Google oder Siri aktivieren. In unserem Testzeitraum wurden 99% der Bewegungen korrekt erkannt und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit geht diese Art der Steuerung in Fleisch und Blut über und erleichtert die Bedienung im Alltag.

 

Akkulaufzeit

Wie schon beim Aventho, pflanzt man dem Amiron einen 1050 mAh großen Akku ein, der eine Laufzeit von bis zu 30 Stunden ermöglichen soll. In der Praxis erreichten wir bei mittlerer Lautstärke um die 23 – 24 Stunden Laufzeit, was einen guten Wert darstellt, auch wenn es etwas abseits der Herstellerangaben liegt. Ist der Kopfhörer mal leer, dauert das Betanken etwas über zwei Stunden und sollte keine Steckdose in der Nähe sein, liegt dem Lieferumfang ein Klinkekabel bei, um den Musikgenuss fortführen zu können.

 

Praxistest

Die Einrichtung des Kopfhörers mit Hilfe der MIY App ist schnell erledigt. App starten und mittels Bluetooth den Kopfhörer mit dem smarten Gerät koppeln. Die Verbindung wird in unserem Fall über Bluetooth mit aptX HD eingegangen, da das verwendete Sony Xperia XZ Premium dieses Feature mitbringt. Miteinander verbunden gibt die App auch ihre ganzen Funktionen frei. Negativ stößt hier nur die Standortabfrage auf, da sie weder mit den einzelnen Funktionen, noch mit dem Nutzen des Kopfhörers zu erklären ist. Man muss dieser aber zustimmen, da sonst die App ihren Dienst quittiert.

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Wie schon beim Aventho Wireless ausführlich dokumentiert, bringt auch der Amiron Wireless die Klang-Personalisierung mit. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Unternehmen Mimi Hearing Technologies, ihres Zeichens Spezialisten im Bereich der Gehörforschung, wurde eine App entwickelt, die nach einem Hörtest ein Profil erstellt, welches genau auf das Empfinden des Nutzers zugeschnitten ist. Dieser Hörtest nimmt ungefähr 10 Minuten in Anspruch, nach dem man Angaben zu seinem Alter gemacht hat, muss per Tastendruck ein Tonsignal in immer anderen Frequenzen bestätigt werden. Diese Prozedere durchläuft der Nutzer auf dem linken und dem rechten Ohr einzeln. 

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Damit das auch an „fremden“ Geräten funktioniert, wird das Profil direkt im Lautsprecher gespeichert und ist somit immer verfügbar. Das von der App erstellte Profil kann in verschiedenen Stärken angewählt werden, so ist die Intensität in 20% Schritten wählbar. Wem die akustische Ausrichtung des erstellten Profils nicht zusagt, der kann dieses auch einfach in den Menüeinstellungen deaktivieren. Akustisch verändert diese Art der Personalisierung das Klangbild hörbar, subjektiv empfunden, wurde das Klangbild minimal feiner in seinen Strukturen und stimmiger im Mittel- Hochtonbereich. Hier sollte man jetzt keine Wunder erwarten, aber eine Verbesserung des Klangbilds war hörbar und somit durchaus eine sinnvolle Funktion für den Nutzer. 

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Interessant ist auch die Statistikfunktion in der beyerdynamic MIY App. Diese richtet sich an Vielhörer und warnt einen vor "schädigenden Musikgenuss". Dafür sorgt ein Algorithmus, der aus der Kombination aus Lautstärke und Dauer der Wiedergabe einen Wert errechnet und daraus eine Differenz zum empfohlenen Tagespensum erstellt. Das funktioniert in der Praxis auch zuverlässig, bei wirklich unangenehm empfundener Lautstärke war das Tagespensum innerhalb von 16 Minuten erreicht. Bei normalen Lautstärken sind aber auch Wiedergabezeiten von 2-3 Stunden "erlaubt". Eingreifen tut die App aber nicht in das Geschehen, die angezeigten Werte dienen als grober Leitfaden für „gesundes“ Musikhören und begrenzt weder Lautstärke noch Wiedergabezeiten.  

 

 

Klangcheck

Um den Kopfhörer auch optimal klanglich einschätzen zu können, wurde der Personalisierungsprozess absolvier, bevor wir uns der Musikwiedergabe widmeten. Jeder Interessent dieses Kopfhörers sollte vorher aber eins bedenken, die Leistungsfähigkeit des Amiron Wireless steht oder fällt mit dem Quellmaterial sowie einem passenden Zuspieler. So sollte das Audiomaterial entsprechend gut aufgelöst sein und der Zuspieler über eine aktuelle Bluetooth-Schnittstellen von mindestens aptX verfügen. Alles andere würde dem Anschaffungswert nicht gerecht werden. Wie schon im Absatz Einrichtung erwähnt, nutzten wir ein Sony XPERIA XZ Premium mit aktueller Bluetooth-Schnittstelle und aptX HD-Unterstützung als Spielpartner. Das Quellmaterial lag in FLAC-Dateien mit mindestens 96 kHz/24 Bit vor, auch wenn aptX HD nur bis maximal 48 kHz / 24 Bit verarbeiten kann.

Beginnen möchten wir mit den seichten Tönen und widmen uns der Ballade How to kiss a boy von LeAnn Rimes. Die feinen Klavierklänge und die sensible Stimme unterstreichen von Beginn an das gute Auflösungsvermögen des Kopfhörers. Die Stimme der Künstlerin brilliert mit einer sehr harmonischen Wiedergabe, sehr klar und fein konturiert agiert sie im Geschehen. Dazu kommt ein völlig entspannter Hochtonbereich mit feinen Details, der sehr stimmig in seiner Ausprägung wahrgenommen wurde. Im ganzen Abarbeiten der Tonsignale findet der Amiron auch immer den richtigen Platz für die Instrumente, arrangiert diese exakt um die Stimme der Sängerin und erzeugt ein ansprechendes Bühnenbild. Eine sehr harmonische und fein abgestimmte Interpretation des Kopfhörers.

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Etwas elektronischer geht es mit Wien von Syberian Beasts zu Werke und auch das Tempo nimmt etwas Fahrt auf. Unglaublich, welche Dynamik der Amiron mitbringt. Der Beat sitzt präsent im Geschehen, geht auch beachtlich in den Frequenzkeller, verliert dabei aber nie an Kontur. Das Timing sitzt bedingungslos und die zugehörigen Effekte im Track besitzen eine klasse Räumlichkeit in ihrer Abbildung. Der Kopfhörer beweist ein klares Verständnis für Zeitgefühl, Dynamik und klangliche Akzente zu setzen. Im Ergebnis eine sehr gehaltvolle Umsetzung des Tracks, er wirkt „echt“ und man bekommt nicht den Eindruck vermittelt, dass der Kopfhörer irgendwas dazu dichtet.

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Mit Aerosmiths Livin`on the edge möchten wir auch das rockige Verständnis des Kopfhörers auf die Probe stellen. Und siehe da, ob heftige Gitarrenriffs, ein schnelles Schlagzeug mit klaren Hi Hats oder eine kratzige Stimme. All diese Elemente gibt der Amiron völlig unangestrengt wieder, liefert dazu den richtigen Einsatz von Dynamik und Detailliertheit, die es für solch einen Song braucht. Das macht richtig Bock auf ein Live-Konzert, das liegt auch an der hörbaren Tiefe des Bühnenbildes, welches dem Hörer ein leichtes „vor Ort“ Gefühl vermittelt. Dazu steuert auch die erstklassig wiedergegebene und unverkennbare Stimme von Steven Tyler ihren Teil bei. Die Stimmenfarbe und das „ächzende“, welches den Sänger so bekannt gemacht haben, kann auch der Kopfhörer richtig interpretieren und liefert eine erstklassige Aufarbeitung des zugespielten Tonsignals beim Hörer ab. Man soll ja redensartlich aufhören, wenn es am schönsten ist und somit folgt das abschließende Fazit. 


 

Fazit

Und wieder hat es beyerdynamic geschafft klangliche Tugenden mit Mobilität zu vereinen. Mit „Made in Germany“ macht sich der Hersteller das Leben selber etwas schwer und schürt beim „Presseheini“ oder eben Käufer eine hohe Erwartung, aber die wird der Amiron gerecht. Die Verarbeitung bewegt sich auf einem hohen Niveau, Materialmix, farbliche Gestaltung und die Umsetzung der Steuerung würden wir als gelungen bezeichnen. Dazu kommt eine stabile Konstruktion bzw. der Einsatz von soliden Materialen in der Bügelverstellung, welche auf eine langfristige Beziehung hindeuten.

Wer jetzt meint, beyerdynamic hätte den Focus nur auf Optik gelegt, den müssen wir jetzt leider enttäuschen. Auch klanglich bringt der Kopfhörer einiges mit in die Partnerschaft und dabei schlägt der Amiron nicht nur die leisen Töne an, wobei er das sehr gut kann. Wer kraftvollere Genres präferiert ist mit dem Kopfhörer genauso gut bedient. Denn Dynamik, Timing, Taktgefühl sowie Präsenz wurden dem Amiron Wireless mit in die Wiege gelegt und lassen den Kopfhörer jederzeit fröhlich musizieren, ohne dabei jemals die Fassung zu verlieren. Mimi Hearing Technologies ist daran nicht ganz unschuldig bzw. deren Mitwirken an der beyerdynamic App. Mit dieser Software kann man das Klangbild noch etwas verfeinern und das nicht nur theoretisch. Nach dem man das Prozedere des Gehörchecks hinter sich gebracht hat, kann man tatsächlich eine etwas andere Klangcharakteristik vernehmen. Gerade der Hochton- Mitteltonbereich waren in unserem Fall minimal klarer konturiert und mit etwas mehr Details angereichert. Sicherlich keine Wunderwaffe, aber eine hörbare Veränderung, ob Verbesserung ist sicherlich eine Geschmacksfrage, wir fanden die Umsetzung jedenfalls gelungen.

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Bei so vielen Worten des Lobes, gibt es aber auch etwas zu bemängeln und das ist der Preis. Mit einem Preis von aktuell 699,- Euro ist der beyerdynamic Amiron wireless in unseren Augen etwas zu hoch angesiedelt. Sicherlich bekommt man hier ein wirklich sehr gut klingenden Kopfhörer, mit aktueller Übertragungstechnik und einer guten Verarbeitung bzw. Materialwahl. Aber letzteres ist für diese Preisgefüge nicht 100% stimmig. Wo der Aventho Wireless noch mit viel Aluminium, hochwertigen Kunstleder und einer erstklassigen Verarbeitung etwas über den Preis hinwegtrösten konnte, ist uns beim Amiron der Anteil an Kunststoff etwas zu viel und der Anteil von Premiummaterialen zu gering für dieses Preisgefüge. Wer aber bereit ist, die 699,- für den beyerdynamic Amiron Wireless auf den Tisch zu legen, wird sicherlich glücklich mit dem Kopfhörer werden, es sind ja bekanntlich die inneren Werte auf die es ankommt. Auf Grund dessen schrammt der Kopfhörer knapp an unser Top-Produkt-Auszeichnung vorbei, verdient sich aber noch unsere Kaufempfehlung.

 

 

beyerdynamic Amiron wireless - Kopfhörer 
ein Kopfhörer der nicht nur gut klingt, sondern auch zuhört - 23.10.2018

 
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   Pro  Contra    
 

+ gute Verarbeitung / Materialkombination
+ stabile Konstruktion

+ Tragekomfort / Alcantara
+ Personalisierung
+ aptX HD / CD-Qualität möglich
+ Klangbild / Details / Transparenz / Bassfundament

- Preis
- kein Noise-Cancelling




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beyerdynamic Amiron Wireless award

 

 

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