Test: Nubert AS-250

Nubert nuPro AS 250 newsNachdem wir uns schon vom größerem Modell, der Nubert nuPro AS-450 überzeugen konnten, möchten wir uns natürlich auch die kleinere Version nuPro AS-250 einmal genauer anschauen. Ob das aktive Sounddeck klanglich und optisch genauso überzeugen konnte, versuchen wir auf den nächsten Seiten herauszufinden. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

In den letzten Wochen hatten wir mittlerweile einige Probanden genauer unter die Lupe genommen. Von Nubert war es die nuPro AS-450, die uns optisch wie auch klanglich überzeugen konnte. Sicherlich sind beide Modelle aus der Aktiv-Serie nuPro keine Soundbars wie man sie kennt. Aber Sie verfolgen das gleiche Ziel, bei geringen Platzmöglichkeiten den mageren Fernsehsound akustisch aufwerten. Gleich vorne weg wenn man es noch nicht wissen sollte, Nubert vertreibt die eigenen Produkte exklusiv im eigenen Online-Shop.

 Nubert nuPro AS 250 Aufmacherk

Nicht ganz so „mächtig gewaltig“ kommt die kleinere Schwester AS-250 daher, ist aber immer noch ein ausgewachsener Lautsprecher mit genügend Standfläche für ein großes TV-Gerät. Leider wollte unser 65 Zoll LG OLED 65B7D nicht ganz auf das Sounddeck passen und stand minimal rechts und links über. Hier sollte man vorher die Standfuß-Konstruktion seines Fernsehers genau prüfen, ob die Stellfläche genügend Platz bietet. Aber wir können mit Gewissheit bestätigen, dass die Lautsprecherkonstruktion trotzdem sehr massiv ist, 100 Kilogramm locker tragen kann und auch hier einen sicheren Stand für den großen TV bieten konnte. Bevor wir uns dem Sounddeck aus dem Hause Nubert genauer widmen, hier erstmal die technischen Daten aufgelistet.

NUBERT nuPro AS-250  - Technische Details
 Bezeichnung  NUBERT nuPro AS-250 
 Preis   585,- EUR 
 Hersteller-Homepage  www.nubert.de
 Maße  155 x 700 x 300mm (Höhe x Breite x Tiefe) inkl. Standfüße
 Gewicht  17,00 kg Stück
 Daten
 Design  Zwei-einhalb-Wege-System
 Chassis
  • 4 x 120 mm Tief-/ Mitteltöner
  • 2 x 25 mm Seidengewebekalotte 
 Verstärkerleistung  Nennleistung 2 x 80 Watt  
 Anschlüsse
  • 1 x Toslink digitaler Eingang
  • 1 x Koaxialeingang digital
  • 1 x Cinch analoger Eingang
  • 1 x USB-Eingang 
  • 1 x Subwoofer-Ausgang

 

Detailansichten

Auch bei der AS-250 hatten wir ein kleines Déjà-vu, denn der weißmatte Schleiflack, die massive Gehäusekonstruktion und die Membrane mit den großen Hubmöglichkeiten sind dieselben Attribute die uns schon von den nuPro Modellen A-100, A-700 oder AS-450 positiv hängen geblieben sind. Das Gehäuse besitzt die charakteristische eckige Form der Aktiv-Serie und auch die leicht abgerundeten Kanten sind hier wiederzufinden. Das dient nicht nur der optischen Auflockerung, sondern bietet auch einen akustischen Vorteil, denn diese Designssprache soll auch Kantendispersionen verringern.

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Wie schon das große Modell AS-450, ist im Online-Shop jedes nuPro-Produkt in zwei Farbvariationen erhältlich. Neben der hier abgelichteten weißen Schleiflack-Optik, steht auch eine schwarze Variante zur Auswahl. Der Schleiflack verfügt über eine sehr gleichmäßige Qualität und dank der mattierten Oberfläche sind Fingerabdrücke auf dem wertigen Gehäuse aus mitteldichten Faserplatten kein Thema. Auch an den Kanten wurde der Lack perfekt aufgetragen und nirgends waren Unterschiede in der Lackdicke oder irgendwelche „Nasen“ am Lautsprecher zu erkennen. 

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Mit den 70 Zentimeter in der Breite ist das AS-250 Sounddeck deutlich kleiner ausgefallen als die AS-450 Variante. Braucht aber trotzdem mehr Stellfläche als übliche Soundbars, die meist vor dem Fernseher platziert werden. Nubert konzipiert auch das kleinere Modell als einen Sockel für das TV-Gerät und kann somit unter dem Fernseher platziert werden. Oder Besitzer eines HiFi-Lowboards, wie z. B. von Roterring, platzieren es in einem Fach hinter akustisch transparenten Stoff unterhalb der Stellfläche. Auch beim Gewicht hat das kompaktere Modell abgespeckt und wiegt mit seinen 17 Kilogramm fast halb so viel wie die große 450er Variante.

Nubert nuPro AS 250 03k

Wem der technische Charakter mit den sichtbar verschraubten Chassis in der Front nicht so zusagt, für den legt Nubert eine anthrazite Frontblende mit in das Paket. Bis auf einen kleinen Ausschnitt für das Display, bedeckt diese Blende die komplette Front und verleiht dem Sounddeck einen dezenten Auftritt. Technisch gesehen ist das Sounddeck ein aktives Stereolautsprechersystem. Denn der innere Aufbau beherbergt zwei Digitalverstärker, die jeweils für den rechten und linken Kanal bis zu 80 Watt Nennleistung bereitstellen können. Die AS-250 verzichtet auf einen zusätzlichen Subwoofer im Gehäuse und arbeitet somit als Zweieinhalb-Wege-Lautsprechersystem. Die beiden seitlich untergebrachten Tief/Mitteltöner stellen dabei den „halben“ Weg dar. 

Nubert nuPro AS 250 04k

Für die klangliche Untermalung stehen dem Sounddeck zwei Seidengewebekalotten mit einer Größe von 25mm zur Seite, die eine speziell bedampfte Rückkammer besitzen und dank dem Einsatz von dünnflüssigem Ferrofluid eine hohe Belastbarkeit gewährleisten. Die Frontplatte wurde auf ein gleichmäßiges Rundstrahlverhalten optimiert und dass akustisch unauffällige Schutzgitter schützt vor Beschädigungen. Für den Mittel- und Tieftonfrequenzgang stehen insgesamt vier 120mm Tieftöner mit Polypropylenmembran zur Verfügung. Diese weisen einen strömungsoptimierten Aluminiumkorb auf.

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Mit Hilfe der großzügig hinterlüfteten Zentrierspinne sollen Verzerrungen und Hitzestau vermieden werden. Dieses Zusammenspiel aus unterschiedlichen Schallwandlern soll im Ergebnis einen Frequenzgang von 36-22.000Hz ermöglichen und einen klassischen Zweikanalton ansprechend präsentieren können. Wer Wert auf virtuelle Surroundmodis oder andere "künstliche" Effekte legt, der sollte sich mit anderen Herstellern beschäftigen. Nuberts Philosophie ist es eher „echten“ Klang zu präsentieren, als qualitative Einbußen durch „Sound-Zauberei“ in Kauf zu nehmen.

Nubert nuPro AS 250 Remote Fernbedienungk

Trotz optischer und technischer Entschlackung im Vergleich zum größeren Modell, ist die AS-250 immer noch eindrucksvoll im Auftreten. Der Stereoaufbau bietet potente Verstärkertechnik und kombiniert das mit leistungsfähigen Schallwandlern, die so auch schon der A-100 gut gestanden haben. Dazu gesellt sich der integrierte DSP für die persönliche Klanganpassung und ein USB-Port für die Stromversorgung von Erweiterungsmodulen. Optisch ist die nuPro-Serie keine Überraschung mehr, aber das Design wirkt stimmig und dank Frontabdeckung kann das Sounddeck auch inkognito unterwegs sein. Wie wir auch schon bei den anderen, von uns getesteten nuPro-Modellen bemängelten, möchte die Fernbedienung nicht zur restlichen Verarbeitung passen und die komplett fehlende Wireless-Konnektivität ist auch nicht mehr up to date. So sind diese Schnittstellen zwar aufrüstbar bzw. nachrüstbar, aber eben auch wieder mit weiteren Investitionen verbunden. Das Nubert diese Problematik aber erkannt hat, zeigen die neue Aktiv-Lautsprecher aus der nuPro-X-Serie, die wir euch hier ausführlich inklusive Video vorgestellt haben.


 

Praxistest

Auf der Rückseite sitzt alt bekanntes. Das Anschlussterminal ist vorbildlich in das Gehäuse eingelassen und beherbergt einige Schnittstellen um mit externen Quellen zu kommunizieren. Das nuPro Sounddeck AS-250 kann auf einen analogen Stereoeingang und drei digitalen Eingängen mit einer maximalen Samplingrate 24bit / 96 kHz zurückgreifen. Unter den digitalen Eingängen befindet sich auch ein USB-DAC, der mit digitalen Daten von maximal 48 kHz / 16 Bit umgehen kann. Für einen externen Subwoofer wie z. B. den AW-350 aus der gleichen Serie, hat Nubert auch einen Subwoofer-Ausgang mittels Cinch-Anschluss am Terminal vorgesehen. Der zusätzlich untergebrachte  USB-Anschluss bietet eine Stromversorgung für die hauseigenen Zusatzmodule. Neben dem Nubert HDMI-Eingangsmodul, kann auch das Bluetooth-Modul mit Strom versorgt werden. Aber auch die Versorgung eines Google Chromecast- oder eines Fire-TV Sticks von Amazon ist denkbar. Dem Sounddeck liegt ein LIGAWO HDMI/ARC-Cinch-Adapter bei, damit lässt sich ein Gerät per HDMI mit dem Deck verbinden und das Sounddeck bequem mit der Fernbedienung des angeschlossenen Fernsehers bedienen. Immersive Tonformate wie Atmos, DTS oder einfaches Dolby Digital können vom Gerät nicht verarbeitet werden und setzt somit immer einen Encoder vom Quellmaterial voraus.

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Das Display ist auch ein alter Bekannter und wird in einigen Modellen eingesetzt. Es bleibt trotzdem gut lesbar und besitzt eine erstklassig gefräste Blende, womit das Display bündig in die Front sitzt. Neben der Fernbedienung bietet das Display fünf Steuerungstaster für die Bedienung. Neben der Eingangswahl, kann hier auch der verbaute DSP angesprochen werden, wo Parameter im Höhen- bzw. Bassregelung und der Balanceeinstellung vorgenommen werden können. Dazu können Trennfrequenzen für eventuell angeschlossene Subwoofer geregelt und auf eine Auto-On Funktion zurückgegriffen werden. Um die unterschiedlichen Eingängen im Pegel aneinander anzugleichen, wurde auch die Funktion AGAIN implementiert. Standardfunktionen wie die Lautstärkeregelung, DSP-Einstellungen oder die Lautlos-Funktion lassen sich selbstverständlich auch mit der mitgelieferten Fernbedienung steuern. Alles in allem ein kleiner Klon der AS-450 und wir sind gespannt wie das klangliche Verhalten sich hier präsentiert.

 

 

Klangcheck

Einsteigen möchten wir mit dem Filmbetrieb und das Sounddeck kann auch gleich in der ersten Szene von Watchmen ordentlich zupacken. So wie The Comedian im Film auf die Mütze bekommt, so präsentiert sich auch das kompakte Sounddeck heftig einschlagend. Die akustisch genial inszenierte Kampfszene wird von harten Einschlägen und umherfliegenden Effekten dominiert. Die Interpretation des Sounddecks ist nicht ganz so "knochentrocken", wie beim größeren Modell aber in der Intensität immer noch sehr eindrucksvoll. Die Stimmen der einzelnen Protagonisten sitzen stimmig im Geschehen, werden gut aus der Bildmitte transportiert und sind klar definiert als auch verständlich in ihrer Auflösung. Das gesamte Klangbild besitzt eine gewisse räumliche Tiefe, diese ist aber nur innerhalb des Raums zwischen Schallwand und Hörplatz gegeben. Einen Raumklang mit umgebenen Soundeffekten erschafft das kompakte Stereogerät nicht, was aufgrund der technischen Ausrichtung nicht zu erwarten war. Das folgende Intro des Blockbusters wird von dem Song The times they are a changin von Musiklegende Bob Dylan begleitet und das Nubert Sounddeck präsentiert das akustisch souverän dem Hörer. Trotz fehlendem zusätzlichen Subwoofers, muss man nicht auf Bassattacken verzichten. Die „kleine“ Variante der nuPro-Sounddecks erschafft einen gut ausgebildeten Tieftonanteil der sich passend dem Filmgeschehen fügt. Explosionen oder Körpertreffer werden dem Hörer ansprechend akustisch vermittelt und vervollständigen das Filmerlebnis.

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Mit dem Kampf einiger Marvel-Helden möchten wir im Filmischen Bereich weitermachen. The first Avenger Civil War besitzt eine der interessantes Kampfszenen der letzten Filmjahre und nicht nur unser LG OLED weiß das würdevoll zu präsentieren. Auch Nuberts Interpretation einer Soundbar weiß das sehr gute Bild mit dem richtigen akustischen Auftreten zu untermalen und präsentiert ein sehr kraftvolles Soundgewitter. Gerade bei den Actionsequenzen legt das Deck die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag, die Klangkulisse ist intensiv, im Bassbereich leicht dominant abgestimmt aber auch mit dramaturgischen Elementen oder verbalen Schlagabtausch kann Nuberts AS-250 umgehen und überzeugend wiedergeben. Die klangliche Abstimmung ist, wie schon bei der AS-450, eher auf kraftvoll und intensiv abgestimmt, wovon natürlich unsere ausgewählten Filme profitieren. Die räumliche Darstellung ist etwas besser als bei der AS-450, da der seitlich angebrachte Tief-/Mitteltöner die vorhandenen Wände für Schallreflektionen nutzen kann. Somit lösen sich die Filmeffekte gut von der Schallwand, werden im vorderen Bereich auch weitläufig abgestrahlt, aber das Bühnenbild bleibt trotzdem zwischen Fernseher und Hörplatz.

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Mit Linkin Park und Crawling wollen wir hören, wie das musikalische Verständnis der AS-250 ist. Die klangliche Ausrichtung des Sounddecks passt perfekt zum Song. Ob Bassdrums, die kraftvollen Gitarren oder die Stimme vom viel zu früh verstorbenen Chester Bennigston sitzen. Das Sounddeck fühlt sich hörbar Wohl mit dem Rocksong, die Interpretation ist dynamisch und lebt von der Charakteristik in der Stimmenfarbe des Sängers. Alle Elemente des Songs bekommen von dem Deck die notwendige Aufmerksamkeit, werden zu einem harmonischen Klangbild zusammengefügt, welches sehr intensiv aber detailliert im Charakter ist.

Mit Beverly Craven und Promise me wollen wir die gefühlvollere Seite des Sounddecks fordern, vielleicht ist da ja auch eine musikalische Seele verankert ;) Der Song ist in seiner Ausrichtung sehr auf die Stimme der Künstlerin bedacht und dazu mit feinen Klavierklängen untermalt. Das kleine Sounddeck arrangiert gut die einzelnen Elemente des Songs, erstellt daraus ein angenehm akustisches Musikstück, welches mit einer wohl dosierten klaren Gesangsstimme daher kommt. Leider lässt sich das Sounddeck erst bei hohen Pegeln dazu überreden, die Stimme der Sängerin richtig an den Raum loszulassen. Das Auflösungsvermögen geht in Ordnung, hochauflösende Stücke mit sehr detaillierten Hochtonbereichen gehören aber nicht zur Stärke der AS-250. Dazu fehlt etwas an Präzision bei feingeistigen Instrumenten, wie dem Klavier in dem Song von Beverly Craven. Wir würden das Deck eher in Richtung „kräftiger und dynamisch Zeitgenosse mit Rhythmusgefühl“ positionieren. Kommen wir zum abschließenden Fazit.   


 

Fazit

Nachdem wir schon das nuPro AS-450 mit viel Lob überhäufen konnten, zieht der etwas kleiner ausgefallene Klon nun nach. Das AS-250 Sounddeck aus dem schwäbischen Gmünd ist eine kompakte Allzweckwaffe, wenn es um die Aufwertung des TV-Klangs gehen soll. Die kompakten Maße halten den Platzbedarf übersichtlich, das Nischenprodukt, welches sich zwischen Soundbar und Lautsprecher positioniert, kann entweder direkt als Standfläche für den TV dienen aber auch in einem HiFi-Möbel einfach untergebracht werden. Das massive Gehäuse kann trotz fehlendem Subwoofer einem das Fürchten lehren und fühlt sich gerade bei anspruchsvollen und mit Dynamik gespickten Filmtitel so richtig wohl. Das unterstreicht der gut portionierte Tiefgang, der präzise und trocken zu Werke geht, wenn auch ab und zu das letzte Quäntchen Tiefgang fehlt. Dafür gibt es dann ja externe Subwoofer wie zum Beispiel den nuPro AW-350. Die Stimmendarstellung ist exzellent, besitzt eine detaillierte Charakteristik, wenn auch etwas Räumlichkeit fehlt. Effekte werden gut im Geschehen platziert und präsentieren sich, dank seitlichen Schallwandlers, auch etwas tief gestaffelt im Raum. Aber in dem kleinen Deck steckt auch eine leicht musikalische Seele. Sicherlich liegt die Kernkompetenz bei der Wiedergabe des Tons vom Fernseher, aber auch etwas abseits dieser Beschäftigung fühlt sich die AS-250 recht wohl. Sie mutiert zwar nicht zu einem Auflösungsmonster und möchte auch nicht übermäßig mit Balladen und hochauflösenden instrumentalen Musikstücken gefüttert werden. Aber Songs mit einem rockigen oder beatlastigen Ursprungs finden hier die nötige Beachtung und das kleine Deck zeigt eine stimmige Interpretation der jeweiligen Musik. Für die reine Musikwiedergabe würden wir persönlich aber zwei Lautsprecher präferieren, da dort der Stereoeffekt und die räumliche Wirkung ausgeprägter vorhanden sind.

Auf der technischen Seite bietet die Nubert nuPro AS-250 viele Anschlüsse und Möglichkeiten. Die kraftvollen digitalen Endstufen befeuern die verbauten Schallwandler mit der nötigen Impulskraft und Pegelorgien stellen auch den kleinen Vertreter der Nubert Sounddecks vor keine größeren Probleme. Wie bei den anderen Modellen der A-Serie von Nubert, gefällt uns auch hier die Fernbedienung nicht wirklich und die fehlenden kabellosen Schnittstellen sind auch nicht mehr zeitgemäß. Beim Lieferumfang ist Nubert aber sehr großzügig und liefert jedes erdenkliche Kabel direkt mit, wenn man zwei Lautsprecher erwirbt bekommt man sogar alles doppelt. Die Verarbeitungsqualität ist auch bei der AS-250 gelungen, hochwertiger Schleiflack trifft auf stabiles Gehäuse abgerundet vom gut lesbaren Display. Top Performance ! 

Wir können das Nubert nuPro AS-250 Sounddeck jedem empfehlen, der akustisch in die Vollen gehen möchte, aber platztechnisch nicht viel Fläche zur Verfügung hat. Ausgepackt, Fernseher einfach auf das Sounddeck gestellt und schon kann die würdige akustische Abbildung seiner Lieblingsfilme losgehen. Einfacher kann man den TV-Sound nicht aufstocken. Der von Nubert aufgerufene Preis von 585,- EUR ist für das Gebotene fair, hier stimmt das Preis-Leistungs-Gefüge. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Kaufempfehlung. 

 

 

Nubert nuPro AS-250
Sounddeck mit leicht ausgepägter musikalischer Seele - 22.05.2018

 
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     Pro   Contra Nubert nuPro AS 250 02k  
 
  + wertige Verarbeitung / Lackqualität
+ Technikaufbau / Anschlussmöglichkeiten
+ ausgewogenes Klangbild
+ Pegelmöglichkeit
+ großer Lieferumfang
+ geringe Stellfläche zum Klangbild
- fehlende Wireless-Konnektivität
- Fernbedienung
 

 

 Nubert nuPro AS 250 Award

 

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