Test: Harman Kardon Surround

Harman Kardon Surround newsDas Thema Komplettsysteme fürs Heimkino wird von vielen Herstellern vermehrt aufgegriffen und die Technik erlaubt mittlerweile auch kabellose Systeme für faule „Strippenzieher“. Mit dem Harman Kardon Surround möchten wir uns heute ein solches Komplettsystem einmal genauer anschauen, dass den Namen des Hersteller wieder Stolz tragen will.

 

 

Das im Samsung-Konzern agierende Unternehmen Harman Kardon ist u.a. bekannt für die stylische Citation-Serie (zum Testbericht) und war früher auch recht erfolgreich im AV-Receiverbereich unterwegs. Mit dem heute hier vorstelligen Komplettsystem, welches sinnigerweise einfach nur den Namen „Surround“ trägt,  bietet Harman jetzt eine Lösung an, die es jedem Heimkino-Enthusiasten ermöglichen soll, innerhalb weniger Minuten ein Multikanal-System in den eigenen vier Wänden zu installieren und dabei aber kein einziges Lautsprecherkabel verlegen muss.

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Bild von dem Harman Kardon Messestand auf der IFA 2019 in Berlin

Zusätzlich wird die Streaming-Plattform Chromecast unterstützt und alle sechs Lautsprecher werden von einer anschlussfreudigen Zentrale angesteuert. Wir konnten auch schon auf der IFA 2019 (zum Bericht) im letzten Jahr einen ersten Eindruck gewinnen und waren ziemlich beeindruckt, wie akustisch groß diese doch kompakte Set aufspielen kann.

 

Detailansicht

Nach dem ich den Karton geöffnet habe fällt mir sofort auf, hier hat sich jemand Gedanken gemacht. Denn neben dem eigentlichen Lieferumfang, ist der schützende Pappdeckel im Karton auch zu einer Aufstellungs-Blaupause umfunktioniert worden. Auf dieser Skizze wird dem Einsteiger deutlich dargestellt, welcher Lautsprecher wo im Raum zu platzieren ist. Da die Satelliten vom Werk aus schon eine Zuordnung im System erfahren haben, muss man sich an auch unbedingt an dieser orientieren, sonst kann es passieren, dass z. B. der vordere linke Kanal die hinteren Surroundkanäle wiedergibt. Da aber auch die einzelnen Kartons nummeriert sind, sollte bei der Aufstellung nichts schiefgehen. Sicherheitshalber hat aber Harman Kardon auch jeden Lautsprecher auf der Rückseite klar gekennzeichnet, welchen Platz er im System einnehmen muss, sodass die Installation zum Kinderspiel wird. Ich habe für den ganzen Aufbau inklusive passende Steckdosen suchen, vielleicht 20 Minuten gebraucht.

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deutlich gekennzeichnete Nummerierung und Aufstellungsbeschreibung liegt dem System bei

Das Set selbst beinhaltet vier Satelliten-Lautsprecher inklusive Wandhalterungen, die eine sehr flexible Ausrichtung auf den Hörplatz ermöglichen, dafür sorgt die Schwenkbarkeit nach rechts und links. In den vier Satelliten werkeln je Lautsprecher ein 30mm großer Hochtöner und in den hinteren beiden Rear-Lautsprechern zusätzlich noch je ein 76mm Tieftöner. Des Weiteren befindet sich im Set ein Center- Lautsprecher, ausgestattet mit einem Hochtöner und Tieftöner, der entweder auf einem Lowboard platziert werden kann, denn dafür hat er nämlich gummierte Füße spendiert bekommen. Aber auch eine Wandmontage ist denkbar, da die nötige Wandhalterung auch dem Lieferumfang beiliegt.

Harman Kardon Surround 4k Harman Kardon Surround 4k
Setup-Box besitzt vier HDMI-Eingänge und einen Ausgang, einen Ethernet-, einen Toslink- und Aux-Eingang

Die aufgezählten Modelle sind optisch alle im gleichen Design gehalten. Auch wenn Optik immer eine Geschmackssache ist, gefällt mir das Erscheinungsbild des Surround-Sets sehr gut. Auch bei der Wertigkeit lässt sich Harman Kardon nicht lumpen. Die Gehäuse sind alle mit einer „luftigen“ Aluminiumblende umschlossen und die dahinterliegende Technik wird von einem textilen Gewebe vor Staub und neugierigen Blicken geschützt. Unten und oben schließt ein robuster Kunststoff die Gehäuse ab - dank der gelungenen Materialkombination haben die Designer dem Set einen sehr modernen und wertigen Charakter verliehen.

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Center-Lautsprecher kann auf dem Lowboard platziert oder dank beiliegender Halterung an der Wand montiert werden

Gleiches gilt auch für den Subwoofer, der das Schallwandlergespann in der Audiosausgabe abrundet. Mit seiner sehr schmalen Form kann er nicht nur mit dem beiligenden Fuss aufrecht platziert werden, sondern lässt er sich bspw. auch unter der Couch verstecken. Da die Aufstellung eines Subwoofers durch die wellenförmige Ausbreitung der Schallwellen weniger kritisch ist, begrenzt nur die vorhandene Stromzufuhr den Ort des Einsatzortes. Denn wie alle Schallwandler in diesem Set, kommuniziert auch der Subwoofer über eine Wireless-Schnittstelle mit der Zentrale des Sets und benötigt lediglich eine Steckdose.

Harman Kardon Surround 9k Harman Kardon Surround 9k
alle Satelliten des Surround-Systems kommen mit einer flexible Wandhalterung

Und somit wäre ich auch schon bei dem „Gehirn“ dieses Setups. Was Harman bei der Citation-Serie aktuell versäumt, liegt dem Surround nämlich bei. Die Rede ist von einer Zentrale, die Zuspieler mittels verschiedener Anschlussmöglichkeiten aufnimmt und dann an alle Wireless eingebundenen Lautsprecher weitergibt. Dafür nutzt das System die aktuelle WISA-Technologie (Wireless Speaker and Audio Association), anstatt WLAN oder Bluetooth nutzt diese Technik das 5,2 – 5,8GHz Funkband für die Übertragung der Audiosignale und kann bis zu einer Auflösung von 24 Bit / 96kHz funken, was auch die Übertragung von Dolby Atmos- oder DTS:X-Signalen möglich macht. Auf die gleiche Übertragungsart setzt u.a. auch LG bei ihren hochpreisigen OLED- und LCD-TV-Geräten ein, die „WISA-ready“ sind, sowie aber auch Bang & Olufson beim Beolab 18. Hauptsächlich findet man dieses Übertragungsprotokoll nur bei hochpreisigen Audioprodukten, was vielleicht für eine teure Zertifizierung spricht und ist speziell auf Multi-Channel-Audio ausgelegt, da ein WISA-Transmitter bis zu acht Audiokanäle bereitstellen kann. Vorteil dieser Technik ist das freie Funkband welches es nutzt, da aktuell auf dieser Frequenz keine anderen Geräte unterwegs sind und somit die Anfälligkeit gegenüber Störungen auf ein Minimum reduziert wird.

Harman Kardon Surround 6k Harman Kardon Surround 6k
schmaler Subwoofer mit steckbaren Fuss - passt auch quer unter eine Couch 

Aber kommen wir nochmal zur Zentrale des Systems zurück. Diese kleine, schicke Box ist im gleichen Farbton gehalten wie die Lautsprecher und stellt alle Informationen auf einem sehr gut lesbaren OLED-Display in der Front dar, welches wir in ähnlicher Form und Benutzeroberfläche auch in der Citation-Serie wiederfinden. Bedient wird diese entweder über die stimmige Fernbedienung oder über das Display mit dem Finger, da dieses berührungsempfindlich ist und somit als Touchscreen fungiert. Auf der Rückseite stehen dem Nutzer vier HDMI-Eingänge und ein Ausgang, ein optischer und analoger Eingang und eine Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung. Wer es lieber kabellos möchte, nutzt die WLAN - oder Bluetooth 5.0 Schnittstelle. Bei der Streaming-Plattform hat sich Harman Kardon für Googles Chromecast entschieden, unterstützt seit dem letzten Update aber auch Airplay. Hier sieht man klar die Parallelen zu der aktuellen Citation-Serie aus gleichem Hause, die technisch sehr ähnlich ausgestattet daherkommt. Da im Lieferumfang sich auch alle benötigten Kabel inklusive eines HDMI-Kabels befinden, kann ich direkt loslegen und ich komme zum praktischen Teil dieses Reviews. 


Praxis- und Klangcheck

Da sich das Surround-System sehr schnell aufbauen lies, erwartete ich auch bei der Inbetriebnahme keine großen Schwierigkeiten und zum Glück bewahrheitete sich meine Vermutung. Weil Harman Kardon das System nur vorkonfiguriert ausliefert, verstehen alle Lautsprecher mit dem Anschalten der Zentrale ihre Funktion und werden automatisch mit dieser verbunden. Diese reibungslose Installation eignet sich somit auch für totale Anfänger in technischen Belangen und macht das Setup überaus benutzerfreundlich. Ich musste nur noch mittels HDMI-Kabel die Box mit meinem Panasonic Fernseher verbinden und auch wenn es nicht offiziell erwähnt wird, funktioniert die CEC-Schnittstelle einwandfrei. Somit konnte ich Lautstärke bzw. den Betriebsmodus der Anlage auch über meine TV-Fernbedienung regeln. 

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Aber das sind nicht die einzigen Funktionen, die man regeln kann oder muss. Deshalb sollte man die beiliegende Fernbedienung nicht unbedingt einmotten, denn darüber sind nützliche Funktionen zu erreichen. Neben der üblichen Eingangswahl und Lautstärkeregelung, sind mittels Fernbedienung auch Surround-Modi, der Night-Mode, die Audio-Sync-Stufe und die Bassintensität regelbar. Bei den unterschiedlichen Surround-Modi kann man zwischen Film, Musik, Nachrichten und Standard wählen oder aber auch den eigentlichen Surround-Modus deaktivieren und auf eine Stereobühne umschalten, was sich gerade bei der Musikwiedergabe anbietet.

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Alle diese Einstellungen können auch an der Station selbst vorgenommen werden, aber wer nicht ständig das Display putzen möchte sollte bei der Fernbedienung bleiben. Als sehr praktisch hat sich die Chromecast-Schnittstelle erwiesen, denn darüber lassen sich spielend leicht mit smarten Geräten Audiosignale streamen. Dafür muss das System nur kurz über die Google Home App eingerichtet werden, wird somit Teil eines Multiroom-Universums für weitere bzw. vorhandene Chromecast-Gerätschaften. Aber auch „fremde“ Apps wie TIDAL erkennent das System als Streaming-Plattform und so kann man auch seine Lieblingsplaylisten aus TIDAL heraus an das Surround-Setup weitergeben. 

Harman Kardon Surround Google Home Harman Kardon Surround Google Home
Ansicht des Surround-Systems in der Google Home App

Ich würde jetzt frech behaupten die Musikwiedergabe gehört nicht unbedingt zur Kernkompetenz des Surround-Systems, aber das Zusammenspiel aus zwei Satelliten und einem Subwoofer kann die eine oder andere Musikstunde sicherlich passabel darstellen. Für eine ernsthafte Musikwiedergabe fehlt es den Frontlautsprechern aber an Dynamik und Auflösungsvermögen, der Mittenbereich ist recht dünn in seiner Abbildung und darüber kann auch der Subwoofer mit seinem guten Tiefgang nicht hinwegtrösten. Aber dafür ist so ein System auch nicht wirklich gedacht. 

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Lautsprecher signalisieren mittels weißer LED ihre Betriebsbereitschaft

Harman Kardon sieht das Surround eher in der Nutzung bei einem gepflegten Filmabend mit Freunden oder einem Netflix-Serien-Marathon mit der Familie - dabei soll das mit dem Auge erfasste Bild mit einer ansprechenden Akustik untermalt werden. Leider unterstützt das System keine Audioformate wie Dolby Digital, Atmos oder DTS:X sondern kocht ihr eigenes Süppchen in Sachen Surround-Wiedergabe, was bei einem 5.1 Set auch nicht unbedingt viel ausmachen muss, was der Klangcheck zeigt.

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dank Airplay taucht das Harman Kardon Surround auch unter ROON als Endgerät auf

Als erstes schmiss ich meine aktuelle Lieblingsserie Altered Carbon Staffel 2 von Netflix an und war direkt positiv überrascht wie gut die Sprachverständlichkeit ist. Ob Takeshi Kovac, Herr Bancroft oder Quellcrist Falconer, alle Protagonisten werden tonal auf ihre Art aufgearbeitet und meinem Gehörgang samt Emotionen stimmig präsentiert. Die Netflix-Serienadaption des Romans „Das Unsterblichkeitsprogramm“ von Richard K. Morgan bringt aber auch viele Actionszenen mit, sodass auch der Subwoofer zeigen kann was in ihm steckt. Das macht er eindrucksvoll, liefert eine lebendige Dynamik mit sattem Punch und entwickelt auch genügend Leistung, um solche Szenen regelrecht zum Leben zu erwecken, auch wenn Nachbarn das anders sehen könnten. Aber auch der Raumklang überzeugt mit gut ortbaren Effekten, was auch völlig latenzfrei geschieht. Es ist erstaunlich wie genau dieses komplett „kabellose“ System die einzelnen Effekte, Stimmen und Hintergrund zusammen arrangiert.

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sehr gut lesbares OLED-Display in der Zentrale des Surround Setups

Mir ist während des kompletten Tests keine Verzögerung des Tonsignals aufgefallen bzw. überhaupt irgendwelche Störungen untergekommen. Die eingesetzte WISA-Technologie überzeugt. Das unterstreicht das System auch bei dem UHD Film The Greatest Showman mit Hugh Jackman. Auch wenn man natürlich keinen direkt Vergleich zu Sets wie DALIs Spektor- oder KEFs Q-Serie ziehen kann, dafür fehlt es den einzelnen Lautsprechern einfach an Volumen, macht das Surroundsystem einen mehr als soliden Job und überzeugt auch beim sehr musikalischen Film mit guten Effekten, satten Tieftonfundament und guter Stimmenwiedergabe. Aber auch hier zeigen die Frontlautsprecher leichte Defizite in der Auflösung, mir persönlich ist der Mitteltonbereich etwas dünn in seiner Darstellung und könnte etwas kraftvoller ausfallen. Aber das ist bei der Größe des Lautsprechers schon meckern auf hohem Niveau. Sieht man darüber weg, macht das System, ob Serie oder Film, immer eine gute Figur, transportiert den Spaß oder die Emotionen gekonnt in das Wohnzimmer und feuert dem Hörer nur so die Effekte um die Ohren. Auf der nächsten Seite geht es mit dem abschließenden Fazit weiter.


Fazit

Mit dem Surround hat Harman Kardon ein interessantes Heimkino-Setup im Portfolio, welches sich durch die kinderleichte Installation gerade an Technik-Einsteiger richtet, aber auch Enthusiasten abholen kann. Das, abgesehen vom Stromkabel, kabellose System ist innerhalb kürzester Zeit im Wohnzimmer installiert und dank der kompakten Maßen finden die Front- wie auch Rear-Lautsprecher auch bspw. in einem Regal ihren Platz, können aber auch mittels der hochwertigen und flexiblen Wandhalterung an jene montiert werden. Gleiches gilt auch für den Center-Lautsprecher und dessen Halterung. Der Subwoofer ist auch äußerst schlank gehalten und kann bspw. liegend unter einer Couch positioniert werden. Durch die im Werk schon stattgefundene Konfiguration, ist das System auch direkt einsatzbereit und alle Lautsprecher koppeln sich innerhalb von Sekunden mit der Zentrale, ohne dass irgendwelche Einstellungen vorgenommen werden müssen. Einfacher geht es nicht. Neben der Installation, überzeugen auch die Benutzerfreundlichkeit sowie der Funktionsumfang der Setup-Box, die auch gleichzeitig eine umfangreiche Konnektivität mitbringt. Dafür sorgt u.a. das gute lesbare und steuerbare OLED-Display und die in der Hand gut liegende Fernbedienung. Aktuelle Technik ist mit Bluetooth 5.0, Airplay und Chromecast ebenfalls an Bord, was braucht man mehr. 

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Aber auch klanglich hat das System mich überzeugt. Die kabellose Verbindung ist stabil, lässt sich durch andere Gerätschaften nicht stören und agiert ohne erkennbare Latenz. Akustisch liefert das System im Bereich Serien und Film ein ausdrucksstarkes und kraftvolles Klangbild an den Tag und wertet zum Beispiel den Netflix- oder UHD-Filmabend klanglich deutlich auf. Für die reine Musikwiedergabe würde ich es persönlich nicht unbedingt nutzen, dafür ist die die Wiedergabe im Stereobetrieb etwas dünn was die reine Auflösung betrifft. Aber nach unzähligen Lautsprechertests mit ausgewachsenen Standlautsprechern, bin ich da vielleicht auch etwas befangen (…) Objektiv betrachtet ist die gebotene Klangqualität, für die Größe und das Volumen der Lautsprecher angemessen und macht viel Spaß im Alltag.

Mit einem Preis von 2499,- Euro gewinnt das Harman Kardon Surround System definitiv keine Preis-Leistung Pokale, aber wirklich was zu meckern habe ich nicht gefunden und an Alternativen mit gleichen Funktionsumfang dürfte es aktuell auch scheitern. Exklusives hatte schon immer seinen Preis und man macht nichts falsch mit dem Kauf. Ich zücke verdienterweise unsere Top-Produkt-Auszeichnung.

Anm.d.Redaktion: Wir hatten das Surround-System mit dem aktuellsten Software-Update (März 2020) bekommen, mit dem einige Software- und Verbindungsfehler ausgeräumt wurden und Apple Airplay nachgeliefert wurde. 

 

Harman Kardon Surround 

potentes und kabelloses 5.1 System mit vielen Features und einer schicken Optik, 25.03.2020
Pro
  • hochwertige Verarbeitung
  • schicke und moderne Optik
  • kinderleichte Installation / Lieferumfang
  • kompakte Maße / Subwoofer flach liegend nutzbar
  • Funktionsumfang / Steuerung
  • viele Anschlussmöglichkeiten
  • Chromecast und Airplay
  • kabelloser Betrieb ohne Latenz
  • kraftvolles Klangbild mit guter Effektwiedergabe 
  • Bassbereich
Contra
Harman Kardon Surround 1k

 

 Harman Kardon Surround award

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