Test: Ruark Audio R5 HiFi-Musiksystem

Ruark R5 newsEnde Januar stellte Ruark Audio das neue R5 HiFi-Musiksystem der breiten Allgemeinheit vor. Bereits auf den Norddeutschen HiFi-Tagen 2019 konnte sich Interessierte vom System überzeugen bzw. dieses in Augenschein nehmen. Mittlerweile konnten auch wir uns jetzt ein eigenes Bild Allround-Musiksystem machen und haben die gesammelte Eindruck auf den folgenden Seiten niedergeschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Ruark Audio ist eine britische Manufaktur, die es seit mittlerweile 1985 gibt. Nach dem Gründungsjahr brauchte es 14 Monate Entwicklungsarbeit und die ersten Lautsprechersysteme Sabre und Broadsword wurden der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem ist viel passiert und Modelle wie Swordsman, Talisman oder Solstice wurden den HiFi-Enthusiasten präsentiert. 2006 war das Jahr der R-Serie und mit dem R1 Radio, ebnete das britische Unternehmen den Weg dieser Serie.

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Die am Anfang noch unter Vitaaudio geführte Serie, begann 2012 einen neuen Abschnitt und wurde ab diesem Zeitpunkt unter Ruarkaudio geführt. Mittlerweile umfasst die R-Serie fünf Modelle zu der auch das von uns hier vorgestellte R5 HiFi-Musiksystem zählt. Es ist das aktuell neueste, fortschrittlichste und jüngste Modell dieser Produktlinie. Bevor wir uns dem System genauer widmen, eine kurze Übersicht der Fähigkeiten des R5 Systems in Form einer Tabelle.

 

RUARK R5 - Technische Details

Bezeichnung

 RUARK R5 HiFi-Musiksystem

Preis 

  ~ 1199,- EUR Preis 

Hersteller-Homepage

 www.ruarkaudio.com

Maße

  520 x 142 x 300mm (Breite x Höhe x Tiefe) 

Gewicht

 9,5 kg Stück

 Daten

Sound-Design

  • 2x 75mm Breitbandlautsprecher 
  • 1x 125mm Subwoofer
  • 90 Watt CLASS A/B Verstärker

Konnektivität

  • 1x Phonoeingang
  • 1x analoger Stereoeingang Cinch
  • 1x optischer Digitaleingang
  • 1x analoger Stereoausgang Cinch
  • 1x USB-Ladeport / Wiedergabe WAV, WMA, AAC, FLAC und MP3
  • 1x Ethernet-Anschluss
  • 1x Kopfhörerausgang 3,5mm Klinke
  • 1x Bluetooth Empfänger mit aptX-HD
  • 1x WLAN

Features

  • DAB/DAB+/FM mit RDS Speicher für 30 Sender
  • OLED-Display mit Dimmer-Funktion
  • Teleskopantenne/Antenne
  • DLNA Audio-Streaming
  • Multiroom-Fähigkeiten mit MRx, R2 Mk3 und R7 Mk3
  • RotoDial Fernbedienung
  • Slot-In CD-Player mit Unterstützung von MP3, AAC und WMA (Textsupport)

Streamingdienste

  •  Spotify Connect
  •  Amazon Music
  •  Deezer
  •  TIDAL

 

Detailansicht

Schon auf den NDHT 2019 konnte uns das dort ausgestellte Ruarkaudio R5 HiFi-Musiksystem optisch überzeugen. Das ändert sich auch nicht mit dem uns vorliegenden Sample. Mit dem erstklassig aufgebrachten Walnussfurnier auf dem abgerundeten Gehäuse, in Kombination mit dem moderner Bespannstoff auf der Front, wirkt das kompakte System stylisch und in der heutigen Zeit angekommen. Behält aber seinen leichten Retro-Charme und fügt sich so gekonnt in nostalgische wie auch moderne Umgebungen ein. Die britischen Designern beweisen ein klares Verständnis dafür, wie man etwas urig anmutende Optik mit modernen Elementen aufwerten kann.

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Zum „Erkennungszeichen“ der R-Serie ist mittlerweile das mittig untergebrachte Bedienpanel avanciert, was sinniger Weise auch beim R5 wieder mittig auf der Oberseite integriert wurde. Dieses gekonnt integrierte Tastenfeld unterstützt die Steuerung des kompakten Systems und bietet den Zugang zu allen Funktionen. Da anscheinend auch die Designer von ihrer Lösung überzeugt sind, wurde einfach die beiliegende Fernbedienung in der gleichen Form gestaltet und quasi als Klon nochmals beigelegt. Auch wenn diese Formgebung auf den ersten Blick etwas unorthodox erscheint, liegt das Ufo, von Ruarkaudio liebevoll auf den Namen „RotoDial control“ getauft, sehr angenehm in der Hand. Einer Steuerung bequem vom Sofa aus steht also nichts mehr im Wege. Dabei hilft auch das kontrastreiche OLED-Panel neben dem Slot-In CD-Laufwerk auf der Vorderseite. Hierüber werden alle Einstellungen, Informationen, Uhrzeit oder der aktuell gewählte Eingang gut lesbar angezeigt. Ein kleines Video und Bilder findet ihr dazu im Praxistest. Die cleane Front wird von einem 3,5mm Klinkeausgang für den Kopfhörerbetrieb abgerundet.

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Auch auf der Rückseite legt der Hersteller viel Wert auf Wertigkeit, wie man an der massiven Aluminiumplatte und dem ausladenden Kühlkörper erkennen kann. Letzteres ist für die Kühlung der integrierten Class A/B Endstufe mit einer maximalen Leistung von 90 Watt zuständig. Neben der Elektronik versorgt die Endstufe zwei Breitbandlautsprecher mit einem Durchmesser von 75mm und einen 125mm Tieftontreiber an der Unterseite des Gehäuses. Des Weiteren findet man auf der Rückseite die kabelgebundenen Schnittstellen zur Kommunikation mit dem R5. Für externe Zuspieler stehen ein analoger Cinch und digitaler optischer Eingang bereit. Das ist aber noch nicht alles, sogar Plattenspieler können dank des separaten Phonoeingangs für MM-Systeme direkt mit dem HiFi-System verbunden werden. Wer den Ruark eventuell an einen weiteren Verstärker, AVR oder Aufnahmegerät anschließen möchte, der kann dazu den Cinch-Ausgang nutzen. Denkbar ist auch ein externer Subwoofer an diesem Ausgang. Aber auch Speichermedien wie z. B. USB-Sticks hat man beim R5 mitbedacht, so können diese am vorhandenen USB-Anschluss für die Medienwiedergabe angeschlossen werden.

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Wer dem Gerät den Zugang zum heimischen Netzwerk ermöglichen möchte, dem stehen der rückseitige Ethernet-Anschluss und WLAN zur Seite, wo wir schon bei den kabellosen Schnittstellen wären. Neben dem integrierten WLAN-Modul kann der Nutzer auch auf Bluetooth mit aptX-HD Unterstützung zurückgreifen und somit Audiodaten in CD-Qualität und höher zum R5 streamen. Dazu gesellen sich die integrierten Streaming-Dienste Amazon Music, DEEZER, TIDAL und Spotify Connect. Wer über keinen Account dieser Dienste verfügt, holt sich seine Musik oder Informationen einfach über den DAB-, DAB+- oder FM-Tuner. Für DAB-, FM- und Internetsender stehen je 10 Speicherplätze für die eigenen Favoriten bereit.

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Durch die Integration einer Netzwerkschnittstelle und dank der praktischen App-Nutzung (dazu im Praxisbereich mehr), kann der R5 auch in einem Multiroom-System den Anfang bilden oder eben als Ergänzung dienen. Neben dem hier vorgestellten Probanden, sind auch die Modelle MRx, R2 (MK3) und R7 (MK3) Multiroom-fähig und können untereinander verbunden werden. Die Produktauswahl hält somit schon eine recht hohe Vielfalt parat. Somit sollte sich für jeden Raumanspruch etwas passendes finden lassen.  

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Wie schon angesprochen, sitzt unterhalb des Gehäuses ein 125mm großer Tieftöner. Um einen gewissen Abstand zur Aufstellfläche und somit eine ansprechende Tieftonentfaltung zu erreichen, thront die Anlage auf massiven Aluminiumtraversen. Diese sorgen mit Hilfe der Gummiauflageflächen nicht nur für einen sicheren Stand, sondern gewährleisten eben den nötigen Abstand zum Untergrund und bilden einen schönen modernen Kontrast zum mit Walnussholz furnierten Gehäuse. Optisch ist das Ruark R5 ein wirklich exzellent aussehende Musiksystem mit vielen Fähigkeiten und einer potenten akustischen Ausstattung, zumindest auf dem Papier. Wie sich das System in der Praxis verhält und ob es klanglich dem Aussehen gerecht wird, klären wir auf der nächsten Seite.


 

Praxistest

In täglichem Umgang ist das Ruark R5 HiFi-System sehr intuitiv zu bedienen und bietet viele Möglichkeiten den Tag audiophil gekonnt zu untermalen. Neben dem CD-Player, der es versteht neben Original CDs auch Datenträger mit MP3, AAC and WMA Dateien auszulesen, ist es gerade die vielseitige Konnektivität die kaum etwas zu wünschen übriglässt. Ob Streaming per Handy mittels Bluetooth, etwas Radiogenuss über den DAB(+)- oder FM-Tuner, Musikwiedergabe über das in das Heimnetz eingesetzte NAS, oder eben die Nutzung der unterstützten Streaming-Dienste, die Möglichenkeiten sind immens.

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Dazu kann, wie in unserem Fall der ELAC Miracord 90, auch einfach ein Plattenspieler angeschlossen und mit dem R5 System genutzt werden. Aufgrund der kompakten Maße, kann der R5 auch als TV-Lösung agieren, jedenfalls machte er unter unserem Panasonic LCD optisch wie auch akustisch eine gute Figur, aber dazu später mehr. Leider besitzt der Ruark R5 keine Decoder für Tonformate wie Dolby Digital, DTS etc. Aber spielt man das Tonsignal über den digitalen Ausgang mittels PCM zu, funktioniert das R5 System ähnlich wie eine Soundbar und kann, sollte die Leistung einem genügen, wirklich als All-In-One Lösung angesehen werden. 

 

 

Menüstruktur (Video)

Im Alltag ist auch das exzellent lesbare OLED-Display mit der RotoDial control Fernbedienung ein echter Segen. So sind alle Einstellungen gut über das Display zu erreichen. Dank der angenehmen Haptik der Fernbedienung ist die Navigation durch die Menüstruktur ein Kinderspiel.

 

Nur die Schriftgröße ist ab einer gewissen Entfernung etwas schwierig zu entziffern und hätte etwas größer ausfallen dürfen. Wir haben die Einstellmöglichkeiten bzw. die Oberfläche des Menüs in einem kurzen Video für euch eingefangen.

 

 

Ruark Link App

Wer lieber die Steuerung mittels eines smarten Gerätes wie z. B. Tablet oder Smartphone erledigen möchte, muss sich nur die kostenfreie Ruark Link App aus dem Google Playstore bzw. Appstore für iOS installieren. Passend zum hochwertigen HiFi-System ist auch die Ruark Link Software im Umgang sehr intuitiv und optisch ansprechend aufbereitet. 

Über diese Software ist nicht nur die reine Musikwiedergabe möglich, sondern man erreicht auch viele Funktionen bzw. System-Einstellungen wie z. B. den Equalizer und die Audioqualität der zugespielten Audiodateien. Aber auch die Alarm- bzw. Sleep-Funktion lassen sich mittels der App anpassen. Man kann abschließend Ruark zu der überzeugenden Umsetzung der App-Steuerung gratulieren, denn sie bietet grafisch wie auch hinsichtlich der Bedienbarkeit eine sehr gute Grundlage für den täglichen Umgang mit dem R5.

 

 

Klangcheck

Neben dem einfachen Umgang und der guten Verarbeitung, sollte ein so hochwertiges Audiosystem auch eine gute Klangkulisse parat haben. Man wird nicht enttäuscht (...) auch hier können wir nur positive Eindrücke wiedergeben. Die Soundperformance des R5 HiFi-Musiksystem ist erstaunlich und hat im ersten Moment überrascht. Wir hätten den Breitbändern und doch eigentlich recht kleinen Tieftöner, nicht so einen klanglichen kräftigen Auftritt zugetraut.

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Obwohl die beiden Breitbänder bauartbedingt sehr nah zu einander agieren, ist das Bühnenbild wirklich schön ausgeprägt und bietet eine klare Struktur im Aufbau. Katy Perrys Live-Auftritt bei MTV Unplugged mit Brick by Brick unterstreicht das in jeder Phase. Die Stimme ist leicht crispy, wird sehr klar sowie unverschnörkelt dem Hörer präsentiert. Zusammen mit der präsenten Gitarre wird es vom R5-System zu einem harmonischen Musikstück „geformt“. Aber auch bassintensive Tracks wie Ne Viden von Scann-Tec sind unglaublich ausdrucksstark und man kann kaum glauben, wie tief in den Frequenzkeller das kompakte System den Hörer erfreuen kann.

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Der Bass verfügt über ein saftiges Fundament und ist sehr dynamisch unterwegs. Aber auch die vielen Effekte im Track werden gut an den Raum abgegeben und besitzen eine leichte Räumlichkeit, die für ein Audiosystem dieser Größe doch bemerkenswert ist. Nicht nur musikalisch ist das R5 eine Empfehlung, auch den TV-Sound kann es aufwerten. Wir ließen diverse Netflix-Serie und UHDs über unseren Panansonic TV „flimmern“ und waren begeistert, wie gut der Testkandidat auch in diesem Bereich performt. Stimmen sitzen klar im Geschehen und kommen gut aus der Bildmitte, was bei dem Aufbau jetzt auch nicht schwierig ist.

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Aber auch Effekte in hektischen Szenen besitzen eine leichte Räumlichkeit und lösen sich gut von der Schallwand. Dazu kommt ein knackiger Tieftonbereich, der Explosionen oder Soundtracks passend interpretiert. Sicherlich ist eine Soundbar mit externem Subwoofer noch etwas dynamischer unterwegs, aber das Ruarkaudio R5 System bietet eine gute Komplettlösung, die dem einen oder anderen locker genügen dürfte und somit ein Soundsystem für alle Fälle darstellt. Kommen wir zum abschließenden Fazit.


 

Fazit

Wer jetzt den Artikel aufmerksam verfolgt hat, wird das Fazit schon fast erahnen, denn wirklich etwas zu „Meckern“ hatten wir nicht. Aber lassen wir alles noch einmal Revue passieren. Optisch ist das Ruarkaudio R5 ein wirklicher Hingucker, denn die Kombination aus Retro-Charme und moderne Stilmittel überzeugt. Dafür sorgt das exzellent aufgetragene Walnuss-Furnier, das hochwertige Material Aluminium und die hübsche textile Frontbespannung.

Dazu kommt eine technisch sehr gute Ausstattung, die weder bei der Konnektivität noch bei der Leistung Wünsche ernsthaft offenlässt. Neben den üblichen Cinch-Eingängen bzw. optischen Eingängen, sticht der Phono-Eingang, Bluetooth aptX-HD und ein OLED-Display positiv hervor. Aber auch die Bedienung mittels praktischer Fernbedienung oder die gut umgesetzte App-Steuerung sind weitere Pluspunkte, die für das R5 Audiosystem sprechen.

Klanglich hat uns das kompakte System am meisten überrascht. Musikalisch wurde bei der Abstimmung ganze Arbeit geleistet, so ist der Hochton- und Mitteltonbereich gut ausgeprägt. Für die hier eingesetzten Breitbandlautsprecher kreiert die Anlage trotz der engen Verhältnisse, auch ein hörbares Bühnenbild mit guter Staffelung. Das gilt auch bei der Wiedergabe von Filmmaterial. Stimmen sitzen exakt im Geschehen, Effekte lösen sich gut von der Schallwand und sind leicht räumlich ortbar. Beim Bassbereich ist der Wow-Effekt aber am größten. Wir hätten dem „kleinen“ 125mm Tieftöner nicht so einen saftigen Punch zugetraut, der bei der Musikwiedergabe das Klangerlebnis komplettiert. Bei der Filmwiedergabe fehlt es hier und da an Kraft, aber das ist auch nicht der primäre Einsatzzweck. Trotzdem macht das System auch als „Soundbar“ unter einem TV eine gute Figur.

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Mit dem Technics SC-C70 hatten wir einen ähnlichen Probanden schon in der Vorstellung. Beide Modelle bewegen sich bei der Verarbeitung auf einem gleich hohen Niveau und sind optisch zwar grundverschiedenen, aber jeder für sich absolut hübsche „Erscheinungen“. Klanglich ist das Ruarkaudio R5 dem Technics-System überlegen, bietet mehr Pegel, eine bessere Räumlichkeit und deutlich mehr Tiefgang. Auch bei den Schnittstellen bietet das R5 mit dem Phonoeingang und Bluetooth mit aptX-HD eine leicht bessere Ausstattung und überzeugt mit einer besseren Bedienbarkeit, woran das OLED-Display und die übersichtlichere App-Steuerung nicht ganz unschuldig sind. Aber das Technics SC-C70 ist preislich auch ca. 300 Euro günstiger und somit muss der Mehrwert des R5 auch bezahlt werden.

Mit 1199,- Euro ist das Ruarkaudio R5 ein hochpreisiges HiFi-Musiksystem, welches mit umfangreicher Ausstattung, hochwertiger Verarbeitung und einem exzellenten Klangbild den Preis in unseren Augen rechtfertigt. Durch die Vielseitigkeit kann das R5-System zur Allzwecklösung in den eigenen vier Wänden avancieren und somit viele teure Geräte ersetzen, solange man sich mit den Eigenschaften einer „Kompaktanlage“ arrangieren kann. Wir verleihen unsere Top-Produkt Auszeichnung. Wem übrigens die hier dargestellte Farbe nicht zusagt, der kann auch zur Matt Grauen Variante greifen.

 

 

Ruark Audio R5 HiFi-Musiksystem

Retro meets Moderne - sehr potente All-In-One Soundlösung für den Alltag, 12.03.2019
Pro
  • exzellente Verarbeitung / Materialwahl
  • technische Ausstattung
  • umfangreiche Konnektivität u.a. Phonoeingang 
  • Klangbild sehr ausgewogen und gut aufgelöst  
  • überraschend präsenter Tiefgang
  • beiliegende Fernbedienung / Haptik
  • App-Steuerung / Software-Oberfläche 
  • viele Einsatzmöglichkeiten
Contra
  • kein Airplay
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Ruarkaudio R5 Award