Plattenspieler

Test: ELAC Miracord 90 Anniversary

 

ELAC Miracord 90 Plattenspieler Teil 2

Für die Kommunikation mit der heimischen Stereoanlage, entschied sich ELAC für hochwertig ausgeführte Cinch-Anschlüsse. Diese sind vergoldet, sehr sauber in die Aluminium-Beplankung integriert und besitzen auch einen Masseanschluss.

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Dem Lieferumfang liegt auch ein sehr hochwertiges gesleevtes Kabel (siehe Einleitungsvideo) bei um direkt loslegen zu können. Für die Stromversorgung ist ein externes Netzteil zuständig und wird durch einen überaus wertigen Schraubanschluss mit dem Miracord fest verbunden. 

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Der Plattenteller selber ist aus einem Stück Aluminium gefräst und trägt alleine sechseinhalb Kilogramm zum Gesamtgewicht bei. Dieser massive Teller, dem übrigens eine Filzmatte beigelegt ist, ruht auf einem Subteller mit vier Lagergummis. 

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Um die nötige Laufruhe zu gewährleisten, hat man dem Subteller eine gehärtete Stahlachse verpasst, die auf einer 8mm starken Rubinkugel rotiert. Diese Achse wird Axial in zwei Sinterbronzebuchsen geführt. 

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Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellen, legt ELAC dem Miracord 90 einen Tonabnehmer im Lieferumfang bei. Warum auch nicht, wenn man auf die lange Erfahrung zurückblickt. Dieser Tonabnehmer kommt aber nicht aus eigenem Hause, auch wenn man an der Entwicklung Einfluss nahm. Die Firma Audio Technica ist der Hersteller, welcher das Herzstück des Miracords stellt. Mit dem AT 440 setzen die Kieler auf ein hochwertiges MM-Tonabnehmersystem mit Micro Line-Schliff, welches eine Sonderanfertigung darstellt und nur exklusiv bei ELAC verbaut wird.  


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