CocktailAudio setzt bei dem Multiplay 8 auf ein schwarzes, unaufgeregtes Gehäuse in einer elliptischen Form. Bei der Front verbaut der Hersteller eine durchgehende Glasscheibe, die sauber im Gehäuse eingelassen wurde. Das Gehäuse selber bietet eine gummierte, angenehme Oberfläche. Die Lautsprecheröffnungen wurden mit einem zusätzlichen Stoff überzogen. Neben dem Display selber, findet man hier die Frontkamera die mit 2 Megapixel auflöst und für Videotelefonie oder ähnlichem genutzt werden kann. Schade ist die ungenutzte Fläche in der Front, hier hätte auch ein locker eine 10 Zoll Display Platz gefunden.
Die Rückseite bietet den Blick auf das verbaute 2.1 System, das durch sauber eingepassten Lautsprecherstoff geschützt wird. Weiterhin ist hier der Bassreflex-Ausgang zu finden, der für den nötigen Tiefgang des verbauten Subwoofers sorgen soll. Die beiden Stereolautsprecher sollen maximal 5 Watt liefern und der Subwoofer soll 10 Watt leisten können. Der vom Hersteller angegebene Frequenzgang von 20Hz-20KHz lassen wir an dieser Stelle unkommentiert.
Leider sind die Stoffbespannungen nicht abnehmbar, wir vermuten das die Lautsprecher nach hinten oder etwas seitlich abstrahlen, was bei dem freien Platz in der Front auch hätte anders gelöst werden können. In wie weit sich das auf die Tonqualität niederschlägt, klären wir später im Praxistest.
Der einzig mechanische Button ist oberhalb des Multiplay 8 Gehäuses angebracht und dient zum Einschalten bzw. Ausschalten, sowie um das Display zu Aktivieren bzw. Deaktivieren. Alle weiteren Bedienungen erfolgen über das Display selber. Für den sicheren Stand sind noch zwei Füße im hinteren Bereich angebracht, die für die nötige Rutschfestigkeit zusätzlich mit gummierten Auflagen ausgestattet sind.
Die nötigen Anschlüssen sind auf der Rückseite angebracht und befinden sich in einer kleinen Aussparung. Hier befinden sich der Netzteilanschluss, der 3,5 mm Klinke-Anschluss für Kopfhörer oder zusätzlichen Audiosystemen, der Micro-USB-Anschluss und der Kartenschacht zur Speichererweiterung. Hier kommen "normale" SD-Karten zum Einsatz und es werden bis zu 64 GB Karten unterstützt. Der USB-Anschluss dient zur Kommunikation mit einem PC und wird dort wie ein USB-Stick bzw. Wechseldatenträger erkannt.
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