Für den Tieftonanteil bei unserem Set sorgt der W10 Subwoofer, ebenfalls aus der Bronze Serie stammend. Optisch unterscheidet sich dieser etwas von den Bronze 50, denn der Subwoofer greift nur die Farbe der Schallwand der Bronze 50 auf, das Frontgitter wird gesteckt und hält nicht wie bei den Regallautsprecher magnetisch. Da der Subwoofer meist einen eher unauffälligen Platz im Wohnzimmer bzw. Heimkino einnimmt, ist dieser optische Unterschied leicht zu verschmerzen. Die knapp 13 Kilogramm Lebendgewicht agieren mit einem 25 Zentimeter großen und langhubigen Treiber, der wie bei den Mittel-Tieftöner der Bronze 50 über eine konkav gewölbte Konusmembran verfügt.
Anstatt eines üblichen Bassreflex-Ports, nutzt Monitor Audio beim W10 einen zusätzlich passiven Treiber mit den gleichen Abmessungen, um die Wiedergabe der tieferen Frequenzen zu verbessern und die Belastbarkeit zu erhöhen. Angetrieben wird das ganze von einer 220 Watt starken Class D Endstufe in der auch ein DSP integriert wurde, welcher drei vordefinierte Presets: Musik, Film und Effekt, dem Nutzer zur Verfügung stellt. Der „Film“-Modus bietet eine relativ flache Resonanz von bis zu 35 Hz. Der „Musik“-Modus liegt -2 dB unterhalb des „Film“-Modus, reicht jedoch hinunter bis auf 30 Hz. Der „Effekt“-Modus ist +3 dB über dem „Film“-Modus und geht bis auf 40 Hz.
Zur Kommunikation stehen ein RCA-Eingang und ein LFE-Eingang bereit, jeweils mit einem Cinch-Anschluss umgesetzt und unterschieden sich nur leicht in ihrer Funktionsweise. So ist der Stereo-RCA-Eingang bspw. für den Betrieb an einem Stereoverstärker vorgesehen, muss dann die Trennfrequenz des Subwoofers auch manuell an der Rückseite vornehmen bzw. die Lautstärke mit Hilfe des Reglers anpassen. Wer den Subwoofer an einem AV-Receiver nutzt, sollte den LFE-Kanal nutzen und die Einstellungen am AVR direkt vornehmen bzw. korrekt einmessen lassen.
Praktisch ist die automatische Einschaltfunkton des W10 Subwoofers, die auch von der „Feinfühligkeit“ gut eingepegelt ist und auch leise Signale erkennt, um den Subwoofer dann selbständig einzuschalten. Etwas unpassend empfinde ich persönlich die vier Standfüße des Subwoofers. Diese hinterlassen einen eher optisch preiswerten Eindruck, erfüllen aber zur Vermeidung von Vibrationen ihren Zweck. Aber „Nobody is perfect“ (…)
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