Die Cambridge Audio Melomania 1 bestehen eigentlich aus zwei wichtigen Bestandteilen. Zum einen ist die Transport-Box zu nennen, zum anderen natürlich die beiden Ohrhörer. Fangen wir aber mit dem Case an. Dieses kommt nämlich nicht nur zur sicheren Verwahrung der kleinen Stöpsel zum Einsatz, sondern fungieren auch als Ladestation. Doch die beiden In-Ears werden nicht nur dann geladen wenn die Box per Micro-USB Stecker selbst Energie bezieht, sondern werden unterwegs "nachgeladen". Der Hersteller spricht hier aber nicht nur von einem einmaligen Vorgang, nein, für vier vollständige Ladevorgänge soll der integrierte Akku ausreichend dimensioniert worden sein. Sind die Stöpsel zuvor bereits geladen, ergibt sich eine Gesamtspielzeit von 45 Stunden. Zum Vergleich: Apples AirPods sollen eine Laufzeit von 4h an den Tag legen und insgesamt auf bis zu 24h Laufzeit nachgeladen werden können.
Das Herzstück sind aber natürlich die beiden Stöpsel selbst. Beim Design lassen sich schon irgendwie Parallelen zu Patronen feststellen. Folgt man dieser Analogie, befindet sich in der Hülse die die Technologie zur drahtlosen Verbindung sowie der Akku, wohingegen das Projektil sozusagen in den Gehörgang eingeführt wird und den 5,8mm Graphen-Treiber beinhaltet. Out of the box sind hier die mittlere Größe der Silikon-Tips befestigt. Vorhanden sind noch kleinere und größere sowie mittlere aus Memory Foam.
Manche haben es aufgrund der kleinen Löcher eventuell schon vermutet, Mikrofone sind ebenfalls verbaut. Mit diesen lässt sich nicht nur telefonieren, sie können auch für Sprachassistenten genutzt werden. Eingaben können aber auch mit den Fingern erfolgen. Die Tasten sind die beiden Außenflächen. Deren runde Form hat der Hersteller direkt ausgenutzt um das Cambridge Audio-Logo nach außen zu tragen. Erfreulicherweise sind die Melomania 1 IP5X zertifiziert, sodass man sich wegen leichter Feuchtigkeit aka Schweiß keine große Sorgen machen muss.
Den Spalt zwischen Tasten und Gehäuse flutet in manchen Situationen ein weißes oder blaues Licht. Allerdings eher schwach. Da man im Normalfall davon selbst eh nichts sieht, nicht weiter Schlimm. Diese Status-Anzeigen braucht es eigentlich auch nur während des Warmwerdenes. Und genau damit wollen wir auf der nächsten Seite fortfahren.
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