Beim EA101EQ-G setzt man auf die neuentwickelte BASH-Verstärkertechnik, der auch sehr oft in aktiven Subwoofer-Endstufen wiederzufinden ist. Das Bridged Amplifier Switching Hybrid System, kurz BASH, soll sich durch einen sehr hohen Wirkungsgrad ohne Klasse-D-Störeffekte auszeichnen können und dabei eine verzerrungsarme Signalverstärkung erreichen. Mit seinen 80 Watt bei 4 Ohm stellt der „kleine“ Vertreter seiner Zunft auf dem Papier auch schon ordentlich Leistung zur Verfügung. Auf Grund des verbauten Schaltnetzteil sollten Reserven auch kein Thema sein.
Für die Bedienung stellt ELAC eine kostenlose sowie übersichtliche Fernbedienungs-App beiseite, die es entweder im App Store (IOS) oder Play Store (Android) zum Download gibt. Die auf den Namen „EA101EQ-G“ getaufte App ermöglicht neben den grundlegenden Funktionen, Eingangswahl, Lautstärke, An bzw. Standby auch ein über Bluetooth angeschlossenen Zuspieler mit vier Befehlen (Start/Pause, vorheriger Track, nächster Track) zu steuern.
Das Design der Oberfläche ist selbsterklärend, optisch sehr gut gestaltet und macht die mitgelieferten Fernbedienung schnell „arbeitslos“. Neben den Grundeinstellungen, bietet die App weitere Funktionen für eine komfortablere Bedienung. Damit beim Umschalten auf eine andere Eingangs-Quelle keine deutlichen Lautstärkeunterschiede mehr gibt, kann die App für jeden Eingang eine eigene Grundlautstärke hinterlegen. Wer es satt ist, unendlich viele Fernbedienungen immer nutzen zu müssen, dem wird das Feature „Remote Learning“ gefallen. Damit kann die App die Infrarot-Codes von anderen Fernbedienungen lernen und somit kann mit der schon vorhandenen Fernbedienung auch gleich der Verstärker mitgesteuert werden.
Um seinen Hörraum optimal bespielen zu können, bringt der Verstärker ein überaus wertvolles Feature mit, nämlich die automatische Raumeinmessung. Diese „ABC Technologie“ (Auto Blend & Calibrate) funktioniert mit Hilfe des vorliegenden Smartphones oder Tablets, in dem es sich die verbauten Mikrofon zu Nutze macht. Dazu wird das Smartphone- oder Tablet-Mikrofon mit einem geringen Abstand auf die Lautsprecher ausgerichtet, dann sendet die App Testtöne über den Verstärker in den Raum. Die gleiche Prozedur durchläuft man mit dem Einmessen des Subwoofers, in dem mehrere Durchläufe von Testtönen in den Raum übertragen werden.
Mittels der automatischen Einmessung soll es möglich sein, die Eigenschaften der Lautsprecher und des Raums zu ermitteln. Daraus wird anschließend ein Klangprofil errechnet, welches Einflüsse zugunsten eines linearen Frequenzgangs neutralisieren soll. Durch die DSP-gesteuerte Frequenzweiche soll auch ein eventuell vorhandener Subwoofer mit in die Analyse aufgenommen und eine stimmige Übernahmefrequenz ermittelt werden.
Dafür kann der Subwoofer auch versteckt im Raum platziert werden, da auch direkt am Hörplatz mittels Testtönen gemessen wird. Wer jetzt denkt, dass man für diesen Prozess ein Tontechniker-Studium abgeschlossen haben muss, den können wir beruhigen. ELAC ist es gelungen, alles in der App selbsterklärend darzustellen und keine Fragen oder Unklarheiten aufkommen zu lassen.
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