Nicht nur die technischen Daten können überzeugen, nein auch die Optik der Soundbar kommt nicht zu kurz, wie die Bilder recht gut unter Beweis stellen. Das erste was positiv auffällt, ist das sehr gut gelungene Display. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen, bekommt der User nun einige Informationen über das Display angezeigt. Sei es der gerade gewählte Eingang, oder aber Informationen über die gegenwärtig eingestellte Lautstärke, den Bass-Level oder den Sound-Modus in dem die Cinebar 52 THX gegenwärtig betrieben wird. Wird der Cinebar auf den beiliegenden Standfuss gestellt, so beträgt die Höhe 15 cm.
Nach einigen Sekunden reduziert sich die Hintergrundbeleuchtung des Displays so weit herunter, dass es so gut wie nicht mehr sichtbar ist. Rechts und links neben dem Display befinden sich noch vier Bedienelemente, über die der Anwender die Laustärke regeln oder den Eingang wählen kann. Komplettiert wird das ganze durch einen Ein/Aus Schalter. Alle weiteren Einstellungen müssen über die mitgelieferte Fernbedienung vorgenommen werden.
Kommen wir nun aber zu den sehr umfangreichen Anschlussmöglichkeiten der Soundbar. Sie verfügt über vier HDMI-Eingänge, zwei elektrische und zwei optische Digital-Eingänge, ein 3,5-mm Klinkeneingang. Zwei Cinch-Buchsen runden die Anschlussmöglichkeiten ab. Bei der Vielzahl an Eingängen dürfte wirklich für jede Musikquelle die passende Schnittstelle dabei sein. Ein Subwoofer-Out und ein HDMI-Out sind ebenfalls am Anschluss-Panel vorzufinden.
Das aus stranggepressten Aluminium gefertigte Gehäuse der Soundbar ist mit vier 100-mm Mittentönern und zwei 25-mm Kalotten Hochtönern bestückt. Im inneren der Cinebar schlummert eine Zweikanal Digital-Endstufe. Jeder der Kanäle kann mit 100 Watt Sinus oder 150 Watt Maximalleistung glänzen.
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Neben den schon genannten Komponenten hat Teufel noch einen Surround-Decoder der DTS-, Prologic-II und Dolby-Digital unterstützt im Gehäuse untergebracht. Dank des Decoders ist es der Cinebar möglich, einen Virtuellen Sourround-Sound über Stereo-Lautsprecher wiederzugeben. Auf der nächste Seite geht es weiter mit dem Subwoofer.
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