Soundbars

Test: JBL Bar 2.1 Deep Bass

JBL Bar 2.1 Deep Bass newsJBL stellte kürzlich das neue Flaggschiff Bar 9.1 vor und die Bar 5.1 Surround hatten wir vor kurzem erst im Test. Um aber auch Einsteiger bedienen zu können, gibt es auch kleinere Modelle in der BAR-Reihe, wo wir uns mit der JBL Bar 2.1 Deep Bass eine Entry-Version näher angeschaut haben.

 

 

JBL Bar 2.1 Deep Bass 01k

Die neue JBL Bar 2.1 Deep Bass ist unter der BAR Surround angesiedelt, agiert, wie der Name schon verrät, mit einer Stereoabbildung und zusätzlichen Subwoofer. Dieser ist kabellos angebunden und ist somit flexibel in der Aufstellung. Schauen wir uns die Soundbar und den beiliegenden, Subwoofer erstmal genauer an.

 

 

Detailansicht

Die neue Bar-Generation von JBL ist optisch sehr schlicht gehalten und die eingesetzten Materialien hinterlassen einen wertigen Eindruck. Das Gehäuse wird von einem stabilen Metallgitter eingerahmt und das restliche Gehäuse hinterlässt trotz massiven Kunststoffeinsatz, einen soliden Eindruck. Der graue Farbton stehen der Bar und dem Subwoofer gut, denn dank der neutralen Farbgebung ist eine Integration in bestehende Wohnlandschaften ein Kinderspiel.

JBL Bar 2.1 Deep Bass 02k JBL Bar 2.1 Deep Bass 03k

Kommen wir zur Bedienung, oben im Gehäuse ist ein kleines, gummiertes Tastenfeld eingelassen, worüber sich die elementaren Funktionen direkt am Gerät steuern lassen. Komfortabler wird es mit der beiliegenden Fernbedienung, die zwar simpel gestaltet ist, in dieser Klasse aber völlig ausreicht und das Nötige bereitstellt.

JBL Bar 2.1 Deep Bass 04k

Auch die Rückseite ist dezent gehalten, denn mehr als zwei HDMI-Anschlüsse, ein Ausgang mit ARC und Eingang sowie ein optischer Eingang sind nicht vorhanden, mal abgesehen vom Stromanschluss. Wer kabellos mit der Bar 2.1 in Kontakt treten möchte, kann die integrierte Bluetooth-Schnittstelle dafür hernehmen. Auf einen Internetzugang und somit die Fähigkeit auf Streaming-Dienste zurückzugreifen muss man leider verzichten, dass ist nur dem größeren Modell Bar 5.1 Surround vorbehalten.

JBL Bar 2.1 Deep Bass 05k

Im Inneren der Soundbar sind insgesamt sechs Treiber am Werkeln bzw. für die Tonwandlung zuständig. Neben vier sogenannten Racetrack-Treibern, agieren zwei zusätzliche ein zoll große Hochtöner in dem kleinen Gehäuse die zusammen einen Frequenzbereich von 40-20.000 Hertz abbilden sollen können.

JBL Bar 2.1 Deep Bass 06k

Natürlich nur in Verbindung mit dem Subwoofer, der mit einem 165mm Tieftöner ausgestattet ist und das Gespann im unteren Frequenzbereich unterstützt. Bei der Ausgangsleistung stehen zweimal 50 Watt bei der Soundbar und 200 Watt beim Subwoofer im Datenblatt, was sich nach eine performanten Leistungsentfaltung anhört. Dem gehen wir im Praxischeck genauer auf den Grund, auf der nächsten Seite.


Prev Next »

Aktuelle News

Aktuelle Testberichte

    • Test: DOCKIN D FINE 2

      Test: DOCKIN D FINE 2Der Dockin D Fine 2 feierte vor kurzem seine Premiere. Das nochmals potentere und zugleich größere Modell, der Dockin D Fine+ 2 war bereits im letzten Jahr bei uns vorstellig. Nun bekommt...

    • Test: Nubert nuBoxx B-40

      Test: Nubert nuBoxx B-40Mit der Nubert nuBoxx B-40 schauen wir uns heute die neueste Kreation der Schwaben an, welche die so erfolgreiche nuBox-Serie beerben wird. Ob das neue Modell die jahrelang hochgelobte 383 aus der...

    • Test: Roterring Belmaro Beat A2000L

      Test: Roterring Belmaro Beat A2000LEin schickes TV-Board ist vermutlich immer noch etwas, was viele gar nicht so wichtig ansehen oder besser gesagt deren Wirkung und Funktion noch unterschätzt wird. Oftmals erlauben aber...

    • Test: JBL Tour One

      Test: JBL Tour One Mit dem JBL Tour One bewegt sich Audiospezialist mal etwas abseits der sonst üblichen Zielgruppe und fokussiert mit dem neuen Kopfhörer den Business-Bereich sowie Geschäftsreisende. Dafür steht ein...

    • Test: DALI Katch G2

      Test: DALI Katch G2Der neue DALI Katch G2 ist im Grunde genommen gar nicht so neu. Viel mehr stellt er eine im Detail nochmals aufgewertete Version des bereits vor vier Jahren präsentierten...