den nachfolgenden Seien wollen wir detailierte Blicke auf die einzelnen Komponenten werfen und V
Die Verarbeitungsqualität und Materialgüte sind in der gesamten nuPro-Serie alle auf einem Niveau angesiedelt. Ob nun bei unserem nuPro A-100 Testmuster oder den großen A-700, die Designsprache und das Produktfinish sind auf ihre Weise erstklassig. Auch bei den kleinen kann man zwischen den Farben Schwarz und Weiß in matt wählen. Die bewusst technisch anmutende Designsprache weiß zu gefallen. Der Aufbau selbst besteht aus „massivem MDF“ was in dieser Ausführung nicht nur Resonanzen unterdrücken sondern auch ein „sauberes Klangbild“ liefern will. Schön zu sehen ist auch, dass die mitgelieferten Frontabdeckungen magnetisch und nicht mit kleinen Haltepunkten am Gehäuse gehalten werden.
In der Front sitzt jeweils ein 19mm Seidengewebekalotte Hochtöner der von eine festen Aluminiumgitter abgedeckt ist und ein 120mm messender Tieftöner mit Polypropylenmembran. Wie von anderen Modellen der nuPro-Serie gewohnt kann man auch hier wieder wuchtige und knackige Bässe erwarten. Erste „Testrunden“ unsererseits bestätigten das auch. Denn Nubert selbst geht auch mit entsprechenden Aussagen auf Kundenfang – „Der strömungsoptimierte Korb aus Aluminiumdruckguss sowie die hinterlüftete Zentrierspinne garantieren Stabilität und vermeiden Verzerrungen durch Hitzestau. So trumpft der Aktiv-Lautsprecher A-100 mit Schalldruckpegeln und Tiefbässen auf, die man der kleinen Box auf den ersten Blick gar nicht zutraut.“ Der Seidenkatlotten-Hochtöner will seine Stärken in einem sehr guten Rundstrahlverhalten aufzeigen. Diese Kombination lässt das Gehäuse, wie bereits angesprochen, recht technisch und in gewisser Weise auch etwas martialisch wirken, was in Summer aber ganz sicher nicht schlecht sein muss. Beide Chassis sind hochwertig und tadellos ins Gehäuse eingelassen.
Der Kontrastwert tut sein Übriges und erzeugt ein sehr ansehnliches Bild. Die Steuerung der beiden bzw. jeweiligen Voll-Aktivbox übernimmt ein unten angeordnetes Steuerpanel samt LCD-Anzeige. An der Unterseite sorgen schlussendlich vier kleine Gummipuffer für anständigen Halt der Lautsprecher auf dem designierten Untergrund. Der Blick auf die Rückseite bzw. das Anschlussterminal präsentiert die Anschlussvielfalt. Es können drei Digitaleingänge (USB, S/PDIF optisch, S/PDIF elektrisch) sowie ein analoger Cinch-Eingang bedient werden. Damit lassen sich bis zu drei Quellen mit digitaler und ein Gerät mit analoger Tonausgabe gleichzeitig anschließen. Wer noch mehr Frequenzbedienung im unteren Pegelbereich braucht, der kann dank Sub-Out auch noch einen dedizierten Tieftöner anschließen. Apropos Bass – dieser wird dank des rund 45mm großen Bassreflexrohres nach hinten herausgetragen. Auf die Potenz dieses 2-Wege-Systems gehen wir aber auf der nächsten Seite nochmals genauer ein.
Nubert verfolgt mit der nuPro-Serie einen etwas besonderen Produktweg. In der Argumentation klingt es dann so, dass man dem Kunden die Freiheit geben will selbst zu entscheiden, welche Funkschnittstellen dieser verwendet. In der Praxis erscheint aber nicht ganz sinnvoll, warum man nicht einfach eine Bluetooth-Schnittstelle mit integriert hat. Im Online-Shop bietet man dazu ein passendes Bundle mit einem Lintech AirLino an der den Zugriff via Bluetooth als auch über UPnP ermöglich. Realisiert wird das Ganze dann mittels einer weiteren App. Die Herangehensweise mag nicht für alle verständlich sein, kann aber auch Vorteile bieten. Wir meinen trotzdem, dass eine BT-Schnittstelle gut und gern mit ab Werk hätte integriert werden müssen. Die XTZ Tune 4 haben es beispielsweise auch.
Das hochwertige Display an der Front jeder A-100 Box gibt die entsprechenden Informationen aus welche relevant sind. Im gekoppelten Modus wird lediglich auf dem „Master-Lautsprecher“ die Ausgabe vorgenommen. Wer will kann das Display auch gänzlich abschalten. Angenehm ist auch, dass man dank „mechanischer Schalter“ die Höhen- und Mittenbereiche sowie auch den Bass regulieren kann. Es ist eine Anpassung von jeweils +/- 12 Dezibel möglich. Neben der Regelung am Lautsprecher selbst können die Eingangsquellen und Pegel über die Fernbedienung vorgenommen werden. Diese ist im Vergleich zu früheren Modellen deutlich überarbeitet worden und bietet nun auch merklich mehr Ergonomie.
An dieser Stelle wollen wir nochmal die Gelegenheit nutzen und zwei direkte Kontrahenten gegenüberstellen. So werden auch direkt die optischen als auch die Größenunterschiede deutlich – denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Auffällig ist u.a. die Parallelogramm-Form der XTZ gegenüber der geradlinigen Gestaltung des schwäbischen Werks. Beide haben definitiv ihre Daseinsberechtigung.
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