den nachfolgenden Seien wollen wir detailierte Blicke auf die einzelnen Komponenten werfen und V
Die Verarbeitungsqualität, Materialgüte sowie Wertigkeit die auf dem ersten Blick vermittelt wird, ist sehr hochwertig und ansehnlich. Die Tune 4 gibt es in zwei Farbvarianten, einmal in Weiß-Seidenmatt, sowie in Schwarz-Seidenmatt. Die Gehäuse sind laut Hersteller aus massivem MDF gefertigt und mit mehreren Verstärkungen versehen, so dass eine hohe Stabilität erzeugt werden soll. Subjektiv können wir das Ziel mehr als erreicht empfinden. Auffällig ist zudem auch die Formgebung, welche eher einem Parallelogramm nach empfunden ist. Kurz gesagt eine geneigte Schallwand – so will man das Abstrahlverhalten gerade im PC-Bereich deutlich verbessern. Dieser Aufbau ist an sich nichts ungewöhnliches, so haben wir unter anderem auch schon bei den Pylon Diamond 28 gesehen - einer ausgewachsenen Standbox.
Der 19mm Hochtöner ist als Waveguide im Gehäuse ausgeführt, also von der Mitte versetzt platziert. Es ist zudem auch so konstruiert, dass er selbst bei leichtem Eindrücken wieder in seine Ursprungsform zurückgeht. Andere Modelle weisen an der Stelle schnell einen Defekt auf. Der 120mm messende Tiefmitteltöner ist in XTZ typischer „Carbon-Optik“ gehalten und in der so genannten C-Cone Sandwich-Bauweise umgesetzt. Gerfertig ist dieser aus Acrylnitril-Butadien-Styrol, einem auf Steifigkeit optimierten Polymer. Der „strömungsoptimierte Druckguss-Korb“ soll einen möglichen Hitzestau im Lautsprechergehäuse effektiv vorbeugen. Im Zusammenspiel aller Details soll dieser Aufwand ein homogenes Klangbild zur Folge haben. Wir waren auf den Praxistest gespannt. Ein Frontgitter besitzen die Lautsprecher übrigens nicht, was subjektiv beurteilt auch gar nicht notwendig ist, da sie sich so viel schöner in Szene zu setzen wissen. Die Verarbeitung der Chassis ins Gehäuse ist auch tadellos.
Die Funktionsweise ist übrigens schnell erklärt, die sogenannte Masterbox hält alle Anschlüsse auf der Rückseite bereit. Mittels gewöhnlichem Anschlusskabel samt Bannanenstecker, welches übrigens ab Werk schon mitgeliefert wird, wird dann die Passiv-Box angeschlossen. Im Master-Gerät sitzt in der Front zusätzlich auch noch eine kleine Pegelanzeige die signalisiert, welche Eingangsquelle gerade aktiv ist. Die kleinen Schlitze oberhalb vom Anschlussterminal sind die Bassreflexöffnungen. XTZ legt zwei passende Stopfen bei, um so den Tiefgang regulieren zu können. Gerade bei wandnaher PC-Aufstellung ratsam.
Der Blick auf die Rückseite bzw. das Anschlussterminal untermauert die bereits genannten Eindrücke. Hochwertige Anschlüsse nebst schmaler, rechteckiger Bassreflexöffnung zieren das rückwertige Bild. Die Funktionsweise der Stoffpfropfen haben wir ja schon weiter oben erläutert. Hinzu kommt der digitale Toslink-Anschluss, als auch ein analoger Line-In-Stecker. Dieser kann entweder direkt zum Notebook oder anderweitigen Quellgeräten verbunden werden.
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Farbliche Signalisierung der aktiven Eingangsquelle
Wer noch richtig Tiefgang benötigt, der kann auch zusätzlich einen Subwoofer anschließen. Praktisch kann auch der USB-Port sein, der bis zu 5V Ladestrom bereithält und ideal für Smartphones zu sein scheint.
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