Mit der Betrachtung im Jahre 2025 muss man natürlich dazu sagen, dass die Smart A 25 bereits vor 6 Jahren in den Markt gebracht worden ist. Rein auf die Optik bezogen merkt man den Lautsprechern das Entwicklungsalter aber nicht wirklich an. Die markanten Keramik-Wolfram Membranen stehen den Schallwandlern hervorragend zu Gesicht und vermachen diesen einen tollen Kontrast, gerade in Verwendung mit dem dunklen Lackkleid. Diese ist im Übrigen mattiert ausgeführt und verleiht, speziell dieser Ausführung, eine höhere Wertigkeit.
Bei der Chassis-Bestückung kann sich der Hörer auf ein potentes Setup freuen, das in Summe ein 3-Wege-System ergibt, welches mit Downfire-Bassreflex-Komponenten agiert. Mit einer Bauhöhe von 100 Zentimetern ist auch genügend Platz vorhanden, potente Chassis unterzubekommen. Je 154 mm messen die beiden Tieftöner sowie ein Mitteltöner, der oberhalb der Hochtonkalotte positioniert ist. Die zuletzt genannte wird als Aluminium Oxyd Keramik Ausführung deklariert, also im Kern die DNA von Canton, die man auch hier schon konsequent eingesetzt hat.
Nicht nur optisch und haptisch stehen die Lautsprecher gut da, denn dafür verantwortlich sind die massiven Sockel, die aus Kundensicht bereits vormontiert ankommen und man direkt loslegen kann, ohne noch diese montieren zu müssen. Die massiven Metallausführungen haben auch verstellbare Spikes mit integriert, sodass man die Smart A 25 perfekt auf den jeweiligen ausrichten kann.
Direkt darüber sitzt das verhältnismäßig große LCD, das in blauer Schrift die gerade anliegenden Informationen preisgibt. Hat man eine Betätigung vorgenommen, werden diese Änderungen sofort visualisiert. Man kann den Helligkeitsgrad auch über die Fernbedienung bzw. auch über die dazugehörige App abdimmen.
Bei der technischen Betrachtung muss der mögliche Frequenzgang von 24 Hz bis 30.000 kHz genannt werden. Die Funktionsweise der beiden Lautsprecher ist per se drahtlos und über den Funkweg bis 96 kHz/24-Bit im Stereo-Modus), es wird lediglich ein Kaltgerätestecker für die Stromzufuhr benötigt. Ein Decoder für DTS/Dolby Digital ist ebenfalls mit integriert. Das Ganze ist zum 4.0 oder 4.1 Set (komplett wireless) aufrüstbar. Als Rückkanal lassen sich alle Canton Smart Lautsprecher verwenden, z. B. Smart Soundbox 3 oder zwei weitere Smart A 25. Als aktiven Subwoofer kann man bei Canton bspw. den Smart Sub 8 wählen.
Wer jetzt aber zum Beispiel eine Smart Soundbar 10 als „Startprodukt“ hat, der kann sich einfach die Smart A25 hinzukaufen und verbindet alle Produkte miteinander und in der Praxis agieren alle in ihrem dedizierten Kanalbereich (Links, Center, Rechts). Wer aber einen ausgewachsenen Surround-Bereich möchte, der greift zum Canton Smart Connect, aber dazu kommen wir gleich auf der nächsten Seite.
Wie der Blick auf den Anschlussbereich verrät, ist nämlich diese Zusatzbox durchaus sinnvoll, wenn nicht sogar notwendig, einen HDMI-Port bringen die A 25 nämlich leider nicht mit. Vorhanden sind ein analoger Cinch-Eingang, ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang, einmal ein USB-Port mit XMOS-Technologie, 1x XLR (Symmetrisch) und für die drahtlose Signalübertragung per Bluetooth 3.0 inklusive aptX. Ein mögliches Produkt-Update wird hier sicher für einen aktuellen Standard sorgen (…)
Mit den analogen Eingängen XLR (Balanced) und Line lassen sich Lautsprecher mit allen klassischen Quellen verbinden. Der USB-Anschluss mit XMOS garantiert hochauflösende Wiedergabequalität. Mit den digitalen Anschlüssen Coaxial und dem optischen Digitaleingang kann man Fernseher, BluRay-Player oder sonstige Zuspielgeräte anschließen.
Größenvergleich: Canton Vento 100 - Canton Smart A25 (rechts)
Auf der nächsten Seite geht es mit dem Praxisteil weiter sowie mit der Nutzung in Kombination mit der Canton Smart App.
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