Der Sockelbereich ist jetzt nicht unbedingt spektakulär gelöst, eher trägt er dazu bei, dass die Lautsprecher nicht wie ein subtiler Klotz dastehen, sondern die gesamte Optik spür- und sichtbar auflockern. Das gelingt im Gesamtkonzept gut und steht der Konstruktion auch gut zu Gesicht, werden diesen Rundungen ja auch an anderen Stellen mit aufgegriffen. Das Lackfinish in der mattierten Ausführung ist wertig aufgetragen, ohne Fehl und Tadel und verschafft den Lautsprechern ein sehr schickes Antlitz. Wie schon auf der Seite zuvor geschrieben, sind der zentrale Blickfang die Zierringe um die Chassis, welche in der schwarzen Farbkombi nochmal deutlicher zur Geltung kommen, als bei den anderen beiden Farbtönen.
Die 25mm Hochtonkarlotte ist als Softdome mit Neodym-Magnet ausgeführt, die beiden 127 mm messenden Mitteltieftöner wurden mit einer 2-Schicht-Membran versehen, sowie einem vezerrungsarmen Antrieb, letzteres schreibt jedenfalls der Hersteller. Schön zu sehen ist dabei die Struktur in den Membranen, die noch einen gewissen Extra-Touch vermittelt. Wer das nicht sehen möchte, der macht einfach die ebenfalls schicken Frontgitter dran und erfreut sich am puristischen Erscheinungsbild.
Werfen wir damit die Blicke nochmal zu den technischen Details bzw. dem Anschlussfeld auf der Rückseite, welches vergleichsweise umfangreich ausfällt. Wer in der Materie Aktivlautsprecher bereits zuhause ist, dem dürfte eine gewisse Ähnlichkeit zu den Nubert nuPro SP-200 bzw. SP-500 nicht unverwehrt geblieben sein, was aber wohl daran liegt, dass der technische Ansatz bei solchen Geräten wohl recht ähnlich umzusetzen ist. Argon Audio gibt hier bei der Leistung 4x 80 Watt als RMS-Leistung an (für das Stereo-Gespann) und bietet eine ganze Reihe an Anschlussmöglichkeiten.
Neben den dem Link-Kabel zum passiven Lautsprecher, der übrigens auf der rechten Seite positioniert wird, gesellen sich noch ein Subwoofer-Ausgang, ein USB-Anschluss, ein analoger Cinch-Anschluss sowie beide Anschlussstecker für einen Plattenspieler, denn die Forte A55 Mk2 kommen mit einer Phono-Stufe daher. Anschlusstechnisch das Highlight stellt aber der HDMI-Port, der mit ARC den Anschluss eines TVs ermöglicht und so auch die Steuerung des Lautstärkepegels mit der mitgelieferten Fernbedienung.
Pro Lautsprecher werden zwei Stopfen für die Bassreflexöffnungen mitgeliefert, sodass man die Tieftonpräsenz auch etwas steuern kann. Warum dies durchaus sinnvoll sein kann, erklären wir auf der nächsten Seite. Die gesamte Elektronik wurde sauber auf mehrere Platinen aufgelötet, verkleidet und auch die Kabelstränge ordentlich ausgekleidet. Alles wirkt wertig und durchdacht in der Ausführung. Damit kommen wir auf der nächsten Seite auch zum praktischen Teil dieser Vorstellung, nämlich wie die Lautsprecher klingen.
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