Lautsprecher (portabel)

Test: JBL Xtreme 4 - jetzt mit Akkuwechsel!

 

Laufzeit und Akkuwechsel

JBL geht das Thema Nachhaltigkeit ab der 4. Generation der Xtreme-Lautsprecher verstärkt an. Mittlerweile fast schon Standard sind die Verwendung von Recycling-Kunststoff und Gewebe für die Produktion des Gehäuses und FSC-zertifizierte Verpackung. Interessant wird es beim Thema Akku. Dafür schauen wir uns zuerst die JBL PartyBox Stage 320 an. Diese kann sowohl stationär mit Kabel als auch mobil mit der JBL Battery 400 betrieben werden. Das ist ein Akku, der 68 Wh Kapazität fasst und 350 Gramm wiegt. Genau dieser Akku kommt auch im JBL Xtreme 4 zum Einsatz. 

Woher wir das wissen? Über zwei Torx-Schrauben an der Unterseite erhält man Zugriff auf das Akkufach und kann den Stromspeicher mit zwei Handgriffen wechseln.

Das bedeutet, für den Festivaleinsatz oder beim Campen verdoppelt sich die Laufzeit mit solch einem Zusatzakku, wenn man aktuell keine Möglichkeit hat, den Lautsprecher ans Stromnetz anzuschließen. Auch die einfache Möglichkeit, die Lebenszeit des Lautsprechers, wenn der Akku einmal defekt ist, zu verlängern, bewerten wir sehr positiv. Einziger Wehrmutstropfen: Mit einer UVP von 99 Euro ist der Ersatzakku nicht gerade ein Schnäppchen. Zugutehalten muss man JBL aber, dass die IP67-Zertifizierung durch den Wechsel des Akkus nicht verloren geht. Das sorgt dafür, dass man den Lautsprecher bis zu 30 Minuten in maximal einem Meter tiefem Wasser betreiben kann. 

Perfekte Vorrichtung und einfach zu entnehmen 

Herausnehmbarer Akku - ebenfalls im JBL-Style

Auf der nächsten Seite geht es mit der App-Bedienung und dem Praxistest weiter.

 


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