Der CROSS ist in seiner Grundform ggü. der Ur-Version identisch geblieben, wurde in etlichen Teilbereichen aber deutlich überarbeitet. Die markantesten Unterschiede betreffen dabei die generelle Gerätesteuerung, die jetzt auf der Oberseite mit neuen, beleuchteten Bedienelementen ausgestattet ist. Die Schalter verfügen jetzt über ein besseres haptisches Feedback und zugleich eine andere Dimensionierung. Auf der Rückseite befinden sich jetzt keine Schalter mehr, sondern alle auf der Oberseite. Im Vergleich zum Vorgänger erscheinen diese ergonomischer und leichter zugänglich.
Die Power- und Bluetooth-Buttons leuchten auch hier wieder in den Farben Rot und Blau, wenn der Lautsprecher eingeschaltet ist. So findet man auch bei gedimmten Lichtverhältnissen immer den richtigen Schalter. In Summe aber ein sehr gelungenes Mischverhältnis, wie wir im Laufe des Testzeitraums auch feststellen konnten. Ebenfalls rückseitig hat man unter der Spritzschutzabdeckung, einen AUX-In-Stecker platziert. Die maximale Ladedauer soll im Übrigen 3,5 Stunden betragen. Die Laufzeit gibt Teufel im Übrigen mit bis zu 16 Stunden an – die Akkukapazität wird mit 5800 mAh beziffert. Das Frontgitter besteht aus verbundstarkem Lochblech und hat zusätzlich noch das Herstellerlogo verpasst bekommen. Das restliche Gehäuse wurde aus wertig anmutendem Kunststoff mit einer gewissen Mattierung gefertigt. Rückseitig gibt es auch wieder die beiden Griffmulden, mit denen man den Lautsprecher auch mal ohne Trageband greifen und mitnehmen kann.
Auch die Buttons sind jetzt beleuchtet + kleine Indikator-LEDs
Bei den Soft-Facts bietet der Speaker jetzt nicht mehr nur aptX, sondern AAC und kann entsprechend höhere Wiedergabequalität liefern. Obendrein hat man auf Bluetooth 5.3 (Reichweite mit 15 m) als Funkstandard aufgestockt und bietet zudem auch Google Fast Pair bzw. eine Multipoint-Funktion, bei der sich zwei Smartphones gleichzeitig verbinden und Songs nacheinander abspielen lassen. Wem das noch nicht ganz reicht, der kann die Teufel-Party-Link-Schnittstelle verwenden und mehrere Lautsprecher untereinander als Verbund koppeln. Theoretisch sind bis zu 100 CROSS 2, Rockster NEO, MYND oder Rockster GO 2 möglich. Wichtig dabei zu erwähnen: Es müssen nicht zwangsweise identische Geräte sein, sondern es kann modellübergreifend agiert werden. Aber auch ein Stereo-Verbund aus zwei identischen Lautsprechern, also für einen dedizierten linken und rechten Musikkanal, ist möglich. Die Freisprecheinrichtung für etwaige Telefonate wurde im Übrigen aus dem Feature-Set herausgestrichen und ist nicht mehr an Bord.
Kommen wir noch einmal zur Gestaltung des Gehäuses: An den Seiten befinden sich auf der Rückseite zwei Mulden, die man als Griffeinlage sehen und den Lautsprecher auf diese Weise tragen kann. Ein nettes kleines Detail (…) Apropos Transport, wer will, kann dies natürlich auch mittels des beiliegenden Tragegurtes durchführen. Dieser wird in die entsprechenden Vorrichtungen eingeklinkt und mit einem kleinen Gewinde fest verschraubt. Die Karabiner-Haken vom Gurt sind aus hochwertig anmutendem Metall gefertigt und sollten eine gewisse Lebenserwartung haben.
Halteösen mitsamt Karabiner-Haken für den Tragegurt
Das haptisch sehr angenehm, wenn auch recht groß gestaltete Gehäuse hat, wie beschrieben, einen Art Kunststoffüberzug erhalten. Dieser lässt sich leicht abwischen und somit werden etwaigen Verschmutzungen auch keine Dauerkarten ausgestellt. Auf der Unterseite befinden sich vier kleine „Füßchen“, die für sicheren Stand sorgen. Das Gehäuse ist darüber hinaus so gestaltet, dass man mittels leichten Ankippens den Abstrahlwinkel verändern kann. Dank der IPX5-Zertifizierung ist das Gerät auch weiterhin gegen Strahlwasser geschützt, ein kurzer Regenschauer kann dem Lautsprecher also nichts anhaben.
Wertiger Tragegurt ist im Lieferumfang enthalten
Auf der nächsten Seite geht es dann mit dem Praxistest weiter.
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