Kopfhörer

Test: Teufel Airy

 

Detailansicht

Der Teufel Airy setzt in der Basis auf einen Metallbügel, welcher außen mit Kunststoff und innen mit einer dünnen Gummi-Schicht verkleidet wird. Diese Konstruktion lässt erst das geringe Gewicht zu. Die Materialwahl ist damit auch zu verkraften, denn der Kopfhörer wirkt nicht nur optisch filigran, sondern auch haptisch. Die Verarbeitung ist dabei allerdings nicht zu bemängeln.

Teufel Airy 6k
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Im Vergleich zum Vorgänger können die Seiten nun eingeklappt werden, was der Mobilität sehr zugute kommt. Einmal in der Größe verringert und im beiliegenden Beutel eingepackt, lässt sich der Kopfhörer beinahe überall verstauen. Gleich geblieben ist das Design der Ohrmuscheln mit den weichen ohraufliegenden Polstern, welche weiterhin das einfache Prinzip zum Entfernen der Polster sowie der Gummi-Ringe vorweisen. Will man den Kopfhörer pimpen, reicht eine leichte Drehung am Kunstlederpolster, wodurch man diese entfernt und direkt an die Ringe gelangt. Hier sieht man eine weitere Änderung. Denn das nun sichtbare Kunststoffgitter war beim Vorgänger immer in Sicht, wird hier nun von einem Stoff verhüllt.

Teufel Airy 8k Teufel Airy 8k

Teufel Airy 14k

Dahinter verbergen sich 40mm messende, lineare HD-Treiber, welche ein Frequenzband von 20 Hz bis 20 kHz abdecken sollen. Dass solch tiefe Regionen von einem nicht abschließendem Kopfhörer erreicht werden bzw. wahrgenommen werden, erscheint aber etwas unrealistisch. Etwas abgwandelt wurde auch das Bedienpanel. Die Tasten sind nun mehr oder weniger versteckt hinter einer gemeinsamen Fläche. Das Lautstärkerad prangert jetzt nicht mehr dominant in der Frontfläche, sondern ist recht filigran eingearbeitet und bietet den Teufel-typischen roten Farbklecks. Die gleiche Seite hält auch die Anschlüsse zum Laden des 420 mAh großen Akku (13h Laufzeit laut Hersteller) sowie den Klinken-Anschluss parat.


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