Interview / Sonderthemen

Eindruck von den NDHT 2019 - Teil 2

T+A 

Unser letzter dokumentierte Besuch galt den Audiospezialisten von T+A. Letztes Jahr wurden hier noch die damals neuen TALIS Lautsprecher vorgestellt, dieses Jahr entschied man sich für die Criterion S 2200 Standlautsprecher für um die 7.500 Euro das Paar. Angetrieben wurden die Standlautsprecher von Verstärkern und Zuspielern der Serie 8.

T A Criterion 01k 

Auch interessant war das Möbelstück, auf denen die Gerätschaften ihren Platz gefunden hatten. Es handelte sich um eine leicht angepasste Version von Roterring Protekt Scaena 150, dem kleineren Modell des von uns schon getesteten Scaena Protekt 260

T A Criterion 02k T A Criterion 03k

Zusammen mit T+A hat Roterring die Oberfläche des Möbels etwas an die Maserung der Lautsprecheroberfläche angepasst, sodass Schallwandler und Möbel stimmig zueinander passen. Auch wenn es auf den Fotos vielleicht nicht ganz so rüberkommt, in Natura sah diese Anpassung wirklich gelungen aus und zeigt deutlich, wie flexibel Roterring auf Kundenwünsche reagieren kann.

 

 

Kurzes Fazit zu unserem Besuch

Mit diesem Teil zweiten Teil endet die Dokumentation unseres Ausflugs auf die NDHT 2019. Sicherlich gab es noch viel mehr zu sehen, aber für einen kurzen Eindruck sollte unserer Zweiteiler reichen. Zur Veranstaltung selbst können wir Frau Borchert-Lima und ihren Helfern und Mitorganisatoren nur gratulieren, denn es war einmal mehr eine sehr stimmige Veranstaltung. Die Aufzugslotsen hatten wohl mit die fieseste Aufgabe an diesem Wochenende, aber waren durchweg immer gut gelaunt zwischen den Stockwerken unterwegs. Wer Hunger verspürte musste an den einzelnen Ständen auch nicht übermäßig lange warten, jedenfalls haben wir keine dehydrierten oder verhungerten Audioliebhaber irgendwo rumliegen sehen.

Zudem hielt sich das Gedränge auf den Fluren in Grenzen, jedenfalls am Sonntag. Der Samstag war, so jedenfalls unser Eindruck, deutlich stärker von HiFi-Begeisterten frequentiert. An großen Anlaufstellen oder Workshops herrschte sehr großer Andrang bzw. knubbelten sich die Leute durch die Gänge. Der Sonntag war etwas ruhiger, sodass auch Workshops nicht überfüllt stattfinden mussten und man öfters eine Sitzgelegenheit auch bei den großen der Branche finden konnte. Eine Veranstaltung, die jedem der nur etwas mit der Musik verbindet, zu bieten hat - und wenn man nur eine seltene Vinylscheibe auf dem Basar ergattert. Hat Spaß gemacht und vielleicht bis nächstes Jahr…

 


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