Nachfolgend möchte ich einmal durch die verschiedenen Modi durchgehen, welche die Musicstation in der aktuellsten Fassung für uns als Nutzer zur Verfügung stellt. Vorne zu nennen ist ganz klar das CD-Laufwerk. Genoss schon die Vorgängerversion daraus resultierend ihr absolutes Alleinstellungsmerkmal, bleibt es auch bei der neueren Ausgabe erhalten. Der Einzug greift sofort, wenn man eine CD in den Slot steckt, auch wenn bspw. über Bluetooth gerade etwas zugespielt wird – das aber nur am Rande. Die Quellauswahl erfolgt ja wie bereits geschrieben, über das Sensor gesteuerte „Drehrad“, welches eigentlich keines ist, sondern eine reine Touch-Oberfläche. Um die Übersicht am Display zu aktivieren, steht dafür eine immer aufleuchtende Taste zur Verfügung mit der man quasi den Wechsel am Display von der Wiedergabe- hin zur Gesamtübersicht aktiviert.
Das dimmbare Farbdisplay gibt alle notwendigen Informationen aus welche man als Anwender benötigt (Uhrzeit, Sender, Titel usw.) Wer es „smart“ möchte, kann mit Sprachbefehlen über ein Alexa-Gerät die Wiedergabe auf der MUSICSTATION steuern. Wie abgebildet ist auch eine Fernbedienung zur bequemen Steuerung aus der Distanz mit enthalten. Diese hat eine hohe Materialgüte inne und ist aus Aluminium gefertigt. Das Batteriefach muss mit einem Sechskantschlüssel geöffnet werden, einerseits nervig, anderseits kann man den Haltepupsel nicht abbrechen, den man sonst von Kunststoffderivaten kenn.
Die Tasten sich gänzlich unbeleuchtet. In der Mitte des Eingabegerätes haben alle Eingangsquellen ein Hotkey spendiert bekommen, sodass man direkt darauf Zugriff bekommt. Die mit einem Sternchen markierte Taste kann entweder die Senderspeicher aufrufen oder den gewünschten Kanal als Favorit abspeichern. Die Druckpunkte sind gut gewählt und man hat nicht das Gefühl hier ein minderwertiges Stück Kunststoff in den Händen zu halten – eher genau das Gegenteil! Bei einer Bluetooth-Verbindung werden leider keine Informationen übermittelt, wie man es von anderen Modellen dieser Gatten sonst gewohnt ist – schade eigentlich. Dafür lassen sich aber Titel vor- oder zurückskippen sowie auch pausieren oder fortsetzen. Damit ist dann auch schon alles für diesen Bereich genannt. Greift man jetzt beispielsweise auf Amazon Music oder Spotify zu, man kann diese Verbindungen auch über Teufel App herstellen, kann man sich am Gerät selbst durch die Bibliothek durchwählen und es werden auch Cover- sowie Titelinformationen auf dem Display angezeigt.
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Bluetooth-Verbindung zwischen Smart Device und Musicstation - leider keine Titelanzeige im Display
Das 2,3 Zoll große Farbdisplay ist nun wahrlich nicht das größte, aber das muss es auch gar nicht sein, da es in der Form auch super seinen Dienst verrichtet. Je nach aktueller Wiedergabequelle werden unterschiedliche Informationen dargestellt. Hat man sich bspw. in einen Internet-Stream oder DAB+ Sender eingeklinkt, kann man sich sogar aussuchen was abgebildet wird. Song-Infos, grundlegende Senderinformationen oder aber auch aktuelle U-Bahn-Updates… Was auch nicht unerwähnt bleiben sollten, dass man die Höhen und Bässe jeweils um +10 bzw. -10 db anpassen kann. Die Navigation erfolgt mittels Touch-Steuerung und die Regelung dann eben über das besagte Display. Des Weiteren kann man auch die Helligkeit noch in drei Stufen regulieren und auch sagen, wann oder ob sich dies ausschalten soll. Die Einstellungsmöglichkeiten im Menü sind erfreulich umfangreich.
Aber nochmal zurück zur Sendergeschichte bzw. den Favoriten: Läuft jetzt bspw. ein Radiostream, leuchten automatisch die sechs Profil-Slots auf dem Gerät auf. Eine Steuerung kann somit sofort erfolgen und man muss nicht nach den Tasten „suchen“. Ein Abspeichern erfolgt dann ganz einfach durch langes gedrückt halten. Das es aber auch anders geht, darauf gehe dann auf der nächsten Seite noch genauer ein. Zudem bietet die Musicstation auch eine eingebaute Weckfunktion die man auf einer beliebigen Quelle hinterlegen kann.
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