Test: DALI EPICON 6

DALI EPICON 6 newsDie erste beachtliche Duftmarke aus der dänischen Top-Modellreihe EPICON konnten wir schon mit der DALI EPICON 2 vernehmen. Diese „kompakten“ Lautsprecher präsentierten sich auf Referenz-Niveau und sind bereits mit allen Zutaten garniert die der geneigte Hörer braucht, um mit diesem Schallwandlern (akustische) Lebensbegleiter zu finden. Die ausgewachsene Standbox EPICON 6 kommt mit zwei statt einem Mittel-Tieftöner sowie einem speziellem Hybrid-Hochtöner daher. Umso gespannter haben wir das 9000 EUR teure Lautsprecher-Paar auf die Probe gestellt.

 

Aufmerksame Leser sowie auch Audio-Interessierte generell dürften wissen, dass das dänische Unternehmen DALI die EPICON-Serie im Jahre 2014 vorgestellt hat. Selbige besteht wie bereits einleitend geschrieben aus der „kompakten“ Version (EPICON 2 – 2300 EUR), dem hiesigen Testmodell (EPICON 6 – 4600 EUR), sowie der nochmals größeren Ausführung EPICON 8 (7200 EUR). Wer mit dieser Modellreihe einen Surround-Aufbau realisieren möchte, der kann das auch umsetzen, denn den passenden Center-Lautsprecher (EPICON VOKAL – 4200 EUR) haben die Dänen nämlich auch im Programm. Die genannten Preise verstehen sich pro Lautsprecher!

DALI EPICON 6 opener

Interessant in unserer Betrachtung dürfte wohl sein, wie groß der merk- bzw. hörbare Unterschied zwischen der 2er und 6er ausfallen wird. Preislich ist in beiden Fällen klar, dass entweder 4600 EUR (EPICON 2) oder knapp 9300 EUR (EPICON 6) absolute Luxuspreise sind, welche den Kundenkreis schon deutlich einschränken. Nachfolgend haben wir nochmals das kurze Hersteller-Video eingebunden, welches die Produktion der EPICON-Modellreihe erläutert und darstellt:

Die DALI EPICON 6 arbeiten in einem sogenannten 2½ + ½-Wege-System, wer jetzt hier etwas Konservativeres erwartet hatte, wurde mit dieser ausgefallen klingende Konstellation überrascht. Diese Nennung ist auf die Funktionsweise der beiden Hochtöner zurückzuführen, auf die wir auf der nächsten Seite eingehen werden. Auf jeden Fall ist die Ausgangsbasis eine sehr interessante, nicht nur auf technischer Basis, sondern wie diese sich in der Praxis dann schlagen wird. Die Hochtonkonstruktion wird dann auch auf dem Datenblatt sichtbar, so gibt DALI einen Frequenzbereich von 35 Hz bis 30 kHz an. Als Verstärker für die Edel-Bi-Wirering-Wandler sollten Verstärker mit einer Grundleistung von 50 bis 300 Watt für den Betrieb vorhanden sein.

DALI EPICON 2 vergleich 6
Im direkten Vergleich - die DALI EPICON 2 (links) und die größere EPICON 6 (rechts)

 

DALI Epicon 6 - Technische Details
 Bezeichnung  DALI Epicon 6
 Preis   ~ 9200 EUR Paarpreis 
 Hersteller-Homepage  www.dali-speakers.com
 Maße  320 x 1062 x 459mm (Breite x Höhe x Tiefe) 
 Gewicht  30 Kg Stück
 Daten
 Design  2½ + ½-Wege-System (Bassreflex)
 Impendanz  5 Ohm
 Frequenzbereich  35 Hz - 30.000 Hz 
 Wirkungsgrad   88dB
 Anschlüsse  Bi-Wirering
 per Brücke Single-Wired

 den nachfolgenden Seien wollen wir detailierte Blicke auf die einzelnen Komponenten werfen und V

DALI Epicon 6 im Detail

Über die Verarbeitung dieses Lautsprechers bedarf es im Grund genommen eigentlich kaum noch Worte, weil das meiste wohl eh in Superlativen münden würde. In diesem Fall aber nicht weil man Marketing-Phrasen nach kaut, sondern weil das Dargebotene einfach Hand und Fuß hat. Die Farbe unserer Testmuster wird als „Ruby-Makassar“ betitelt – die komplette EPICON-Serie ist aber auch in einem Schwarz oder Weiß erhältlich. Als Material kommt hier MDF zum Einsatz,  welches an der Front eine Stärke von 33mm und an der Rückwand sogar eine Materialstärke von 53mm aufweist. Dadurch will man Eigengeräusche / Resonanzen unterdrücken bzw. auf ein mögliches Minimum reduzieren. Die Seiten sind sechslagig ausgeführt und sehr fest miteinander verleimt worden. Nach hinten verjüngt sich das Gehäuse, wodurch das gesamte Konstrukt eher harmonisch als klobig wirkt. Gerade bei Standboxen im Allgemeinen wird diese Formsprache immer häufiger angewandt. Der EPICON steht diese Formgebung besonders gut zu Gesicht. Der „stupide“ Klopftest eignet sich übrigens an dieser Stelle auch gut und untermauert im Ergebnis das zuvor aufgezählte.

DALI EPICON 6 10

Als Chassis verbaut man ausschließlich eigens entwickelte und wie sollte es für das eigene Top-Modell anders sein, in Dänemark gefertigte Komponenten. Klar ist, dass man auch hier wieder Wert auf eine Markenerkennung in Form der Holzfasermembran setzt. Die EPICON 6 kommt mit einem im Vergleich zur EPICON 2 zusätzlichen 165mm Tiefmitteltöner daher. Dieser bildet Frequenzen unter 600 Hz ab und will in der Praxis für einen ordentlichen Tiefgang sorgen. Wie bei allen Modellen aus der EPICON-Reihe, hat man auch hier das sogenannte SMC-Magnetsystem mit am Chassis verarbeitet. SMC steht für „Soft Magnetic Compound“ und ist ein künstlich sowie zugleich schwierig herzustellender Verbundstoff. Zum Ziel hat dieser Aufbau, dass man im Chassis selbst den Antrieb beeinflusst und die Schwingspule gänzlich im Magneten eingetaucht ist. Daraus resultiert eine veränderte Induktivität der Spule. Um besagte „elektronische Bremse“ zu unterbinden, will man Ströme eindämmen, was schlussendlich mit dem o.g. SMC möglich ist.

DALI Epicon bassreflex DALI Epicon Chassis
Visuelle Darstellung: Position der Chassis sowie der Bassreflex-Öffnungen

Unter der Haube bzw. dem Echtholzfurnier verbergen sich zwei gleichgroße Kammern, die für die beiden Tieftöner mittels jeweiliger Bass-Reflexöffnung agieren und einen Subwoofer obsolet werden lassen soll. Auf Grund der nah aneinander liegenden Baugruppen will man den Zeitversatz minimiert haben, sodass eine möglichst direkte Verbindung entsteht. In Summe verfügt der Lautsprecher über ein besseres Timing bei der Wiedergabe.

DALI EPICON 6 02
Edle Anmutung und ein perfektes Lackfinish - genau so stellt man sich High End Lautsprecher vor !?

Einen kurzen Schwenk hinsichtlich der Verarbeitung wollen wir uns an dieser Stelle noch erlauben. Diese ist absolut erhaben, tadellos und einem 9000 EUR mehr als nur würdig. Das Echtholzfurnier wird in Handarbeit aufgelegt und poliert. Das für die Finalisierung des Oberflächen-Finish extrem viel Aufwand betrieben (zehnfache Lackierung mit einer Stärke von 2 mm) wurde, sieht man sofort und äußert sich auch daran, dass genanntes nicht den Eindruck erweckt, sofort für Kratzer oder Mikroabdrücke anfällig zu sein. Grund dafür ist die extreme Lacktiefe und auch die Klarlackversiegelung. Die Farbgebung ist Geschmackssache, aber „Ruby Makassar“ sieht einfach genial aus und verleiht der EPICON einen ganz eigenen Charakter, den man eher bei italienischen Sportwagen vermuten würde. Wer es schlichter mag der wählt eben die Farbtöne Schwarz oder Weiß – wie so oft im Leben (…)

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Interessant ist auch der einleitend angesprochene Hochton-Aufbau, welcher auf den ersten Blick nicht ganz trivial erscheint und den Lautsprecher als 2½ + ½ System betitelt. Dahinter verbirgt sich eine Funktionsweise, welche die vermeintliche Norm der Lautsprecher-Gattung bricht. Im Klartext heißt es, dass hier ein Bändchenhochtöner als auch eine Kalotte im „klassischen Sinne“ zu Werke gehen. Die Hochtonklalotte agiert in einem Frequenzbereich von 2,5 kHz bis 15 kHz, bei dem Bereich darüber greift dann das "Bändchen" ein. Auf Grund der physischen Beschaffenheit lassen sich so sehr schnelle und exakte Bewegungen erzeugen, die dann in Schall oder besser gesagt Musik münden. Also kurz gesagt, beide Hochton-Komponenten agieren im Wechselspiel oder Mischverhältnis. Auffällig auch an dieser Stelle ist einmal mehr die hohe Materialgüte, worauf man bei der Herstellung scheinbar Wert gelegt hat. So befinden sich beide aufzählten Komponenten fest an einer massiven Aluminium-Grundplatte.

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Deutlich zu erkennen - die nach Außen hin abgerundeten und großzügigen Bassreflex-Öffnungen

Für die Aufstellung geben die Dänen dem Kunden bzw. den Lautsprechern jeweils einen massiven Sockel mit worauf die EPICON schlussendlich dann thronen. Wer will, kann dort noch die ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Spikes montieren und das Konstrukt vom Boden entkoppeln (siehe nächste Seite).

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Die Rückseite präsentiert sich in der Anmutung sehr edel und dementsprechend standesgemäß. Neben der bereits angesprochenen und massiven Rückwand, finden wir hier auch das Bi-Wiring-Terminal mit vergoldeten Kontakten vor. Neben Bananensteckern lassen sich auch lose Kontakte mit einem Durchmesser von bis zu 4mm unterbringen. Die Verschraubung ist genauso "episch" einzuordnen, wie die bisher geschilderten Eindrücke. Wer auf die doppelte „Einspeisung“ verzichten möchte, für denjenigen packt der Hersteller ab Werk, ebenfalls vergoldete, Kupferbrücken mit bei und unterstreicht mit solchen kleinen Details ihre eigene Wertschätzung gegenüber dem Gesamtprodukt.

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Abschließend zu unserer Detailbetrachtung möchten wir nochmals die erstklassige Materialgüte und Verarbeitungsqualität hervorheben. Das Echtholzfurnier wird in Handarbeit aufgelegt, poliert und zu einem nahezu perfekten Gesamtergebnis gemünzt. Dieser Vorgang wird so insgesamt zehn Mal wiederholt, was schlussendlich in einer Lacktiefe mündet, die man so selten zu Gesicht bekommt. Auf der nächsten Seite geht es dann weiter mit dem eigentlichen Praxistest.


 

Praxisbetrieb: DALI Epicon 6

Laut Hersteller-Aussage und wie wir bereits auch schon festgestellt haben, geben sich die Lautsprecher im Anforderungsprofil doch eher human. Als Zuspieler griffen wir einmal mehr auf einen Technics SU-G700 zurück. Dieser mittels RAUMFELD Connector TIDAL-Master / Hi-Res-Content in den Verstärker einspeiste. Des Weiteren stand uns ein Pioneer SC-LX 501 zur Verfügung welcher mit einer potenten Grundleistung daherkommt. Als analoger Zuspieler diente der ELAC Miracord 70. Als Aufstellungsbasis empfiehlt DALI die Parallelität zur Wand, wir haben uns wieder für die leicht eingewinkelte Version sowie circa 50 Zentimeter Wandabstand entschieden.

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Mach mich nackig - EPICON 6 ohne Frontbespannung

Die vom Hersteller empfohlenen 100 Stunden Einspielzeit brauchte es glücklicher Weise nicht, da Pressemuster bekannter Maßen vielerorts bereits auftreten durften. Also konnten wir direkt loslegen (…) Für Neukäufer gilt dieser Wert trotzdem und sollte mit berücksichtigt werden. Um die Schallentwicklung anzupassen legt DALI auch hier wieder sehr hochwertige Spikes samt Unterlegscheiben mit bei. Dieses Set ist ideal um Höhenunterschiede beim Bodenbelag anzugleichen als auch diesen vor Abdrücken zu schützen. Denn mit 30 Kilogramm sind die EPICON 6 keine Leichtgewichte mehr.

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Spike-Dimensionen im Vergleich: DALI EPICON 6 (links) vs. ELAC Adante AF-61 (rechts)

Sehenswert ist auch der Vergleich beispielsweise mit den nagelneuen ELAC Adante AF-61, wohingegen die Füße bzw. der Sockel der DALI doch eher fipsig wirken. Dann wollen wir mal zur Tat schreiten und uns beschallen lassen…

 

 

Klangcheck - Musikwiedergabe

Natürlich kann man nur einen kurzen Abriss der selbst abgespielten Titel umsetzen, so sollte James Blake mit seinem „Unluck“ dein Einstieg in diese Bewertung markieren. Der unserer Meinung nach extrem gut abgemischte Track präsentierte punktgenau, knackig und bis auf die Haarspitzen im Bass-Punch herunter präzise, was man mit den Wandler anstellen kann. Die Stimme löst sich nahezug perfekt von der Wandlerfront und offeriert eine tolle Bühnen- bzw. Stereodreieck-Bildung. Der sehr abgefahrene Mix dieses Songs spiegelt viele Facetten ab, die ein guter Lautsprecher wegstecken muss. Die EPICON haben uns nur müde belächelt.

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Wolfs im Schaafspelz - EPICON 6 mit Frontabdeckung

Bei Gregory Porters Liquid Spirit schnippten auf Anhieb die Finger mit und der Regler des Verstärkers wollte automatisch immer weiter nach rechts gedreht werden. Gerade in solchen Passagen war anzumerken, wie luftig leicht und zugleich extrem präzise die Epicon aufgespielen konnten. Das zusätzliche Chassis im Gehäuse sorgt zum im Vergleich zur EPICON 2, für deutlich mehr Tiefgang der die ganzen Songs nochmals deutlich fetziger werden lässt, als er eh schon ist. Adeles „Hello“ hämmerte uns im nächsten Abschnitt erwartet präzise und fein ins Gesicht, dass man förmlich den Hybridhochtöner sprechen sehen konnte. Natürlich ist solch ein Auflösungsverhalten immer Geschmacksfrage (aber nicht zu vergleichen mit einem JET-Treiber), aber in diesem Fall passend abgestimmt. Mit fortführen des Tracks setzen die weiteren Nuancen ein, die diese Darbietung so prägsam lassen werden – der knackige Bass als auch das so herrlich groß aufspielende Bühnenbild fühlen sich hier pudelwohl.

Richtig Dampf mussten wir den edlen Dänen dann aber schlussendlich dennoch verpassen. Auch aus eigenem Interesse heraus, durfte James Hetfield seine genialen Gitarrenriffs in Kombination mit Lars Ulrichs Schlagzeugdarbietung in Form von „Fuel“ in den Hörraum hämmern. Was soll man sagen? Einfach Wahnsinn diese Stimmenpräzision als auch die einzelne Ortbarkeit der jeweiligen Drumset-Bestandteile. Egal was man den EPICON zuträgt, es wird ohne mit der Wimper zu zucken höchst präzise, kraftvoll und „echt“ dargeboten. Bässe tragen die Schallwandler keinesfalls zu dick auf, die Abstimmung selbst empfinden wird als angenehm, etwas weich und überspitzt im Hochton, besser gesagt genauso wie sehr gute Lautsprecher klingen sollten. Kommen wir nun abschließend zum Fazit.


 

Fazit

Beginnen wir einmal bodenständig – derjenige der sich überlegt Lautsprecher im Wert von rund 9000 EUR anzuschaffen kann vielerlei Gründe haben. Statussymbol, Erfüllung eines Traums? Oder gar eine erhoffte Wertsteigerung. Letztere ist zwar nicht wirklich zu erwarten aber im Falle der EPICON 6 ist das definitiv eine wertstabile Investition. Egal unter welchem Gesichtspunkten man sich DIESE Lautsprecher zulegt, man wird sehr, sehr, sehr lange damit glücklich werden (eine vorherige Testphase natürlich vorausgesetzt). Das was die dänische Audio Manufaktur DALI hiermit geschaffen hat strahlt vor Charisma und Esprit, was in der Technik-Branche doch eher selten ist und kaum bis gar nicht zur Beschreibung verwendet wird. Denn optisch, verarbeitungstechnisch und zu guter Letzt auch klanglich, thront dieses Standlautsprecher-Paar, eher mit Understatement veranlagt als protzig.

Klanglich erhaben, technisch innovativ als auch effektiv beschreibt die Leistung im Praxistest. Wer auch mal „ordentlich Tiefgang“ will, der kann es mit DALI auch mal krachen lassen. Die Hochtonpräzision als die auch Raumabbildung sind mit phänomenal zu bezeichnen, um mal bei diesem einem Superlativ zu bleiben. Die Abstimmung können wir als harmonisch, leicht weich aber keineswegs verfälscht kommentieren – genau passend trifft es wohl am besten, ohne es esoterisch zu umschreiben. Aber Interessiere kommen eh nicht an einer eigenen Kostprobe beim hiesigen Händler vorbei. Wo wir jetzt schon wieder auf unsere Einleitung zurückgehen können und deutlich wird, dass man mit der EPICON sich einen echten Lautsprecher-Klassiker der Zukunft zulegen kann, der zwar teuer wirkt (ja ist er leider auch…) aber auf jeden Fall seinen Preis wert ist. Wir können nicht anders und diese dänische Kreation als Referenz küren - Chapeau DALI!

 

 

DALI Epicon 6
Das Meisterstück der Dänen und Kompaktform - nicht günstig aber referenzartig unterwegs - 27.04.2018

 
   Lautsprecher Testberichte  Hersteller-Homepage  Farben: Schwarz, Weiß, Walnus, Ruby Makassar  
     Pro   Contra
  DALI EPICON 6 10
 
 
  + perfekte Verarbeitung in allen Segmenten
+ erstklassige Lackierung mit 1A-Finish
+ hervorragende Bühnenbildung
+ sehr pegelfest im Hoch- und Tieftonbereich
+ sehr präziser und leicht weicher Tiefgang
+ potententer und präziser Tieftonbereich
-
 

 

DALI EPICON 6 award 

 

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