Die neue Ausführung sieht in der grundlegenden Gestaltung schick und formpassend aus. Im Grunde genommen bekleidet Teufel jetzt das Genre dieser Lautsprecher mit der Designsprache, wie sie optisch inzwischen von allen Herstellern gesprochen wird. Das dies zum Teil auch akustische Hintergründe haben sollte, dürfte klar sein. Im Falle des Rockster Air 2 ist das Gerät nun aber auch ein wenig „zugänglicher“, weil man sich beim Ursprungsmodell immer noch ein Stück weiter nach unten beugen musste.
Auf der Oberseite hat man jetzt das Steuerpanel ein wenig entschlackt und einige Drehregler auf die Rückseite des Lautsprechers wandern lassen. Auch die Klappe, welche der Vorgänger hatte, wurde wegrationalisiert, was aber nicht wirklich schlimm ist. Die zentralen Steuerelemente beschränken sich auf die Stimmen- und Bass-Steuerung sowie den Volumenregler. Die kleineren Schalter sind mit einem Druckpunkt versehen sowie einer Hintergrundbeleuchtung. Das Gleiche gilt auch für die größeren Drehregler, bei denen hier schicke Kontraste mit Rot und Weiß erzeugt werden.
Ebenfalls neu im oberen Bereich ist der Tragegriff, der das Konzept des Lautsprechers im Allgemeinen verändert. Ein Umhängegurt wie beim Vorgänger gibt es nicht mehr, sondern nur, wie auf der ersten Seite gezeigt, eine Rucksacklösung. Vollends zu Ende gedacht worden wäre das Konzept, wenn man dem Lautsprecher evtl. Rollen verpasst hätte. Um dem etwas entgegenzuwirken, hat man auch an den Seiten und unten, Griffmulden mit implementiert.Wie alles im Leben sicher nur eine Gewöhnungsfrage.
Primärer Tragegriff des Lautsprechers
Hinter der massiven Mesh-Front, die subjektiv betrachtet sehr wertig und robust daherkommt, hat man ein 2-Wege-System mit massig Leistung untergebracht. So ist ein leistungsfähiger Tieftöner mit 250 mm Durchmesser für die Beschallung der Magengegend und ein 25 mm Hochtöner für die feinen Frequenzen verantwortlich. Das ebenfalls mit implementierte Bassreflex-System ist nicht sichtbar hinter dem Frontgitter untergebracht.
Neue Formgebung, um seitliche Abstrahlung zu unterstützen
Sehr angenehm ist auch die Möglichkeit, den Akku leicht und werkzeuglos entnehmen zu können. Hierbei geht es weniger darum, dass dies wirklich notwendig ist (…) aber wenn bspw. die Leistung nach Jahren nachlassen oder im schlechtesten Fall ein Defekt auftreten sollte, kann man dies dennoch vornehmen. Als Akku kommt hierbei eine Motorad- / Moped-Batterie zum Einsatz. Jene wird auch künftig wieder einzeln im Teufel Online-Shop zu kaufen sein. Der Preis dürfte wohl um die 50 Euro betragen.
Insgesamt betrachtet hat das Gerät im Vergleich zum Vorgänger zählbare Schritte noch vorn gemacht. Ob nun bei der reinen Ausstattung, der moderneren Optik sowie auch der allgemeinen Haptik, die nun deutlich frischer daherkommt und auch eine gehobene Wertigkeit vermittelt. Damit ist bis hierhin erst einmal alles genannt und wir kommen auf der nächsten Seite zum Praxistest.
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