Test: nura nuraphone

nura nuraphone newsbildDer nura nuraphone ist aktuell einer der innovativsten Kopfhörer am Markt. Durch die spezielle Bauweise lässt er sich zum Beispiel nicht einmal als Over-Ear oder In-Ear abstempeln, sondern nutzt gleichzeitig beide Konzepte. Hinzu kommt zudem ein Einmessverfahren, dass den Klang des Kopfhörers individuell an das Gehör des Nutzers anpassen soll. Wir waren gespannt, wie der moderne Beschaller die Versprechen umsetzt.

 

 

Mit dem Bezeichnung "intelligenter Kopfhörer" kann man beim ersten Hören vermutlich nicht direkt etwas anfangen, zumindest nicht jeder. Gemeint ist damit, dass nura den nuraphone so entwickelt hat, dass dieser sich selbstständig optimal an jedes Gehör anpassen kann, sodass das Klangerlebnis verbessert wird. Gekoppelt wurde dies mit weiteren "intelligenten" Features wei bspw. Active Noise Cancelling oder dem Social Mode. Was sich dahinter genau verbirgt, wird im Verlauf geklärt. 

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Das gelieferte Presse-Sample kam in keinem vorzeigbaren Retail-Karton. Dennoch wusste der Inhalt der Schachtel direkt zu überzeugen. Der Kopfhörer kommt im wertigen Transport-Case, welches über magnetische Verschlüsse sicher geschlossen wird. Im Inneren ist, ebenfalls magnetisch, eine Aufbewahrung für das mitgelieferte Ladekabel enthalten. Normalerweise würde man noch weitere Ohrstöpsel in verschiedenen Größen vorfinden, diese waren uns leider verwehrt. Neben dem beiligenden Kabel, kann zudem weitere optionale Kabel erwerben, womit man den nuraphone auch per Klinke, Lightning oder USB Typ-C sowie MicroUSB verbinden kann. Der Preis der Kabel beginnt bei 19,90€, ein neuer Satz nuraphone tips liegt bei 9,90€.

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Bei den technischen Angaben hält sich der Hersteller leider sehr bedeckt. So war es uns quasi nicht möglich, die "entscheidenden" Keyfacts aufzuschreiben.

 

nura nuraphone  - Technische Details
 Bezeichnung  nura nuraphone
 Preis   399,- EUR 
 Hersteller-Homepage  www.nuraphone.com
 Gewicht  329 Gramm
 Daten
 Design  geschlossener Over-Ear-In-Ear-Kopfhörer
 Treiber  k.A.
 Impendanz  k.A.
 Frequenzbereich  k.A.
 Wirkungsgrad   k.A.

 

Detailansicht

Der nuraphone ist optisch ziemlich schnörkellos bzw. als schlicht mit moderner Note zu beschreiben. Erreicht wird dies durch die Tonabstufungen von Anthrazit bis Grau der verschiedenen Bauteile und das simple Design. Getragen wird das Konstrukt durch ein Federmetall-Kopfband, welches Innen mit einer Gummi-Lage in Kontakt mit der Schädeloberseite sucht. Außen findet man zudem eine Verblendung vor sowie eine Art Durchführung, welche das Verbindungskabel zwischen den Ohrmuscheln arretiert.

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Die Ohrmuscheln sind innerhalb des Metall-Bands in der Höhe varrierbar, wobei der innere Verbund recht flexibel ausfällt. Insgesamt kommt der nuraphone durch diese Bauweise aber fast komplett ohne sichtbare Schrauben aus, was ebenfalls den schlichten Look induziert. Wer auf der Suche nach Bedienelementen ist, findet diese an beiden Seiten auf den Markenlogos. Es handelt sich um Touch-Elemente, welche mit verschiedenen Befehlen programmiert werden können.

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Richtig interessant wird der Kopfhörer aber erst im Bereich der Ohrmuscheln. Diese sind ausnahmsweise mal nicht mit einem Gedächtnis-Polster verkleidet und mit Leder bezogen. Das Material der Wahl ist wie bei der Aufhängung erneut Gummi bzw. Silikon. Dieses erstreckt sich von der Kopfkontaktfläche bis ins Innere der Ohrmsucheln bis hin zum nächsten interessanten Punkt - den In-Ear-Stöpseln. Mittig ragen aus den Over-Ear Gehäuse sozusagen kleine Säulen, welche am Ende über Silikon Kappen wie vom In-Ear Kopfhörer bekannt verfügen.

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Querschnitt/Aufbau der nuraphone (Bildquelle: nuraphone)

Denn eins der Konzepte bzw. Besonderheiten des nuraphone ist, dass sozusagen ein 2-Wege System zum Einsatz kommt. Während Mitten und Höhen über den In-Ear direkt in den Gehörgang wiedergegeben werden, sorgt ein größerer Treiber im Over-Ear Konstrukt für die Bässe. Alle Frequenzbänder werden dann kanalisiert und direkt in den Gehörgang geleitet. Des Weiteren wird eine Analyse des Gehörgangs vorgenommen, indem der austretende Schall aus dem Ohr in der Ohrmuschel durch Richtmikrofone aufgenommen wird. Aus diesen Daten wird dann ein individuelles Klangprofil erstellt. Durch das Einmessen und die Verstellung des Basses spricht nura von einer besonders hohen Immersion, welche einen Klang wie in der ersten Reihe entsprechen soll. Wie die Abstimmung auf den Gehörgang erfolgt, erklärt der Hersteller in einem sehr anschaulichen Video.


so funktioniert der Hörtest des Nuraphone

Wie das Konfigurieren des Kopfhörers abläuft und wie sich die App schlägt, erfährt man auf der folgenden Seite.


Inbetriebnahme & Einrichtung

Dass der nuraphone nicht nur äußerlich modern ist, merkt man spätestens dann, wenn man nach Schaltern oder Tasten sucht. Selbst ein Einschalter ist nicht vorhanden, denn der Kopfhörer erledigt dies automatisch beim Aufsetzen. Bevor man die Konfiguration beginnt, sollte man jedoch eine Ladung vornehmen, welche nach 3h die volle Kapazität des Akkus füllen sollte. Vorraussetzung für die Konfiguration ist dann das Vorhandensein der nura App, welche für Andriod und iOS erhältlich ist. Diese führt einen sehr gut geleitet durch die einzelnen Schritte, was anmiert, schriftlich und auch per Sprachausgabe erfolgt. Der folgend dargestellte Verlauf wurde von dem Firmware-Upgrade unterbrochen, aber auch dies stellt selbst unerfahrene Nutzer vor keine Rätsel. Die ersten Schritte umfassen den richtigen Sitz des Kopfhörers sowie ein kurzes Einmessen, was von einem längeren Einmessen des Gehörs gefolgt wird. In den letzten Schritten kann man die Intensivität der Immersion seinen bedürfnissen anpassen und die beiden Touch-Tasten programmieren. In der Summe ist das Vorgehen sehr intuitiv und wirklich gelungen.

Nach einmaliger Ersteinrichtung lässt sich der Kopfhörer dann weiterhin mit der nura App etwas konfigurieren. Hier kann man bspw. dann zwei weitere Hörerprofile anlegen, die Immersion ein- oder ausschalten, die Intensivität verstellen, die Tasten umprogrammieren und das Active Noise Cancelling ein- und ausschalten. Diverse Aktionen hiervon lassen sich auch direkt auf die beiden Tasten des Kopfhörers legen, wodurch der Griff zum Smartphone bzw. das Starten der App minimiert werden kann. Die Übersicht ist hier grundlegend auch in Ordnung. Was etwas unschön ist, ist, dass wir vom benutzten Huawei P20 Lite darauf hingewiesen wurden, dass die App viel Energie im Hintergrund benötigen würde. Grund hierfür scheint eine andauernde Datenübermittlung zu sein. Inwieweit sich die Klanganpassung auswirkt, wird unter der Rubrik Klanqualität bewertet.

 

Praxis & Features

Wie bereits erwähnt, werden die nuraphone nur mit einem USB-A Kabel ausgeliefert. Dieses ist grundsätzlich für das Laden zuständig, es lässt sich am PC oder MAC aber auch Musik über diesen Anschluss hören. Genutzt wird dabei der interne DAC des nura Kopfhörers, sodass auch schlecht ausgestattete Rechner oder Laptops eine Aufwertung erfahren. Die Steuerung über die Touch-Tasten entfällt bei diesem Anschluss jedoch. Diese sind nur über eine Verbindung via Bluetooth aktiviert.

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Die beiden Touch-Tasten können insgesamt mit vier Befehlen belegt werden. Diese Anzahl ist vielleicht für den einen oder anderen ausreichend, durch die Features des Kopfhörers unserem Empfinden nach aber zu wenig. Was zudem störend aufgefallen ist, ist, dass eine Eingabe an den Tasten eine Art haptisches Feedback auslöst, welches wie ein Ploppen oder Knacken im Ohr wahrgenommen wird. Vielleicht lässt sich dieser Effekt durch die Software lösen bzw. fänden wir es nicht verkehrt, wenn man die Funktion deaktivieren könnte.

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Durch das neue G2 Firmware-Update hat der nuraphone noch einmal an Features gewonnen. So wurde ANC (active noise cancelling) nachgereicht, ebenso wie der Social Mode. Das ANC ist in den Einstellungen etwas versteckt und die Funktionsweise ist eher Durchschnitt. Den Dunstabzugshaubentest bewältigt der JBL E65BTNC besser und der Teufel Real Blue NC auf ähnlichem Niveau. Da die passive Abschrimung aber schon sehr hoch ausfällt, ist eine hohe Dämpfung dennoch vorhanden bzw. mit aktiver Musik wirklich kaum etwas der Außenwelt wahrnehmbar. Der Social Mode umgeht diese Schirmung sozusagen, und lässt einen auch mit seinen Mitmenschen kommunizieren, ohne die nuraphone abzunehmen. Ein Programmierung auf eine der Tastenbefehle kann sehr nützlich sein, denn die Funktion erfüllt ihren Zweck erstaunlich gut. Die Umgebung wird fast wie live wahrgenommen, lediglich die eigene Stimme wirkt etwas künstlich. Insgesamt ist die Rede davon, dass die nuraphone so entwickelt wurden, dass kein Entwicklungsstopp vorhanden sein soll, also per Updates weitere Funktionen nachgereicht werden sollen bzw. können. Wir sind gespannt, was der Hersteller sich noch einfallen lässt.

 

 

Tragekomfort

Eine Bewertung des Komforts gestaltet sich etwas schwierig, da nur der vormontierte Satz der Ohrstöpsel vorhanden war. Zu den "Ohrpolstern" aus Gummi lässt sich sagen, dass auch ein längerer Zeitraum kein Druckgefühl verursacht. Gleiches gilt für das Kopfband. Positiv fällt das Fazit in dieser Kategorie dennoch nicht aus, was an dem In-Ear-Part der Kopfhörer liegt. Denn der Zapfen ist nicht einstellbar, nur die Stöpsel-Gummis lassen sich variieren. Die vorhandene Größe verursachte, egal wie man die nuraphone auch aufsetzte, immer einen Schmerz im Innenohr. Lange konnte man den Kopfhörer daher nie wirklich auflassen bzw. konnte man sich nach längerer Session nicht in die Musik flüchten. Hier ist auf jeden Fall Verbesserungspotential vorhanden.

 

 

Klangcheck

Dem Klangcheck ging natürlich ersteinmal eine Einmessung vorraus. Dass dieser Vorgang tatsächlich eine individuelle Anpassung vornimmt, hat der Vergleich zweier Profile offenbart. Es lässt sich auch sagen, dass ohne die Anpassung der Klang zunächst etwas dumpf und linear erscheint. Erst durch die Anpassung an den jeweiligen Gehörgang entfalten die nuraphone ihr volles Potential, welches wirklich beachtlich ist. Zum Einsatz kam dabei ein Huawei P20 Lite, welches aptx-HD unterstützt und mit Hi-Res Material gefüttert wurde. Als weitere Möglichkeit wurde der USB-Anschluss am PC genutzt, bei welchem ebenfalls der DAC der nuraphone zum Einsatz kommt. Obacht ist bei der zusätzlichen, verstellbaren Immersion geboten, welche den Tiefgang extrem steigern kann, was nicht nur hörbar, sondern auch fühl- und sogar sichtbar ist.

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Den Anfang macht der Titel Hardwired vom Album Hardwired... to Self-Destruct. Passenderweise kommt bei zu hoher Immersion, genau diese Befürchtung auf, dass es entweder die nuraphone oder die Ohren zerlegt. Ob man den Kopfhörer dabei per Bluetooth oder Kabel benutzt, spielt aber keine Rolle, Pegel und Bass können enorm gesteigert werden. Daher ist eine Stellung bei etwa einem Viertel ein guter Kompromiss bzw. zu einem Rantasten der Grenzen geraten. Hier legt sich der nura aber immer noch richtig ins Zeug, um jeden Teil der Band Metallica so detailgetreu wie möglich abzubilden. Und das gelingt dem Kopfhörer wirklich hervorragend. Die Riffs klingen präzise, der Bass wuchtig und raumfüllend, ohne das sich James Hetfields markante Stimme in den Hintergrund verabschiedet. Das Konzept des 2-Wege Systems geht hier bereits vollends auf.

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Wie dynamisch der Kopfhörer durch das ausgeklügelte Spielprinzip agiert, kann River von Bishop Briggs vom Album Church Of Scars unter Beweis stellen und das auch komplett ohne Immersion. Die kräftigen Stimme der zierlichen Engländerin wird hier nicht instrumental, sondern elektronisch untermalt, das aber auch nicht zu knapp. Eingeleitet durch eine eher ruhige Passage mit harten Snares, setzt die Gänsehaut eigentlich bei jedem erneuten Hören des Refrains ein. Hier brüllt die Sängerin regelrecht gegen den einsetzendes Bass an, was mit den nuraphone einfach nur Spaß macht. Statt gepumpe begneten einem hier saubere, warme Bässe, einhergehend mit der klar verständlichen Stimme. Echt genial umgesetzt! 

Zeit eine gegenteilige Musikrichtung unter die Lupe zu nehmen. Beinahe schon schnullzig kann No Matter What von Calum Scott schon bezeichnet werden. Grundsätzlich wird der Song von der Stimme des Künstlers getragen, welche sich sehr klar in allen Facetten abzeichnet. Mit der leichten Klavierbegleitung am Anfang und den später einsetzenden weiteren Instrumenten wird hier tatsächlich ein feeling wie beim Live-Konzert erzeugt, oder neudeutsch, eine Immersion geschaffen. Insgesamt lässt sich am Klang des nuraphone kaum rütteln. Der Kopfhörer klingt durch den äußeren Bass-Treiber sehr füllig, wobei der In-Ear-Treiber keine Details schluckt. In der Summe einfach sehr ausgewogen, wobei die einstellbare Immersion einem bestimmt auch die Trommelfälle zerbersten könnte.


 

Fazit

Was sich nura bei dem nuraphone gedacht bzw ausgeklügelt hat, ist einfach beeindruckend. Das Einmesssystem ist kein Marketinggewäsch, sondern funktioniert erschreckend gut. Verschiedene Testpersonen haben zu unterschiedlichen Profilen geführt, die sich eben auch nicht identisch anhören. Hat man diese Anpassung einmal vorgenommen bzw. den nuraphone den Gehörgang abtasten lassen, honoriert er dies mit einem exzellenten Klang. Federführend ist hier natürlich der 2-Wege Aufbau in Kombination mit der Mischbauweise aus In-Ear und Over-Ear. Hierdurch ist eine extreme Dynamik und Detailtreue möglich, die ihres gleichen sucht. Besonders haben auch Bass und Pegel imponiert, welche ohne Verzerrung einhergehen.

Auch die weiteren technischen Rafinessen sind toll umgesetzt. Das Active Noise Cancelling ist zwar nicht state of the art, in Kombination mit der passiven Abschrimung verschiwnden Außengeräusche aber dennoch hervorragend. Besonders gelungen ist auch der Social Mode, welcher einen bei bedarf aus der Kapsel der nuraphone mit einem "Klick" herauskatapultiert. Weiterer Pluspunkt ist die Programmierung der Touch-Tasten. Eine zusätzliche hätte bei der Vielfalt der Funktionen jedoch rastsam sein können, vor allem weil nura davon spricht, dass sich der Kopfhörer immer weiter entwickeln könnte.

Eine Bewertung des Designs ist natürlich immer vom persönlichen Geschmack geprägt. Man könnte den nuraphone aber schon als zeitlos beschreiben, vielleicht aber auch emotionslos. Der analytische Charakter ist mehr oder weniger auch bei der Optik anzutreffen. Die Verarbeitung der wertigen Materialien ist jedoch über jeden Zweifel erhaben. Wobei man schon kritisieren könnte, dass die Konstruktion an sich bereits für Kratzer sorgen kann. Dies betrifft das Metallband, welches am Ende ggf. an den Ohrmuscheln schabt und die Höhenverstellung, die Spuren an der Führung hinterlässt. Das Silikon der Ohrmuscheln ist im ersten Moment wirklich eine angenehm zu tragende Alternative, jedoch sorgt der fast schon hermetische Raum für eine schnelle Erwärmung und schwitzende Kontaktflächen. Besonders hart trifft die Kritik den nuraphone allerdings beim Komfort nach längerer Tragezeit. Hier machen sich die In-Ear Parts schmerzhaft bemerkbar, was letztendlich dafür sorgt, dass keine Empfehlung im eigentlichen Sinne ausgesprochen werden kann. Keine Frage, es handelt sich aktustisch um ein Top-Produkt, in der Summe bleibt es aber bei einem unbequemen Begleiter.

 

 

nura nuraphone 
Klanglich und Funktionell auf sehr hohem Niveau, was leider nicht auf den Tragekomfort zutrifft - 04.03.2019

 
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   Pro  Contra    
  + hervorragender Klang
+ Einmessverfahren
+ Over-Ear sind bequem...
+ tolle Verarbeitung...
+ intelligente Bedienung
+ gute Einführung/Anleitung (perApp)
+ Sprachansagen auf Deutsch
- ... In-Ear verursachen Schmerzen
- ... aber Kratzer- und Staubanfällig





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