Mit Rose One hat HiFi Rose eine neue Generation seiner Steuerungs-App für Netzwerkplayer und Streaming-Komponenten vorgestellt. Die Software ersetzt die bisherige Rose Connect Premium Anwendung und wurde erstmals plattformübergreifend auf einer einheitlichen technischen Basis entwickelt. Die App ist seit dem 1. April 2026 weltweit verfügbar.
Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die technische Struktur der Anwendung. Zuvor waren lediglich separate Versionen für Android, iOS sowie Windows- und macOS-Systeme im Umlauf. Ab sofort basiert Rose One nun auf einer gemeinsamen Codebasis. Dadurch sollen Funktionsupdates und Fehlerkorrekturen künftig gleichzeitig auf allen unterstützten Plattformen bereitgestellt werden können. Auch die Wartung der Software dürfte dadurch effizienter werden, so der Hersteller selbst.
Überarbeitete Benutzeroberfläche und Navigation
Im Zuge der Neuentwicklung wurde auch die Benutzeroberfläche deutlich überarbeitet. Die Navigation wurde neu strukturiert und häufig genutzte Bereiche wie Favoriten, Playlists und persönliche Inhalte in einer zentralen Bibliothek zusammengeführt. Zusätzlich wurde die Startseite optisch angepasst, unter anderem durch größere Vorschaubilder und eine veränderte Menüstruktur zur besseren Übersicht.
Erweiterte Steuerungs- und Komfortfunktionen
Zu den funktionalen Neuerungen gehören unter anderem eine automatische Geräteerkennung im Netzwerk per IP, eine Wiedergabesteuerung über den Sperrbildschirm kompatibler Mobilgeräte sowie verbesserte Hintergrundfunktionen während der Musikwiedergabe. Auch die Player-Ansicht wurde überarbeitet und bietet unter anderem größere Bedienelemente, eine optimierte Warteschlangenverwaltung sowie zusätzliche Statusinformationen.
Ausbau der Streaming-Integration
Darüber hinaus wurde die Integration verschiedener Streaming-Dienste erweitert. Dazu zählen zusätzliche Inhalte und Funktionen für TIDAL und Qobuz sowie eine stärkere Einbindung der RoseTube-Plattform. Ergänzend dazu bietet die App automatisierte Musikempfehlungen auf Basis des Hörverhaltens sowie zusätzliche Möglichkeiten zur Organisation der eigenen Musikbibliothek.
Optimierte Bibliotheksverwaltung
Verbesserungen gibt es auch bei der Verwaltung lokaler und gestreamter Inhalte. So sollen sich nun mehrere Titel gleichzeitig bearbeiten und die Verfügbarkeit von Netzwerk- oder DLNA-Inhalten direkt innerhalb der Listen überprüfen lassen. Zusätzlich wurden Profil- und Social-Funktionen optisch und funktional überarbeitet.
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