Die neuen AURALiC Streaming-Bridges ARIES G2.2 und ARIES G3 sowie die D/A-Wandler VEGA G2.2 und VEGA G3 sollen einen Generationswechsel darstellen, aber auch das klassische Design der UnityChassis II der G-Serie bewahren. Sie bauen auf AURALiCs neuer Tesla-3-Plattform auf. Die dank 64-Bit-Architektur bis zu 8-mal schneller arbeitet als die Vorgänger. Der Arbeitsspeicher wurde auf 4GB erhöht, außerdem wurde Direct Memory Access (DMA) integriert.
Optisch den Vorgängern durch ihr UnityChassis sehr ähnlich, haben ARIES G2.2 und G3 ein komplettes technisches Re-Design spediert bekommen. Die Einführung der galvanische Trennung des USB-Eingangs stellt hierbei einen wichtigen technischen Schritt dar, wodurch Musik, die vom USB-Port wiedergegeben wird, rein und sauber klingen soll. Dies kommt natürlich auch in ARIES G2.2 und G3 zum Einsatz, wurde aber weiter verbessert und soll nun noch genauer arbeiten. Das Purer-Power-Netzteil hat in den neuen Modelle eine doppelt so hohe Leistung und liefert eine stabilere und zuverlässige Versorgung der Einzelkomponenten. Wer eine interne SSD verbauen möchte, wird sich über die Unterstützung der NVMe-SSD-Technologie freuen, die bis zu 10-mal höhere Übertragungsraten ermöglicht.
Für externe USB-Speicher steht nun USB3.0 zur Verfügung. ARIES G3 dient hingegen nicht nur als Streaming-Transport, sondern auch gleich als Schaltzentrale für weitere digitale Quellgeräte. Dazu steht ihm ein zusätzlicher, noch leistungsfähigerer FPGA-basierter Prozessor namens Proteus X1 zur Verfügung, der sich um die digitale Signalverarbeitung kümmert, die Musikdaten optimiert und jede Form von Härte aus dem Signal entfernen soll. Alle digitalen Ausgänge werden von einer 60fs-Femtoclock getrieben. Das Resultat all dieser Optimierungen soll eine spürbar verbesserte Räumlichkeit, Dynamik und Substanz der Musik sein. Sowohl ARIES G2.2 als auch G3 sind jetzt mit der LEO GX.1 Masterclock kompatibel, um noch höhere Präzision erreichen zu können, was gerade in Verbindung mit den D/A-Wandlern VEGA G2.2 und G3 einen Vorteil darstellen soll.
VEGA G2.2 und G3 bauen auf dem Fundament des Vorgängers VEGA G2.1 auf, indem viele seiner Kerntechnologien hier wieder Einsatz finden. Dazu gehören der proprietäre Fusion DAC, Direct DATA Recording, galvanische Isolierung der einzelnen Baugruppen, die passive analoge Lautstärkeregelung und der analoge Vorverstärker. Die Architektur ist so aufgebaut, dass keine PLL zum Einsatz kommt, da eine PLL den Jitter des Quellsignals nicht vollständig entfernen kann. In VEGA G2.2 und G3 werden alle Quellsignale direkt in den Speicher der Tesla-G3-Plattform aufgenommen, wodurch eine komplette Trennung vom Original-Clocksignal erreicht werden kann.
VEGA G2.2 und G3 verfügen nun auch über die Tesla-G3-Plattform, was die Prozessorleistung verbessert, dadurch soll des Systems frei von Jitter arbeiten. Die weitere große Neuerung ist der Einsatz des Proteus-X1-Prozessors, der auch schon im digitalen Soundprozessor SIRIUS G2.1 zum Einsatz kam und dem VEGA G3 vorbehalten ist. Die Softwarealgorithmen sollen die Qualität des Audiosignals mit 30% weniger Verzerrungen als in VEGA G2.2 und bis zu 50% mehr Verbesserung des Dynamikumfangs aufwerten. EVGA G3 kann außerdem in den Pure-DAC-Modus versetzt werden, wodurch die interne Streamingfunktion deaktiviert wird.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für ARIES G2.2 beziehungsweise ARIES G3 liegen bei 5.999 Euro beziehungsweise 10.899 Euro für den ARIES G3.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für VEGA G2.2 beziehungsweise VEGA G3 liegen bei 7.799 Euro für VEGA G2.2 beziehungsweise 11.899 Euro für den VEGA G3.
Quelle: Pressemitteilung
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