Mit dem Primare NP5 Prisma MK2 präsentiert das schwedische Unternehmen nun die überarbeitete Auflage des bisher schon bekannten Netzwerk-Spielers. Seine Vorzüge sieht das Gerät u.a. in der extrem kompakten Bauform und den umfangreichen Features in Bezug auf Schnittstellen als auch der hohen Bandbreite an möglichen Dateiformaten. Das Gerät soll ab August 2021 zum Preis von 600 Euro erhältlich sein.
Wie auch schon vor kurzem berichtet, dass Panasonic mit dem UB9000P1K eine Version mit ESS Chips auf den Markt bringt, verbaut Primare ebenfalls keine Chips mehr von AKM. Der Grund ist einfach und plausibel erklärt: Der Brand vor einigen Monaten in der hiesigen Fabrik sorgt weiterhin dafür, dass essentielle Bauteile nicht verfügbar sind. Hersteller sind also gezwungen auf Alternativen auszuweichen. Im Falle von Primare wurde das Layout des Gerätes dahingehend angepasst, dass man leichter verfügbaren Baugruppen zum gewünschten Ziel kommt. Der Hersteller gibt zudem auch an, dass sehr penibel darauf geachtet wurde, dass bei der Schaltung die Leistung nicht abfällt und man sich weiterhin auf dem Niveau des Vorgängers befindet. Genauere Details gibt das Unternehmen aber leider nicht preis.
Auch sind die inzwischen gängigen Standards wieder mit an Bord. Dazu setzt das Gerät neben der klassischen-Netzwerkkommunikation via UPnP auf Apple AirPlay 2 sowie auf Google Chromecast. Das Gerät ist zudem als Roon Ready gekennzeichnet und hat zudem auch eine Bluetooth-Schnittstelle spendiert bekommen. Ergo lassen sich mittels Smart Device ebenfalls ganz einfach die gewünschten Inhalte zuspielen. Denkbar wäre zudem auch Updates hinsichtlich TIDAL Connect sowie Spotify HiFi.
Der kleine Kraftprotz soll voraussichtlich ab August zum Kurs von 600 Euro verfügbar sein.
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