Mit dem JBL SDP-58 Surround-Prozessor und dem JBL SDR-38 AV-Receiver präsentiert das Unternehmen zwei neue Produkte mit HDMI-2.1 zur Unterstützung von 8K-Video-Inhalten. Ebenfalls neu ins Portfolio kommt der Subwoofer-Verstärker SDA-1700. Damit stellen die Produkte nun auch die nativ verbesserten Modelle dar. Die neuen Produkte sollen ab dem 1. Quartal 2022 in den Handel gelangen. Preise stehen noch nicht fest.
Vor einigen Wochen berichteten wir vom Upgrade-Programm, welches JBL Synthesis in Bezug auf den HDMI-2.1-Thematik durchführen will. Dazu sind explizit die bestehenden Produkte SDP-55 Surround-Prozessor und der SDR-35 AV-Receiver gemeint. Dieses Upgrade wird im Dezember 2021 mit weltweiter Verfügbarkeit über das autorisierte Händlernetzwerk von Harman Luxury ausgerollt. Die Preise für das Unterfangen stehen weiterhin noch nicht fest und sollen im November bekannt gegeben werden. Mit dem Upgrade wird die vorhandene HDMI 2.0-Videokarte durch eine neue HDMI 2.1-Videokarte ersetzt, welche auch nicht-komprimierte 8K-Video-Inhalte an allen Ein- und Ausgängen unterstützt. Das aber nur als nochmalige Nebenerwähnung.

Im Fokus stehen drei neuen High-End-Produkte die aktuell angekündigt wurden, aber erst für das erste Quartal 2022 in ihrer Verfügbarkeit geplant sind. Der JBL SDP-58 und der JBL SDR-38 verfügen über sämtliche Funktionen ihrer Vorgänger-Modelle SDP-55 und SDR-35, einschließlich der vollen 16-Kanal-Unterstützung für Dolby Atmos, DTS-X und Auro 3D-Surround-Formate, Dirac Live-Raumkalibrierung, einschließlich Multi-Subwoofer-Basskontrolle, DANTE-Konnektivität, IMAX Enhanced-Zertifizierung und vielem mehr. Und jetzt der größte Knackpunkt, sie haben die HDMI-2.1-Videokarte bereits werkseitig installiert.
Der neue Subwoofer-Verstärker SDA-1700, der ausschließlich mit dem passiven Wandeinbau-Subwoofermodul SSW-4 zusammenarbeitet, ergänzt das Markenportfolio. Der SDA-1700 hat ein Rack-einbaufähiges Gehäuse für zwei Steckplätze, mit einem Pegelregler auf der Vorderseite und Reglern für Frequenzweiche, Phase, Einband-PEQ und Modul-EQ auf der Rückseite. Der Verstärker der Klasse D liefert 350 Watt an einen einzelnen SSW-4-Subwoofer oder 700 Watt an ein Paar SSW-4-Subwoofer.
Die genannten Produkte sollen laut Pressemitteilung um 1. Quartal 2022 verfügbar. Die aktuelle Situation rund um die Herstellung von Technikkomponenten zwingt die Hersteller immer mehr zu diesem „Trend“. Offizielle Preise gibt es ebenfalls noch keine zu nennen, vermutlich werden diese sich wieder an die der Vorgängermodelle orientieren.
Quelle: Pressemitteilung
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