JBL bringt anlässlich des 75-jährigen Firmenbestehens den neuen JBL SA750 Verstärker auf den Markt. Dieser im Retro-Chic aufgemachte Verstärker ist vollgestopft mit aktueller Technologie, u.a. Google Chromecast und Apple Airplay 2, kann aber auch als Roon-Endpoint agieren. Neben einer MQA-Decodierung mittels DAC wurde auch eine MC / MM-Phono-Vorstufe mit integriert. Abgerundet wird der Funktionsumfang von Dirac-Live sowie weiteren Features…
Das Design des JBL SA750 will viele Aspekte vereinen, hochwertige Materialien sowie aber auch den Einsatz von Holz, quasi eine Hommage vergangene Tage, sowie aber auch die Integration von aktuellen Technologien, so wie man es als Anwender im Jahr 2021 von High End HiFi erwartet. An der massiven Aluminiumfront, sitzen hochwertig gefräste Aluminiumschalter die für die Lautstärkeregelung, die Quellauswahl, sowie aber fürs Einschalten des Verstärkers zuständig sind. Auch ein Balance-Regler ist mit vorhanden. Das Bedienfeld verfügt zusätzlich noch über einen 3,5-mm-Aux-Eingang und einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang, sowie über ein 2-zeiliges, orangefarbenes Display. An den Seitenwänden wurden feine Teakholz-Furniere angebracht, die zu den neuen Jubiläums-JBL L100 Classic 75-Lautsprechern passen und so eine Symbiose herstellen sollen.
Natürlich dürften aktuelle bzw. digitale Schnittstellen heutzutage nicht mehr fehlen (…) So sind Google Chromecast und Apple Airplay 2 mit an Bord, ein hochauflösender DAC, ein MM / MC-Phono-Eingang, die Unterstützung für UPnP Wireless, vollständige MQA-Dateidecodierung und die Roon Ready Kompatibilität sowie eine Vielzahl zusätzlicher Premium-Audiofunktionen, einschließlich Dirac Live-Raumkalibrierung für optimierte Leistung in jedem Hörraum.
Unter der Haube ist ein Hochleistungsverstärker mit Class-G-Technik verbaut, der 120 W Leistung pro Kanal bei 8 Ω und 220 W pro Kanal bei 4 Ω liefert. Dieses Design der Klasse G bietet einwandfreie Klangqualität und Effizienz, die als Verstärker der Klasse A für Signale mit niedrigem Pegel arbeiten und ein zusätzliches Netzteil für große Transienten und dynamische Wellenformen einschalten. Das Ergebnis sind unglaubliche Details und Genauigkeit bei niedrigen Pegeln, geringe Überkreuzungsverzerrung und Hochstromfähigkeit für extreme Leistungsanforderungen.
Bei den Anschlüssen stehen ein klassischer Ethernet-Port und auch WiFi mit UPnP zur Verfügung. Mittels USB kann man auch externe Datenträger anschließen. Zudem sind zwei optische und zwei koaxiale digitale Eingänge vorhanden sowie sechs Paare analoger Cinch-Eingänge.
Der Preis für den neuen JBL SA750 beträgt 3.000 US-Dollar. Ab April 2021 soll man das Gerät dann letztlich auch erwerben können und so wie es in der PK hieß, vermutlich auch nur einen begrenzten Zeitraum von rund einem Jahr...
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