Zum 90-jährigen Firmenjubiläum hat man letztes Jahr den ELAC Miracord 90 präsentiert. In diesem Jahr geht es weiter mit den Neuvorstellungen, so folgt nun der ELAC Miracord 70, der von der Ausrichtung und dem Preis klar unter dem Topmodell platziert wird. Das gezeigte Modell ist noch in einer frühen Phase und hat den Prototypen-Status noch nicht abgelegt.
Bei der Ausrichtung geht man wie einleitend angesprochen, den Weg, dass es der Miracord 70 sich als kleinere Ausführung einordnen wird und am Marktstart bereits mit einem Deckel daherkommen wird. Wie dieser final aussieht steht aber noch nicht genau fest, der hier abgebildete ist ebenfalls als Prototyp zu verstehen. Unter anderem wollte man sich noch das Feedback auf der Messe einholen und ggf. darauf reagieren.
Die gezeigte Verarbeitungs- und Produktqualität, welche im Endprodukt nochmals deutlich besser sein wird, war schon auf einem hohen Niveau angesiedelte. Der verwendete Materialmix ist klasse gewählt und vereint Modere mit Klassik. Der 2,6 Kilogramm schwere Plattenteller besteht komplett aus getöntem Kalk-Natron-Glas. Der Synchronmotor ist wie beim Miracord 90, ebenfalls wieder vom Chassis entkoppelt. Die hier verbaute Tonarm-Abnehmer-Kombination ist noch vom Miracord 90 und soll zur Veranschaulichung dienen. Dieser wird NICHT zum Einsatz kommen, sondern eine Neuentwicklung aus Aluminium. Mehr kann man aktuell noch nicht sagen,
Am ausgestellten Modell war eine edel anmutende Aluminium-Beplankung angebracht, die sich einmal komplett um das Chassis herumbewegt. Der erstmals zu sehende Deckel soll im Übrigen auch auf den Miracord 90 passen, quasi als Universalgerät. Genaue und weitere Details folgen in nächster Zeit. Das Anschlussfeld ist ebenfalls noch nicht als final einzustufen.
Beim Preis peilt der Hersteller 1200 EUR für den neuen ELAC Miracord 70 an. Man selbst hat sich als Ziel gesetzt, diesen Plattenspieler im vierten Quartal 2017 für den Verkauf anzubieten.
Quelle: eigene
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