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HiFi-Journal Adventskalender 2017

 

Türchen 22: ELAC EA101EQ-G Verstärker

Der EA101EQ-G wurde bereits letztes Jahr vorgestellt. Damit wagte sich das Kieler Unternehmen ELAC sich erstmals in die Gefilde der Amplifier vor und wird diesen Produktzweig, wie auf der High-End 2017 gezeigt, künftig auch weiter ausbauen. Am 22. Dezember bieten wir nun die Möglichkeit einen dieser Stereo-Verstärker mit automatischen Einmesssystem zu gewinnen. Wert des Gewinns beträgt 699,- EUR

ELAC Element EA101EQ G 01k

Der integrierte Verstärker EA101EQ-G demonstriert eindrucksvoll ELAC`s Rückkehr im Bereich Audioverstärker. Er löst gleich zwei der größten Probleme im Bereich Zweikanal-Audio: Einmessen des Subwoofers in Verbindung mit den Hauptlautsprechern und die Raumkorrektur. Ein leistungsstarker DSP und innovative Smartphone Anwendungen geben Ihnen die Werkzeuge in die Hand, die Sie für ein echtes audiophiles System benötigen und das zu einem unschlagbaren Preis.

ELAC Element EA101EQ G 06k

Bei EA101EQ-G setzt man auf die neuentwickelte BASH-Verstärkertechnik, der auch sehr oft in aktiven Subwoofer-Endstufen wiederzufinden ist. Das Bridged Amplifier Switching Hybrid System, kurz BASH, soll sich durch einen sehr hohen Wirkungsgrad ohne Klasse-D-Störeffekte auszeichnen können und dabei eine verzerrungsarme Signalverstärkung erreichen. Mit seinen 80 Watt bei 4 Ohm stellt der „kleine“ Vertreter seiner Zunft auf dem Papier auch schon ordentlich Leistung zur Verfügung. Auf Grund des verbauten Schaltnetzteil sollten Reserven auch kein Thema sein.

 

 

Auszug vom Testfazit

Teac TN 300 award Bei der Verarbeitung setzt ELAC wieder auf hochwertiges und massives Aluminium, kommt mit einem scharfen OLED-Display daher und liefert auch beim Rest, des optischen Erscheinungsbilds fast perfekt ab.(...) Auf der technischen Seite ist auch sehr viel Positives zu vermelden. Die Leistung des verbauten BASH-Verstärkers überzeugte überraschend mit hohen Pegelreserven und einer satten Wiedergabe. Dazu gesellt sich eine sehr durchdachte App, die grafisch und haptisch einfach Klasse gelungen ist. Eine deutliche Aufwertung ist das eigene Eimesssystem und die DSP-gesteuerte Frequenzweiche. Auch wenn an eine Bluetooth-Schnittstelle mit aptX gedacht wurde, sollte eine Wi-Fi-Schnittstelle oder zumindest ein Ethernet-Anschluss Standard sein. DLNA über ein NAS oder immer wichtigere Streamingdienste wie Spotify, Deezer, TIDAL usw. sollte ein Verstärker in dieser Preisklasse können. Auch der fehlende Phonoeingang ist ärgerlich, schließlich wäre der EA101EQ-G der ideale Partner für den hauseigenen Miracord 90 oder dem zukünftigen Miracord 70.

 

 


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