Dieses Jahr konnten wir auch die Firma XTZ auf den Norddeutschen HiFi-Tagen antreffen, was eher selten der Fall ist auf solchen Veranstaltungen. Dieses Jahr war es dann mal wieder soweit und in einem überschaubaren Raum wurden die XTZ Divine 100.33 und die XTZ Mk3 99.36 zum Hören aufgestellt. Wir nahmen Platz und spitzten die Ohren.
Mit den Divine 100.33 setzt der Direktversender XTZ auf bewährte Technik und verbaut im 27 Kilogramm schweren 2-Wege Lautsprecher Treiber bekannter Marken. Für den Hochtonbereich griff XTZ bei Visaton in das Regal und verbaut in der Divine-Serie einen 25mm Keramik-Kalottenhochtöner, genauer gesagt den Visaton KE25SC. Als Tiefmitteltöner kommen zwei C173-11-191 aus dem Hause Accuton in D’Appolito-Anordnung zum Einsatz.
Um den Klang auf den Wohnraum anpassen zu können, können die beiden rückseitigen Bassreflexrohre mit den beigelegten Stopfen verschlossen werden. Auch die Frequenzweiche bietet am Anschlussterminal, mittels Steckbrücken, die Möglichkeit den Hochtonbereich einzustellen. Es stehen die Varianten linear (0 dB), erhöht (+4 dB), leicht abgesenkt (-2 dB) und deutlich abgesenkt (-4 dB) zur Verfügung.
Der Klangeindruck der Divine 100.33 war sehr positiv, trotz der beengten Raumverhältnisse im Holiday Inn Hotel. Der Song Kieth Don`t go von Nils Lofgren wurde sehr detailliert und überaus präzise den Hörern präsentiert. Der Hochtonbereich löste sich wunderbar vom Lautsprecher und jedes einzelne Zupfen der Gitarre war zu vernehmen. Im stimmlichen Bereich war die Wiedergabe unglaublich dynamisch und überzeugte die Zuhörer. Die wenigen Tieftoneinlagen, wie das Klopfen auf der Gitarre, konnte der Lautsprecher auf den Punkt wiedergeben und zeigte perfektes Timing.
Der Divine 100.33 hat uns gut gefallen, vor allen wenn man die räumlichen Verhältnisse bedenkt. Als Verstärker setzte XTZ auf einen Arcam SR250 Stereo Verstärker und die Musik wurde digital zugespielt. Der Preis liegt bei 3000,- EUR das Paar. Wenn man bedenkt, dass die reinen Treiber im Handel schon mit knapp 650 EUR für einen Lautsprecher zu Buche schlagen, empfinden wir das als ein faires Angebot.
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