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| Hallo mein Denon CEOL 8 hat ersten Ausfallerscheinungen. Das am CEOL ausgefallene WLan wird momentan durch einen Airlino ersetzt. Er bespielt ein Paar B & O RL 6000 (recht betagte WAndlautsprecher die aber vorerst bleiben) und einen Canton Sub 600. Im Lastenheft steht etwas mehr Druck (Leistung), moderate Größe und diverse Streamingoptionen. Wlan, Spotify wäre schön. Unkompliziertes streamen von Internetradio und Spotify über Ipad ist mir wichtig da sehr oft so praktiziert. Ein Phono Preamp muss nicht sein, da ich momentan meinen Project mit einem PhonoVV selbiger MArke betreibe. Der Bluesound ist kompakt, kann eigentlich alles, soll laut diverser Tests gut klingen und gefällt optisch. Der ELAC hat die Einmessfunktion, die mir auch beim SUB helfen würde. Der Nubert hat wohl am meisten Leistung, müsste aber über den AirLino eingebunden werden. Wie sind eure Ideen dazu? DAnke! |
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Ich würde mir den aktuellen Nachfolger des Powernode2i anschauen - Powernode(30?) Der dürfte bis auf die Einmessfunktion Deine Wünsche erfüllen. Spotify sogar direkt am Gerät... Könnte einen Blick wert sein. Setup AMP: Cambridge CXA81/ Restek Solo Boxen: KEF R300 Quellen: Cambridge CXC V2 Bluesound Node 2i ifi zen blue | |
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Hallo trashscholli, in einer ähnlichen Situation war ich Mitte letzten Jahres. Auch ich habe meinen CEOL RCD-N8 ausgemustert und wollte eine ähnliche Funktionalität beim Nachfolger haben, darum habe ich die selben drei Verstärker zuzüglich Audiolab M-One, Cyrus One Cast/HD, Denon HEOS Amp und PMA 50,60,150H, Marantz HD-Amp 1, PS Audio Sprout, Rega Brio, Sonos Amp, und Yamaha WXA 50 in Erwägung gezogen. Der Papierform nach war der Cyrus Audio mein Favorit. Letztendlich habe ich mich aber für den ELAC Element EA 101 entschieden. Streaming geht zwar nur über Bluetooth vom iPad oder einen Sonos Connect, aber die Anschlüsse sind vielfältig (nicht so mager wie beim Powernode), das Display und die Fernbedienung sind schon sehr praktisch. Für Elac und Nubert sprechen auch die normalen Lautstärke-Regler. Das hat mich schon früher am Sonos Connect Amp genervt. Auch der Vorzug eines gut ablesbaren Displays ist nicht zu unterschätzen. Der DS A 101 ist das "Nachfolgemodell" des EA 101. Mit der Einmessfunktion für die Lautsprechen und den Sub bin ich sehr zufrieden. Erstaunlich auch, wie stark "der Kleine" spielt: sowohl an meinen Piega Premium 5.2 als auch an den BS 312 mit Velodyne Microvee gehen erstaunliche Lautstärken mühelos und klar. Alle Eingänge lassen sich auf gleiche Lautstärke abgleichen und die Dolby-Downmix-Funktion (Stereo-Fernsehton über den Digitaleingang) ist ein weiterer Vorzug, den m.W. auch der Nubert hat. Zudem wollte ich einen KH-Ausgang haben, weshalb der Nubert vorzeitig aus dem Rennen war. Ein vollwertiger KH-Ausgang war mir sehr wichtig, den hat der DS 101 auch nicht, darum der EA 101. Natürlich kann man auch einen seperaten KH-Verstärker (beim Nubert mit Digitaleingang) anschließen, aber ich wollte nicht Kistchen stapeln. Einen Phono-Pre wollte ich nicht unbedingt haben, der Nubert hat zwar einen, den man sogar auf MC umschalten kann, aber ich verwende lieber externe Vorverstärker und habe bisher fünf verschiedene Modelle zzgl. des am Plattenspieler eingebauten Pres ausprobiert. Bisher lief der EA 101 ohne Probleme, eine von mir verschuldete herausgerissene Koax-Buchse (mein Monster Cable saß zu stramm) hat Elac kostenfrei ausgetauscht (super Service), und bereitet mir viel Spaß. Sofern Du keinen Kopfhörer anschließen willst, sehe ich die folgende Rangfolge (Kriterien: Klang und Bedienung): Nubert, Elac, Bluesound. Letztendlich muss Du das Gerät wirklich mögen und dabei spielen zusätzlich auch viele bewusste (weiche) und unbewusste Faktoren eine Rolle. Genug gelabert. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen. Viele Grüße Helmut Folgende Benutzer bedankten sich: Marcel | |
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