Test: NETGEAR Orbi (RBK50)

Netgear Orbi newsImmer mehr Geräte füllen die heimischen vier Wände, egal ob nun Mietwohnung oder Eigenheim. Das man auch in möglichst vielen Räumen und Winkeln der eigenen vier Wände die optimale Signalstärke und die damit verbundene Geschwindigkeit zur Verfügung hat, sind Repeater oder PowerLine-Adapter ein probates Mittel, aber allzu oft auch Problemherde. Für Streaming, Video on Demand Portale oder einfache normale Internutzung soll es jetzt mit dem NETGEAR Orbi einen Heilsbringer geben, der die dedizierte Leistung aus der Dose ohne Verluste in den Heimbereich trägt.

 

Die Probleme im Bereich der eigenen Netzwerkleistung wachsen schneller an als man eigentlich gucken kann. Gehen wir mal davon aus, dass ein Haushalt eine 100 Mbit Internet-Leitung zur Verfügung hat, muss diese Leistung noch lange nicht per WLAN verteilt werden. Dies kann viele Faktoren haben; Größe der Wohnung / Haus, Wandstärke innerhalb derer oder einfach eine schwache Sendeleistung der Router die vom Provider ausgeliefert werden. Schnell hat man so seine nominelle Leistung aus der Dose um mehr als die Hälfte reduziert. Jetzt kommen noch weitere Faktoren hinzu: Viele mobile Endgeräte (Smartphone, Tablet) oder aber auch Musik-Streaming-Systeme und nicht zu vergessen, TV-Geräte die per WLAN auf On-Demand-Angebote zurückgreifen. Man liest es schon heraus, das voll vernetzte Eigenheim oder Wohnung mutiert schnell zum netzwerktechnischen-bottleneck…

Netgear Orbi opener

An dieser Stelle kommt NETGAR jetzt mit der neuen Orbi Produktlinie daher, die all diese Problem aufgreifen und vor allem aber auch abstellen soll. Dabei handelt es sich um leistungsfähiges AC3000 Tri-Band-WLAN Mesh-System, welches sich quasi als Access-Point hinter den heimischen Rounter setzt, und ein eigenständiges WLAN aufbaut, mit dem sich der Anwender verbinden kann. Die Vorteile sind schnell deutlich, viele verschiedene und durch Repeater erzeugte WLAN-Zellen entfallen gänzlich zuhause. Man hat, sofern man es so handhabt, lediglich nur ein WLAN auf das man zugreift. Der Hersteller verspricht so Durchsatzraten von bis 1733 Mbit/s, mehr als genügend um o.g. Leistungsmängel abzustellen. Aber nicht nur die Leistung, sondern auch die Reichweite des Signals ist oftmals ein Knackpunkt. Unser Testmuster-Set, bestehend aus dem NETGAR Orbi RBK50 (Router und Satellit) versprechen eine Flächenabdeckung von bis zu 350m², was in der Horizontalen einem viergeschossigem Haus gleichkommt.

 

Für jeden die richtge Lösung

NETGAR bietet aber nicht nur die relativ teure Top-Kombo (RKB50) zu einem Preis von rund 430€ an. Je nach Anwendungsfall kann man auch zu kleinere, besser auf den Bedarfsfall zugeschnittene Produkte greifen. Diese sind dann idealer Weise auch günstiger, unterscheiden sich in der Übertragungsstärke des Signals, Anschlüsse am Gerät sowie auch bei den maximal im WLAN verbundenen Geräten (empfohlen). Das NETGAR Orbi RBK40 Set gibt es für circa 340€. Die kleinere Version als RKB30 für rund 330€.

Netgear Orbi Lineup S

Das Besondere bei zuletzt genannten, es handelt sich dabei um den ersten Triband-Satelliten der in einer herkömmlichen Steckdose betrieben werden kann. Um die genannten Sets auch zu erweitern besteht die Möglichkeit, jeweils weitere Satelliten hinzuzukaufen. Die Router-Komponenten hingegen sind nicht einzeln erhältlich. Die Preise für die Satelliten betragen jeweils 240€ (RBS50), 200€ (RBS40) und 180€ (RBW30).

 

Was ist Orbi und wofür kann ich es nutzen?

Wie Eingangs bereits angedeutet, handelt es sich beim NETGAR Orbi im eigentlichen Sinne um einen Access-Point, der aber auf Grund seines simultanen Tri-Band-Systems (1733 + 866 + 400 Mbit/s) über immenses Leistungsvermögen verfügt, so dass sich die lokale Netzwerk-Performance auf ein sehr gutes Level hieven lässt. Eine sehr einfache Einrichtung soll das Anschließen vereinfachen.

Interessant ist auch der Einsatz für alle Arten von modernen Wiedergabe-Methodiken. Ob nun Hi-Res-Streaming (Multiroom), 4K-Wiedergabe via Netflix oder Sky, Interaktionen von Mobile-Devices oder aber die klassische Datenübertragung im Heimnetz in Kombination mit einer NAS. Dank des Orbi Sataliten kann man jetzt auch gezielt das WLAN-Signal in einen Bereich tragen, wo es benötigt wird. Genau für dieses umfangreiche Wechsel- bzw. Zusammenspiel ist der NETGAR Orbi geschaffen. Auf der nächsten Seite schauen wir nochmal im Detail unter „der Haube nach“, bevor dann die o.g. Szenarien weiter vertieft werden.


 

Technische Daten

Das mit der neuen MU-MIMO-Technologie ausgestattete Orbi-System verfügt zugleich auch über sechs Antennen die mit Beamforming-Technik ausgestattet sind und parallel gleich mehrere Funkfrequenzen nutzen, dementsprechend auch mehrere Endgeräte gleichzeitig ansprechen können. Als Übertragungsfrequenz zwischen Router und Satellit wird eine exklusive 5 GHz Verbindung verwendet, um so den Datenaustausch zu den Endgeräten nicht zu limitieren. Die Verbindungen zu den gesagten Endgeräten erfolgt dann abermals über das 2,4 oder 5 GHz Frequenzband, was eben die hohen Transferraten zur Folge hat.

Netgear Orbi Tri Band
Exklusive 5.0 GHz Verbindung zwischen Router und Satellit - so geht keine Geschwindigkeit "verloren"

Das unter der Haube des Mesh-Systems potente und solide ausgereifte NETGAR-Hardware steckt, sollte man inzwischen ebenfalls erkannt haben. Hinsichtlich der Sicherheit bietet Orbi eine 64-bit bzw. 128-bit WEP, WPA2 und WPS-Verschlüsselung an. Für den Heimbetrieb vollkommen ausreichend. Alle Details haben wir nochmal in der Übersicht zusammengetragen.

 

NETGEAR Orbi im Überblick
Modellbezeichnung NETGAR Orbi RBK50
Preis 400 EUR
Einsatzgebiet Privat / Geschäftlich
Hersteller www.netgear.com
Technische Daten
Prozessor (CPU) n.a.
Arbeitsspeicher 4 GB MB Flash
512MB DDR3 SDRAM
Betriebssystem n.a.
USB 1x USB-2.0 (jeweils Rounter und Satellit)
weitere Ports 1x WAN und 3x LAN (Router)
4x LAN (Satellit)
Größe in mm 170 x 78 x 225mm (BxTxH)
Gewicht 890g (jeweils)
Besonderheiten
Datenrate IEEE 802.11b/g/n 2,4 GHz – 256QAM-Unterstützung
IEEE® 802.11b/n/ac 5 GHz – 256QAM-Unterstützung
W-LAN Frequenzbereich
2.4 GHz / 5 GHz
 Verschlüsselung 64 / 128-bit WEP, WPA2, WPS

 

 

Design, Verarbeitung und Lieferumfang

Oftmals hat man ja den Fall, dass gerade im technischen Bereich Produkte sehr leistungsfähig sind, aber nicht wirklich einer Ästhetikprüfung unterzogen wurden. Beim Orbi will man genau das anders machen und diese Geräte auch im modernen Wohnambiente zu einem Accessoire mutieren lassen. Die rundliche und weiße Formgebung passt da nur allzu gut ins Gesamtbild. Hinzu kommt auch noch, dass an der Front weder Bedienelemente noch etwaig störende LEDs angebracht sind. Das Wesentliche konzentriert sich auf die Rückseite.

Netgear Orbi 02

Am Router hat man dort drei Ethernet- sowie einen WAN-Anschluss, der mit dem Modem gekoppelt wird. Hinzu kommt noch ein USB-2.0-Port. Beim Satelliten wird der WAN-Stecker durch einen weiteren LAN-Port (RJ45) ersetzt. Der physische On-Off-Schalter für die Stromzufuhr weiß auch zu gefallen.

Netgear Orbi 01 Netgear Orbi 03

Die Verarbeitung und Haptik welche die Geräte ausstrahlen ist modern, hochwertig und unterliegt allen Anforderungen des Woman acceptence factor, was gleichermaßen auch für die schick aufgemachte Verpackung gilt. (ja manchmal ist es erwähnenswert dies zu nennen) Auf der nächsten Seite geht es erstmal an die Einrichtung der Komponenten.


 

Einrichtung des Orbi

Die Inbetriebnahme des NETGEAR Orbi wurde sehr unkompliziert gestaltet und setzt keinerlei Fachwissen im Bereich der Netzwerktechnik voraus. Der Ottonormalverbraucher muss lediglich das WAN-Kabel (vom "alten" Rounter ausgehend) an den gelben WAN-Port des Orbi-Routers anstecken und das Gerät konfiguriert sich fast von selbst. Sobald der Orbi-Router eingeschaltet wurde, ist nach wenigen Minuten das WLAN-Signal anwählbar und die Verbindung zu dem Gerät kann hergestellt werden. Der Satellit signalisiert dabei farblich ob er eingerichtet werden kann: Magenta (kann keine Verbindung aufbauen), Gelb - nicht abgebildet (Verbindung ist ausreichend, sollte aber nähe am Router sein) und Blau (die Verbindung zwischen Router und Satellit ist gut).

Netgear Orbi 05 Netgear Orbi 06

All das geht entweder direkt per WLAN mit den Anmeldedaten die sich auf dem Gerät befinden, oder direkt per Ethernet-Kabel. Sobald eine Verbindung zu dem Gerät hergestellt wurde, kann nun unter der Webadresse http://orbilogin.com oder über die IP 192.168.1.1 auf das Gerät zugegriffen werden, um es anschließend weiter zu konfigurieren.

 

 

Web Oberfläche – Administration (einfach)

Da es den Rahmen dieses Testberichts sprengen würde auf jeden einzelnen Menüpunkt der Administrationsoberfläche einzugehen, wurden die aus unserer Sicht wichtigsten Einstellungen etwas näher beleuchtet um einen Gesamteindruck der Bandbreite der Einstellungsmöglichkeiten zu liefern.

 

Startseite / Internet

In der einfachen Konfiguration ist dies der Einstiegpunkt um das Gerät zu konfigurieren, mit einem Klick auf eines der vier verschiedenen Kästen springt die Oberfläche zu der Gewünschten Einstellungsoberfläche. Interessant ist hier in der kompakten Übersicht, direkt zu sehen wie viele Geräte derzeit mit dem Orbi-System verbunden sind. Sowohl am Router sowie auch an den verschiedenen Satelliten, sofern vorhanden. Beim Punkt Internet können weitere Einstellungen je nach Wunsch konfiguriert werden. Hier muss in der Regel für den Normalanwender aber keine weitere Konfiguration vorgenommen werden, die Werte die das Gerät automatisch ermittelt sind meisten für den Alltagsgebrauch optimiert.

Netgear Orbi Interface 01 Netgear Orbi Interface 02

 

WLAN / Angeschlossene Geräte

Unter dem Menüpunkt WLAN können weitere Einstellungen im Bezug auf das WLAN-Netzwerk konfiguriert werden, hier kann zum Beispiel der Anzeigename des Netzwerks (SSID) geändert werden, oder ein neues Passwort für vergeben werden. Die Kanalauswahl sowie die Sicherheitsoptionen sollten nur angepasst werden, wenn der Anwender ein fundiertes Grundwissen darüber besitz, was Änderungen an diesen Einstellungen für Auswirkungen hat. Bei den angeschlossenen Geräten findet sich eine Auflistung der Geräte, die an dem Orbi-System angeschlossen sind, sei es per Kabel oder per WLAN. Des Weiteren kann hier über die Zugriffssteuerung auch einzelnen Geräten der Zugriff auf das Netzwerk verweigert werden.

Netgear Orbi Interface 03 Netgear Orbi Interface 04

 

 

Web Oberfläche – Administration (erweitert)

Auf der Startseite der erweiterten Konfiguration gibt es wie bei der einfachen Konfiguration auch, einen Überblick der Einstellungen des Geräts. An dieser Stelle kann man sich die allgemeinen Router-Informationen, der Internetverbindung sowie auch über die Einstellungen des 2.4GHz und 5GHz WLAN-Netzwerks verschaffen. Mit dem Setup-Assistenten kann schnell die Konfiguration des Internetzugangs eingerichtet werden, dieser erkennt automatisch den Typ der Verbindung und nimmt alle notwendigen Konfigurationen vor.

Netgear Orbi Interface 05 Netgear Orbi Interface 05

 

 

Konfigurieren

Bei den Punkten Interneteinrichtung sowie auch WLAN-Einrichtung gibt es keine Abweichungen von der Konfiguration die unter dem Menü der Einfachen Konfiguration gefunden werden, interessanter sind die Einstellungsmöglichkeiten die unter den anderen Punkten vorgenommen werden können.

 

WAN-Konfiguration

Wie der Name schon sagt, kann man die WAN-Einstellungen anpassen. So zum Beispiel der Schutz vor DoS-Angriffe, der ein- und ausgeschaltet werden kann, sowie einen DMZ-Server den man vorschalten kann. Des Weiteren kann hier festgelegt werden, ob der Router auf Ping-Anfragen aus dem Web reagiert, ob der IGMP-Proxy aktiv sein soll, welche größe die MTU-Pakete haben sollen sowie auch die Einstellungen des NAT-Filters.

 

LAN-Konfiguration

An dieser Stelle kann man den Namen des Orbi-Geräts verändern (Netzwerkname), die IP-Adresse des Geräts anzupassen sowie die IP-Range für den DHCP-Server. Weiterhin kann hier auch für einzelne Geräte eine Adressreservierung vorgenommen werden.

Netgear Orbi Interface 09

 

QoS-Einrichtung (Quality of Service)

Unter diesem Punkt kann die QoS-Priorisierung festgelegt werden. In der Standartkonfiguration ist QoS für die WLAN-Netzwerke eingeschaltet und sorgt dafür, dass die Datenpakete beim verarbeiten im Gerät priorisiert und bevorzugt behandelt werden.

 

Sicherheit

Der Punkt der Kindersicherung benötigt aus unserer Sicht keine weitere Erklärung. Die Konfiguration diese Services ist relativ simpel und unkompliziert. Die Einstellung der Zugriffssteuerung ist dieselbe wie sie beim Menüpunkt Angeschlossene Geräte zu finden ist.

Netgear Orbi Interface 10

Seiten sperren

Hier kann nach verschiedenen Mustern eine Reihe von Einstellungen vorgenommen werden um Webseiten oder Domänen für den Zugriff zu sperren. Dies kann nach Zeitplan eingestellt werden, oder es können Regeln sein die Dauerhaft aktiv sind. Sicherlich nicht uninteressant um seinen Kindern nur den Zugriff zu gewähren, den sie haben sollen.

 

Dienste sperren

Ähnlich wie die Funktionalität um einzelne Seiten zu sperren, können auch Dienste gesperrt werden.

 

Zeitplan

Hier können für die oben genannten Sperrfunktionen die verschiedenen Zeitpläne eingerichtet werden, unter anderem zu welchen Tagen die Sperre gilt und auch zu welchen Uhrzeiten.

 

E-Mail

Unter diesem Menüpunkt kann festgelegt werden ob ein Empfänger definiert werden soll, wenn jemand im Netzwerk versucht auf die gesperrten Seiten oder Dienste zuzugreifen. Es kann eingestellt werden wann und wie oft die E-Mails versendet werden, sowie auch ob bei jeder Meldung eine E-Mail gesendet werden soll, oder erst wenn das Protokoll vollgelaufen ist.

 

Administration

Die Menüpunkte Routerstatus, Protokolle sowie Angeschlossene Geräte sind selbsterklärend und benötigen keiner näheren Erklärung.

 

Einstellung sichern

Unter diesem Menüpunkt kann die aktuelle Konfiguration des Orbi-Systems gesichert werden um diese zu einem späteren Zeitpunkt wiederherzustellen. Weiterhin findet sich hier auch die Option um das Gerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.

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Passwort Festlegen

Unter diesem Menüpunkt kann ein neues Passwort vergeben werden, oder die Sicherheitsfragen für die Passwortwiederherstellung können ausgewählt werden. Diese sind dann notwendig, wenn der Anwender sein Passwort für das Gerät vergessen hat um ein neues Passwort zu erhalten. Wenn diese Funktionalität nicht konfiguriert wurde und der Anwender vergisst das Passwort, kann dieses nur durch ein Reset des Geräts wieder zurückgesetzt werden.

 

Firmware Update

Unter diesem Menüpunkt sucht das Gerät automatisch die aktuellste Firmware-Version und aktualisiert diese ggf. für den Orbi-Router, aber auch für die an den Router angeschlossenen Satelliten.

 

 

Wireless Konfiguration (erweiterte Einrichtung)

Hier kann nochmals pro WLAN-Band eine Konfiguration für das 2.4GHz- sowie für das 5Ghz-Netzwerk vorgenommen werden. Also darf der Anwender frei entscheiden, ob eines der beiden WLAN-Frequenzbänder nicht aktiv ist, mit welcher Sendeleistung die Antennen arbeiten aber auch in welchen Modus der Präambelmodus arbeitet.

 

Router-/AP-Modus

Unter diesem Menüpunkt kann das Gerät als Access-Point oder als Router konfiguriert werden. Es ist immer nur dann sinnvoll ein Gerät als Access-Point zu konfigurieren, wenn schon ein anderes Gerät die Router Funktionalität im Netzwerk ausübt. Die weiteren Menüeinträge wie Portweiterleitung/Port-Triggering, Dynamisches DNS, VPN-Service, Statische Routen, Fernsteuerung, UPnP und IPv6 sind Konfigurationsmöglichkeiten die für den Normalanwender nicht näher beleuchtet werden müssen. Zusammenfassend sind diese Menüpunkte zur weiteren Einrichtung verschiedener Services oder Port-Weiterleitungsregeln gedacht oder um den Zugriff auf den Router aus dem Internet aus zu ermöglichen, es würde aber den Rahmen sprengen jeden einzelnen dieser Punkte näher zu beleuchten.

Netgear Orbi Interface 12 Netgear Orbi Interface 12

Ein letzter Punkt der für Anwender noch interessant sein könnte ist die Datenverkehrsanzeige, hier kann der gesamte Traffic der im Netzwerk stattgefunden hat analysiert werden. Weiterhin können hier Regeln festgelegt werden, wie viel Datenvolumen verbraucht werden darf, dies ist für den Heimanwender eher uninteressant, aber in verschiedenen Geschäftsszenarios ist dies eine durchaus sinnvolle Konfigurationsmöglichkeit. Auf der nächsten Seite schauen wir uns die Mobile-Device-App an, mit der das Orbi-System auch bedient werden kann.


 

App in der Übersicht

NETGEAR bietet auch eine App für die Orbi Geräte. Mit dieser App können grundlegende Einstellungen vorgenommen werden. Primär dient die App aber der Überwachung des Netzwerkstatus. Bequem ist vor allem aber auch, dass damit die Ersteinrichtung durchgeführt werden kann, zudem bietet diese auch noch die Möglichkeit, weitere Satelliten mit einzubinden einzubinden. Nachfolgend ein kurzer Überblick aller Menüpunkte:

 

Dashboard

Im Dashboard wird eine kleine Übersicht des Geräts geboten. Im knackigen Design werden hier die wichtigsten Infos zusammengestellt, unter anderem der Internet-Satus des Routers, die Anzahl der verbundenen Satelliten, die WLAN SSID (Netzwerkname) sowie das Zugangspasswort und ganz am Ende ein Link zu einem weiteren Tab, in welchem eine Auflistung der angeschlossenen Geräte aufgezeigt wird.

NETGEAR Orbi App01 NETGEAR Orbi App01

 

WiFi / Device Info

Unter dem Punkt WiFi kann schnell und einfach das aktuelle Zugangspasswort des Netzwerks, sowie die SSID (Netzwerkname) angepasst werden. Zu bedenken ist hier, dass das Gerät anschließend wieder mit dem neuen Passwort mit dem Gerät verbunden werden muss.

NETGEAR Orbi App01 NETGEAR Orbi App01

Unter dem Reiter Device Info finden sich alle relevanten Informationen welche die Hardware des Orbi-Systems betreffen. So kann hier schnell die aktuelle Firmware Version ausgelesen werden oder auch die Hardware-Adresse (MAC-Adresse).

 

Add Satellite

Diese Funktion ist genial wie auch simpel. Ganz einfach und mit wenigen Klicks kann hier ein neuer Satellit in das Netzwerk aufgenommen werden. Hierzu muss lediglich das Modell ausgesucht und anschließend die aufgezeigten Konfigurationsschritte bestätigt werden. Der Menüpunkt Support leitet den Benutzer wieder auf die Hilfeseiten des Hersteller. Welcher Punkt noch interessant sein könnte, ist New Setup. Hier kann das Netzwerk (Inklusive Router Einrichtung) erneut vorgenommen werden.

 NETGEAR Orbi App01 NETGEAR Orbi App01

Auf der nächsten Seite gehen wir ans Eingemachte und betrachten das System sehr technisch und wollen mit konkreten Benchmarks herausfinden, was Orbi im Stande ist netzwerktechnisch zu leisten.


 

Netzwerktopolgie

Es gibt viele verschiedene Programme und Verfahren mit denen der Datendurchsatz bei einem WLAN-Netzwerk gemessen werden kann. Um näher zu erläutern wie das Testverfahren bei diesem Gerät aufgebaut wurde, haben wir einen Netzplan der verwendeten Hardware erstellt. Die Netzwerktopologie die für die Tests des Datendurchsatzes per WLAN gewählt wurde, ist darauf ausgelegt, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Aus dem Grund wurden der Router sowie der Satellit im gleichen Raum und in „Sichtweite“ aufgestellt. Die ungefähre Entfernung betrug rund 5m. Beide Orbi-Komponenten wurden ähnlich dieses Abbilds aufgestellt um die nachfolgenden Messungen durchzuführen. 

Network Diagram NETGEAR ORBI

Hier wurde das Standardprocedere durchgeführt welches von uns auch an anderer Stelle als Standardverfahren dient. Hierbei werden drei verschiedene Dateiformate erst vom PC auf den NAS-Server (WD MyCloud DL4100) kopiert und anschließend vom NAS-Server auf den PC geschrieben. Dieses wurde abwechselnd jeweils dreimal pro Dateiformat durchgeführt. Alles zu den Testprozeduren lässt sich in dem Beitrag NAS-Testsystem nochmals nachlesen. Es bleibt zu beachten, dass die Ergebnisse je nach Einsatzgebiet und Anwendungsfall stark voneinander abweichen können.

 

Benchmarks

Die Erwartungen die mit dem NETGAR Orbi-System verknüpft sind von unserer Seite aus recht hoch, da der Hersteller selber die Messlatte für dieses System sehr hoch angesetzt hat. Bei einer kombinierten Transferrate von bis zu maximal 866 Mbps (108.25MB/s) ist der Spielraum deutlich definiert und die Messergebnisse hatten ein klares Ziel vor Augen. Zu diesem Zeitpunkt ist eine interessante Zusatzinformation, das die meisten Router und WLan-Netzwerkgeräte mit einem 2.4GHz Band Ihr Signal verbreiten, dieses mit einer Geschwindigkeit von bis zu maximal 54Mbps, das entspricht einen maximalen Datendurchsatz von grade mal 6.75MB/s.

Aktuelle Streaming-Dienste wie Netflix oder auch PayTV-Sender wie Sky, benötigen für 4k-Streams mindestens 20Mbps, im bestem Fall 30-35Mbps, das entspricht einer Last von 2.5MB/s bis 4.375MB/s für das Netzwerk. Die Folge ist: alle Geräte werden sehr wenig Bandbreitennutzung zur Verfügung haben und der Stream wird sicherlich auch nicht ganz rund laufen. Wir möchten nur noch mal hervorheben, dass in einer kabelgebundenen Welt in welcher eine Leistung von 100MB gering erscheint, dies in der Welt der drahtlosen Kommunikation solche Übertragungsraten doch eher der Ausnahmefall sind. Kommen wir nun zu den Testergebnissen.

 

per robocopy gemessene Werte

Bei dem Datentransfer der .ISO-Datei ist für die Geräte immer das Meiste rauszuholen. Das liegt mitunter daran, dass es eine große Datei kontinuierlich geschrieben werden kann. Bei diesem Test hat das Orbi-System einen Durchschnittswert von 66MB/s beim Schreib- und 65MB/s bei der Lesegeschwindigkeit vorgelegt, ein beachtlicher Wert in der Welt der drahtlosen Kommunikation! Um einen Vergleich zu dem Standarddatendurchsatz zu veranschaulichen: Der hier ermittelte durchschnittliche Datendurchsatz ist 10.5x mal höher als die maximale Leitung die ein Standardgerät mit 54Mbps-Sendeleistung.

NETGEAR Orbi Benchmark 01

Der Bildergallerietest ist der bei weitem Aufwändigste für ein Netzwerkgerät. Bei der Kommunikation müssen immer wieder 1 bis 9 Mb große Bilddateien aufgebaut werden, so dass sie von Punkt A nach Punkt B übermittelt werden können. Mit einer Schreibgeschwindigkeit von durchschnittlich 50MB/s und einer Lesegeschwindigkeit von 33MB/s sind auch größere Datenmengen in relativ kurzer Zeit auf dem Zielgerät angekommen. In Summe beachtliche Übertragungswerte.

NETGEAR Orbi Benchmark 01

Der Transfer der MP3-Bibliothek repräsentiert in diesem Fall ein Mittelding zwischen dem Transfer der .ISO-Datei und der Bildergalerie. Auch hier sollen mehrere Dateien transferiert werden, jedoch ist die Anzahl geringer als bei der Bildergalerie, dafür sind diese Beständig ca. 7-8MB groß. Die Messung überzeugt auch hier. Mit dem Durchschnittswert von 46MB/s Schreib- und 34MB/s Lesegeschwindigkeit geht der Orbi bei dem MP3-Bibliothekentest ins Rennen. Es wird deutlich aufgezeigt, dass das System mehr als genug Leistung unter der Haube hat um ohne Probleme ein Hausnetzwerk mit genügend Bandbreite zu versorgen, damit alle Endgeräte flüssig und schnell Ihre Daten erhalten.

NETGEAR Orbi Benchmark 01

Erfahrungsgemäß erweisen sich mittels robycopy ermittelte Benchmarkwerte als wahrheitsgetreu und zugleich als sehr gute Richtwerte. Jetzt haben wir diese aber unter „Idealbedingungen“ im gleichen Raum getestet. Dementsprechend kann bei mehreren Wänden oder Deckenebenen dieser Wert variieren. Wie genau, dass sind schlussendlich immer Individualfälle die sich schlecht als Referenzwert erzeugen lassen. Daher sind unsere Werte als Richtangaben zu verstehen. Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den kombinierten Anwendungsszenarien in den eigenen Wohnräumen.


 

Awendungsfall im Heimbereich - Audio und Video

Wer bis hierhin gelesen hat, der kennt inzwischen schon die Anwendungsszenarien in einem Haushalt, der vollgestopft mit Technik und etwaigen Streaming-Abspielmethoden ausgestattet ist. Wir wollen nachfolgend alles nochmal ganz genau skizzieren, so dass es auch jeder nachvollziehen kann.

Netgear Orbi Hifi Overview 02

Hi-Res-Streaming ist mittlerweile auch längst im High-End-Bereich angekommen. So kommt es nicht selten vor, dass man an seiner teuren Stereo-Anlage auch entsprechende Netzwerkkabel verlegen muss. In den seltensten Fällen ist der Anschlussweg vom eigenen Router dahin ideal, also Orbi-System aufstellen und den Satelliten im Bereich der AV-Komponenten positionieren. Oftmals bleibt es nicht bei einem Endgerät welches Netzwerkkonnektivität benötigt, damit beginnt dann auch das große Kabelgewirr hinter dem Hifi-Schrank. Im schlechtesten Fall hat man „früher“ alle Kabel quer durch das ganze Haus oder Wohnung gelegt. Für Ästhetiker mehr als nur ein Graus.

Netgear Orbi 04
Klassischer Fall eines dynamisch gewachsenen Netzwerk-Umfeldes

Ein positiver Vorteil des Orbi Satelliten, er kann auch direkt als Netzwerk-Switch dienen und bis zu vier Netzwerk-Anschlüsse bereitstellen. Beispielsweise für den Netzwerk-Streamer, die Sky+ Pro Box, den Amazon FireTV und noch einen AV-Receiver. Gerade die Bild-ausgegebenen Komponenten profitieren von einer hohen Bandbreite, da sich 4K-Wiedergabematerial immer mehr verbreitet. Bei solchen Konstellationen kann der Orbi seine breite Brust ausspielen. Denn wie schon bei den Benchmarks gesehen, ist die abgelieferte Performance mehr als nur überzeugend. Interessant wird es jetzt aber, wenn man in einen praxisnahen Simultanbetrieb mit VoD-Diensten, Hi-Res-Audio Streaming und weiteren „Spielerein“ am Smartphone das Netzwerk belastet.

 

Hi-Res-Audio Streaming

Reine Audiolösungen, entweder standalone Hi-Res-Streaming oder Multiroom-Plattformen, beide belasten eine WiFi-Verbindung exponentiell. Wer damit schon intensiv zu tun hatte der wird wissen, dass bei der Wiedergabe besagter Plattformen die abzügliche Nennleistung über Funk mehr als rapide einbrechen kann. In unserem Test mittels mehrerer RAUMFELD-Lautsprecher und einem Leistungstest via Funk zeigte deutlich, dass Orbi dies ohne Mühen stemmen und ohne Einbüßen die dedizierte Leistung aus der Dose weiterhin bereitstellen kann. Gleiches können wir auch mit der Pioneer FAYOLA Plattform attestieren, die ja bekannter Maßen auf die FireConnect-Schnittstelle zurückgreift. Alle Komponenten die auf diesem Wege kommunizieren, können auf das Orbi-WLAN oder den RJ45-Stecker zurückgreifen.

Netgear Orbi Hifi Overview 03 Netgear Orbi Hifi Overview 01

Für Netzwerkspieler wie den abgebildeten Technics SU-G30 kommen theoretisch beide Anschlusswege (Funk oder Kabel) in Frage, da er über entsprechende Schnittstellen verfügt. Aber wenn man mal ehrlich ist, getraut hat man dem Ganzen in der Vergangenheit nicht wirklich, da kurze Aussetzer bei den Liedern nicht ganz ausgeschlossen werden konnten. Orbi egalisiert dieses Verhalten. Interessant kann auch das Zusammenspiel einer NAS im Heimkino sein, wenn diese als Musikserver dient und per Kabel an anderer Stelle im Netzwerk angeschlossen ist.

 

Ultra-HD-Wiedergabe (4K) - Einbindung eines Smart-TV

Gerade für TV-Geräte die auf native VoD-Dienste (Amazon Prime, Netflix) zurückgreifen, dürften von einer gesteigerten Bandbreite profitieren. Bei gleichzeitiger Nutzung von mehreren Geräten in einem Haushalt sind nervige Laderuckler oder eine kurzweilig verringerte Auflösung die Quintessens des Ganzen. Im Umkehrschluss wird also das Erlebnis als solches negativ beeinflusst. Während unserer Tests konnte genau dies abgestellt werden bzw. trat zu keinem Zeitpunkt mehr in Erscheinung.

 

 

Fallbeispiel und Leistungstest

An Hand des nachfolgenden Beispiels haben wir einmal konkrete Messwerte und das subjektiv empfundene Leistungsvermögen aufgezeigt. In dieser Konstellation tritt die FRITZ!Box 7490 gegen den NETGAR Orbi an, und zwar nur auf die WLAN-Performance bezogen. Dabei war beim AVM-Ableger bereits der Netzwechsel von 2.4 und 5 GHz aktiviert, so dass auch mehr Leistung zur Verfügung stand. Beim Leistungstest des Orbi wurde dieser mit hinter der FRITZ!Box als Access-Point geschaltet und das WLAN an der AVM-Box deaktiviert. Der zu erwartende Leistungsunterschied sollte sich erst in den Performance-Bereichen offenbaren, wenn es in den Bereich der Netzabdeckung aber auch der dauerhaften Bereitstellung des WLAN-Signals geht.

 

Testbedingungen

Die o.g. Geräte wurden im Haus aufgestellt und verwendet. Dabei kommen überwiegend Trockenbau-Wände zum Einsatz, die aber auch von Massivbauwänden umrahmt werden. Im Grunde genommen keine große Hürde für das Tri-Band-System. Die größte Schwierigkeit besteht eigentlich immer darin, Stahlbetonwände zu „durchdringen“. Aus diesem Grund haben wir für die Messung mehrere parallel laufende Lastszenarien erzeugt. Des Weiteren befand sich alles auf einer Ebene im Dachgeschoss. Für den Test wurden der Orbi Router und Satellit verwendet. Als Internetanbindung stand eine 50 Mbit VDSL-Leitung zur Verfügung, bei der an der Dose ca. 48Mbit anliegen. Folgende Dienste und Funktionen wurden gleichzeitig ausgeführt bzw. die "übrige" Leistung während des Betriebes mit dem Smartphone gemessen:

 

 

Leistungstest – FRITZ!Box 7490

 

Leistungstest – NETGAR Orbi

 

Netzabdeckung

Ein riesen Pluspunkt der Orbi-Komponenten ist an Hand der nachfolgenden Grafik zu erkennen, die sehr große Netzabdeckung. Ist man mit einem Router der sich an einem Punkt sich befindet, doch ziemlich limitiert (Repeater lassen wir an dieser Stelle mal außen vor), so kann das NETGAR-Set als solches genau das Gegenteil bezwecken. Der abgebildete Querschnitt zeigt ein ca. 20m breites Gebäude und die Netzabdeckung die durch die jeweilige Netzwerkkomponenten erzeugt wird.

Die Grafik soll den Nutzwert verdeutlichen, sollte aber nicht 1:1 auf das jeweilige Abstrahlverhalten einer Netzwerkkomponente übertragen werden, da die Testbedinungen immer anders darstellen. Sehr überzeugend war auch im Test, dass wir bei rund 40m Abstand vom Haus, immer noch rund 50% der nominellen Netzwerkleistung (25 Mbit) zur Verfügung hatten. Vergrößerten wir den Abstand, fiel dieser Wert aber schnell weiter herunter. Lebt man auf dem Land, kann man gut und gern die halbe Nachbarschaft mit einem Internetzugang mitversorgen, sofern man das auch will. ;-)

Netzabdeckung final

Ideal sind solche Szenarien auch wenn mobile Lautsprecher mit den Garten sollen um dort für Beschallung via Streaming-Dienst sorgen sollen. Oder aber auch TV-Übertragungen auf entsprechenden Portalen (SkyGo) erfreuen sich endlich einer stabilen Verbindung. Dies soll kein Werbetext sein, sondern wir haben diese Fälle alle durchgespielt und sind sehr angetan von der erbrachten Leistung des Systems, die mit der o.g. FRITZ!Box bisher nicht möglich waren. Kommen wir nun abschließend zum Fazit.


 

Fazit

Eine ganze Reihe von Anwendungsfällen haben wir versucht abzubilden und die entstandenen Vorteile zu filtern. In Summe lässt sich festhalten, der NETGAR Orbi lohnt sich als Investition! Ganz klar drückt der hohe Preis des Tri-Band-Mesh-Systems ordentlich auf die Geldbörse, aber die Vorteile überwiegen. Der Preis ist übrigens auch das einzige, was wir als Kritikpunkt ausmachen konnten. Neben dem schicken, Wohnzimmer tauglichen Design, überragt natürlich auch die Netzwerk-Performance welche jetzt endlich in alle gewünschten Winkel des Wohnraums getragen wird.

Eine einfache Einrichtung und Erweiterbarkeit stehen ebenfalls auf der Habenseite des Orbi. Sollte es dann doch in die Konfigurationstiefe gehen bietet die Admin-Oberfläche noch genügend weitere Möglichkeiten. Das Orbi-System kann auch als sinnvolle Erweiterung im modernen HiFi-Wohnzimmer angesehen werden. Gerade für Streaming-Freunde (Audio und Video) einen Blick wert! Wer nicht die „brachiale“ Performance braucht, der greift zu den kleineren Modellen die auch weniger kosten. Künftig werden noch weitere Modelle folgen, die die ohnehin schon gute Abdeckung in den Außenbereich vergrößern sollen. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Kaufempfehlung, die man am günstigsten bei Amazon umsetzen kann.

 

 

NETGEAR Orbi (RBK50)
extrem performante und hübsche Netzwerktechnik für den Haushalt - endlich überall volle Bandbreite - 09.06.2017

 
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     Pro   Contra Netgear Orbi opener   
 
  + hochwertig anmutende und schicke Komponenten
+ perfekt ins (moderne) Wohnambiente integrierbar
+ einfache Konfiguration per Smartphone-App
+ Funktionsumfang im Admin-Panel
+ sehr gute Performance bei hoher Netzwerklast
+ erweitert immens die Netzabdeckung
+ fungiert auch als Switch am Aufstellort
+ durch weitere "Orbis" erweiterbar

- relativ teuer in der Anschaffung (~400€)
 


 

 

NETGEAR orbi a

 

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