Test: Teufel BOOMSTER

 

Design & Detailbetrachtung

Der Boomster hebt sich optisch nur geringfügig von seinem Vorgänger ab. Der Lautsprecher wird von der Farbe Schwarz dominiert. Dies zieht sich vom Gehäuse, über das Gitter bis hin zur Antenne. Einzig die Gummi-Standfüße machen hier eine Außnahme. Denn passender Weise hat man dort einen roten Akzent gesetzt. Nebem dem großen Markenlogo an den Seiten des Gehäuses ziert der Name groß die Rückseite des Lautsprechers. Passend zum mobilen Gebrauch, wird das selbiges übrigens aus robustem ABS Kunststoff und die restlichen Bestandteile aus Aluminium hergestellet.

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Das Erscheinungsbild wird fast komplett durch das großzügige Gitter an der Front eingenommen. Wie mächtig der Boomster ist, lässt sich anhand der verbauten Treiber bereits erahnen. Denn hinter dem Gitter befinden sich zwei 20mm Hochtöner sowie zwei 65mm große Mitteltöner. Doch damit nicht genug. Auch ein Display, welches im Betrieb Informationen zur Lautstärke, Bass, Quelle oder Ladezustand anzeigt, befindet sich hier.

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Der Freiraum zwischen dem Korpus und dem Standfuß hat nicht nur eine ästhetische Funktion. Hier befindet sich ein 90mm Treiber, welcher im Donwfire Prinzip das Lautsprecher-Setup abrundet und auch Namensgeber für den Boomster sein dürfte. Denn die Stärke des Subwoofers kann auch seperat eingestellt werden. man befindet sich hier also von den Maßen und auch technisch auf einem ganz anderen Level als beispielsweise beim Teufel BAMSTER PRO, KEF MUO oder Dali KATCH.

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Praktischerweise verfügt der Boomster über einen integrierten Tragegriff auf der Oberseite, welcher den optisch größten Unterschied zum Vorgänger ausmacht. Denn dieser ist nun etwas ausgeformt, sodass man ihn besser greifen kann. Beim Material setzt man hier auf Aluminium, was wir beim Foto-Shooting bei um die 0°C deutlich zu spüren bekamen. Auch wenn man den Lautsprecher mittels des Griffes gut transportieren kann, wäre eine Tragetasche oder -Gurt (wie beim Boomster XL) eine gute Idee gewesen. Denn leicht ist der Boomster mit 3,35kg nicht wirklich.

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Auf der Rückseite ist eine Teleskop-Stabantenne angebracht. Diese kann bei nichtnutzung sicher eingeklickt oder bei Gebrauch in die passende position gedreht werden. Die Klappe mit dem verborgenen Klinke-Kabel hat man dafür wegrationalisiert. Für uns ein logischer Schritt, da nicht nur der Radio-Empfang durch die Antenne deutlich gesteigert werden konnte, sondern wir auch behaupten, dass eine Verbindung mittels Bluetooth sicherlich häufiger genutzt werden wird, als per Kabel. Hinter den Gummi-Stöpseln befinden sich ein USB Typ-A Anschluss zum Laden eines Mobilgerätes, ein Klinke-Eingang sowie die Buchse für den Netzanschluss. Der vierte Stöpsel verdeckt den Druckschalter zum Ausschalten des Akku-Betriebs.

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Die Bedienung wird auf der Oberseite vorgenommen. Es kommen keine Schalter zum Einsatz, sondern kapazitive Touch-Tasten. Diese befinden sich in den einzigen glänzenden Flächen der Oberseite und sind selber durch weiße Symbole oder Zahlen gekennzeichnet.

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