Test: ELAC Uni-Fi Lautsprecher-Serie

ELAC Uni Fi newsEine preisgünstige Lautsprecher-Lösung wünscht sich so gut wie jeder audiophil-begeisterte, wenn das anvisierte Produkt auch noch von einem für Qualität bekannten Hersteller kommt umso besser. Die ELAC Uni-Fi-Serie will so eine Lösung darstellen, spielt sie in einem interessanten Preisgefüge und kann zugleich als kompletter Heimkino-Aufbau realisiert werden. Wie sich die einzelnen Komponenten mit 3-Wege-System und Koaxial-Treiber im 5.1-Verbund und Stereo-Betrieb geschlagen haben, klärt dieser Artikel.

Mit für die Kreation verantwortlich ist der bekannte Produkt-Entwickler Andrew Jones, der auch maßgeblich an der nochmals preisgünstigeren Debut-Serie vom Kieler Unternehmen beteiligt war. Besonders auch hierbei ist die „Geschichte“ der Uni-Fi-Lautsprecher. Erfolgte die Entwicklung bzw. Vorstellung zuerst in den USA, ehe sie dann gegen Ende letzten Jahres hier auch in Europa / Deutschland verfügbar waren. Preislich und auch von der Positionierung rangieren die Produkte über der Debut-Serie bzw. unter der FS 240er Reihe von ELAC.

ELAC Uni Fi opener

Bei der Ausstattung müssen wir zunächst auf die einzelnen Produkte eingehen. Der Standlautsprecher ELAC Uni-Fi FS B5 wird zu einem Paarpreis von ca. 1400 EUR angeboten und wurde als 3-Wege-Bassreflex-System kreiert. Die kompakteren Regalversionen ELAC Uni-Fi BS U5 sind ebenfalls als 3-Wege-Bassreflex-System konstruiert worden. Von deren Performance konnten wir uns bereits schon auf den Norddeutschen HiFi Tage 2017 überzeugen lassen. Der Straßenpreis beträgt ca. 700,- EUR für das Paar.

ELAC Uni Fi opener andrew jones

Natürlich darf auch der entsprechende Centerlautsprecher als ELAC Uni-Fi CC U5 fehlen, der den anderen Komponenten aus technischer Sicht in nichts nachsteht und ebenfalls das 3-Wege-Bassreflex-System spendiert bekommen hat. Preislich wird dafür 450,- EUR fällig. Auf den nächsten Seiten werden wir detailliert auf die Komponenten blicken, verschiedene Audio-Aufbauten betrachten (Stereo sowie 5.1-Surround) und eine umfangreiche Klanganalyse abgeben.


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