Test: DALI KATCH

DALI KATCH newsbildÜberall und von fast jedem Hersteller gibt es sie in der Zwischenzeit - Mobile Lautsprecher. Für viele gilt das Motto "Hauptsache Laut". Der Dänische Lautsprecherspezialist DALI möchte dem "Krach-Trend" entgegenwirken und präsentierte bereits letztes Jahr den "DALI Katch". Neben einer drahtlosen Musikübertragung per Bluetooth und der Möglichkeit auch andere Systeme am Katch zu laden, konzentriert sich der Hersteller auf das Wesentliche, die Klangqualität. Wir waren sehr gespannt ob sich der edel verarbeitete Begleiter von der Masse der akkubetriebenen Bluetooth-Lautsprecher absetzen kann. 

Aktuell geht der Dali Katch für rund 399,- EUR über die virtuelle Ladentheke - damit tummelt sich der mobile Lautsprecher im Hochpreissegment mit dem KEF MUO oder dem etwas darunter platzierten Teufel BAMSTER PRO. Für den Preis erhält der Kunde mit dem Kauf eine ganze Menge an Features. Die Ausstattungsliste besteht aus Bluetooth 4.0 (aptX), NFC, einem starken Li-Ionen Akku (bis zu 24h Wiedergabe) der sogar wechselbar! ist, zwei unterschiedliche Klangoptionen, einer USB-Ladefunktion und einem 3,5mm AUX-Anschluss. Zudem können auch zwei Systeme miteinander gekoppelt werden und somit im Stereo-Betrieb verwendet werden. DALI-Typisch ist auch einmal mehr das Design und die Produktqualität, welche auf dem höchsten Niveau angesiedelt ist, die uns in diesem Segment jemans untergekommen ist. Mehr als genug Vorschusslohrbeeren schon mal (...)

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Lieferumfang

Der DALI Katch kommt in einer äußerst hochwertigen Verpackung daher, die den enthaltenen Lautsprecher zudem noch gut schützt. Der Lieferumfang beinhaltet alles das was im normalen Betrieb benötigt wird. Neben dem Lautsprecher ist ein Netzteil mit diversen internationalen Adaptersteckern, eine Schnellstartanleitung und ein Transportbeutel in der Verpackung. Eine ausführliche und zudem in deutsch verfasste Bedienungsanleitung gibt es online zum Download. 

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Technische Daten

Der Hersteller schafft es in das kompakte Gehäuse des Katch jeweils zwei Hochtöner, Tiefmitteltöner und Tieftöner zu integrieren. Pro Seite findet sich somit jeweils ein aktiver 21 Millimeter Hochtöner, ein 90 Millimeter Tiefmitteltöner aus Aluminium und ein passiver, aus Kunststoff bestehender, 73 x 52 Millimeter Tieftöner. Die Lautsprecher werden durch eine Class-D-Endstufe mit einer Leistung von 2x 25 Watt angetrieben. Der integrierte Li-Ion-Akku verfügt über eine Kapazität von 2.600 mAh und soll damit eine Betriebszeit von 24 Stunden ermöglichen. 

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Teufel BAMSTER Pro im Überblick
 Modell  DALI KATCH
 Abmessungen
 138 x 268 x 47 mm (H x B x T)
 Gewicht   1,1 Kg
 Homepage  www.dali-speakers.com
 Preis  399,00 EUR (Herstellerpreis)
 Konnektivität
 Schnittstellen  Bluetooth 4.0 mit aptX Codex
 AUX-Eingang (3,5mm Klinke)
 USB (Ladefunktion für externe Geräte)
 NFC (Kopplungsfunktion)
 Lautsprecher
 verbaute Chassis
 2x 21mm Gewebekalotte Hochtöner
 2x 90mm Aluminium Tiefmitteltöner

 2x 73x52mm Kunststoff Tieftöner (Passiv)
 Sonstiges
 Verstärker  Class-D
 Akku  Kapazität: 2.600 mAh
 Ladezeit: 2 h für volle Kapazität

 Nutzungsdauer: bis zu 24 h Wiedergabe
 Garantie
 Garantie  2 Jahre elektronische Geräte, Komponenten und Bauteile

 

Das Äußere - Design und Features

Die Dänen wiedersetzen sich dem aktuellen Trend, immer mehr Kunststoff an mobilen Lautsprechern einzusetzen, und fertigen den „Katch“ aus einem Stück Aluminium, was ihn dadurch sehr, sehr hochwertig erscheinen lässt. Die Vorder- und Rückseite ist mit einem ebenso hochwertigen Kunststoffgitter ausgestattet. Neben der getesteten Ausführung Dark Shadow ist auch eine Version Moss Green und Cloud Gray erhältlich. Das Chassis ist exzellent verarbeitet, der Rahmen aus Aluminium ergibt eine gute Verwindungssteifigkeit und eine hochwertige Anmutung, die Spaltmaße zwischen den unterschiedlichen Materialen sind alle sehr gleichmäßig.

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Auf der Oberseite befinden sich aus Kunststoff bestehenden Steuerelemente die über einen guten Druckpunkt verfügen. Neben einem An- und Auschalteknopf gibt es noch einen Button um zwischen den Klangoptionen "Clear" und "Warm" zu wechseln, einen um Bluetooth zu aktivieren oder zu deaktivieren und zuletzt noch zwei Buttons um die Lautstärke zu regeln.

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Pause- und Play lässt sich nicht über den Lautsprecher steuern - dafür muss das Smartphone gezückt werden. Auch auf eine Hintergrundbeleuchtung der Buttons wurde verzichtet. Wer sich zwei Katch ins Haus holt, kann diese auch als Stereo-Paar verwenden - dann wird der rechte und linke Stereokanal auf die beiden Systeme aufgeteilt und die Lautstärke zwischen beiden Systemen synchronisiert. Ist das Stereo-Paar aktiv, kann nur ein Bluetooth-Gerät verbunden werden.

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Um den Transport zu erleichtern, ist im DALI Katch eine jederzeit ein- und ausfahrbare Leder-Trageschlaufe integriert, im Praxisteil des Artikels gehen wir nochmal detailliert darauf ein. An einer der kurzen Seiten des Lautsprechers, unter einer Gummilippe geschützt vor Verschmutzung, befindet sich ein USB-Anschluss mit Ladefunktion (5V - ein Ampere Ladestrom) fürs Smartphone sowie ein analoger AUX-IN Anschluss. Die USB-Schnittstelle kann zudem auch für Firmware-Updates verwendet werden.

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Um den integrierten Akku mit Strom zu versorgen ist zudem noch ein extra Stromanschluss integriert. Da hier auf keinen Standard gesetzt wird, muss bei länger geplantem Betrieb auf jeden Fall das mitgelieferte Netzteil mitgeführt werden. Für einen sicheren Stand und ein wenig Entkopplung sorgen vier Gummipuffer an der Unterseite. Kommen wir nun zum Praxistest.


 

Praxiseindrücke

Der Ladestand des Akkus sowie die aktuelle Lautstärke werden über die LED um den Lautstärkeregler signalisiert. Die Musikübertragung kann entweder per AUX-In oder per Bluetooth stattfinden. Bei letzterem ist es zudem möglich, die Verbindung durch NFC zu initiieren. Die Bluetooth-Reichweite in einer Wohnung ist sehr gut - auch über 2-3 Wände hinweg gibt es keine Verbindungsabbrüche. Verbunden mit einem Android-Smartphone wird die Lautstärke für den Katch und das Android-System getrennt geregelt, ein verbundenes iOS Gerät synchronisiert die Lautstärke, sodass es nur eine variable im Zusammenspiel gibt.

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Ist der Bluetooth-Verbinden-Modus aktiv, dann leuchten alle LED um den An- und Auschaltknopf in blau. Wird die Lautstärke verändert, dann werden je nach eingestellter Lautstärke 1,2,3 oder 4 Segmente in weiß angezeigt. Zuletzt zeigen die LED auch noch an welcher Klangmodus aktuell aktiv ist. Die integrierte Leder-Trageschlaufe kann mit Hilfe des Metallkopfs auf der Unterseite ausgefahren werden und ermöglicht damit den einfachen Transport direkt in der Hand. Ist die Tragschlaufe eingefahren, sitzt diese sehr satt im Metallgehäuse.

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Akkuwechsel

Eingangs hatten wir von einem wechselbaren Akku gesprochen, allein schon die Möglichkeit diesen wechseln zu können, hebt den Dali-Lautsprecher von allen anderen Hochpreismodellen und auch denen darunter, deutlich ab. Auf der Hersteller-Homepage gibt es dazu eine sehr detaillierte Anleitung, wie man dies mit wenigen Schritten selbst umsetzen kann. Nachfolgend mal ein paar Illustrationen:

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Der Akku selbst kann gewechselt werden wenn zum Beispiel die Ladeleistung nachlässt. Das notwendie Komplettkit kann man über autorisierte DALI-Fachhändler beziehen und kostet inkl. Spezialwerkzeug 45,- EUR. Objektiv betrachtet ein faires Angebot.


 

Wiedergabequelle / sonstiges

Für den Klangcheck haben wir uns einen sehr bunten Mix an Musiktiteln herangezogen, die im Überblick geschlussfolgert eher aus dem jüngeren Jahrtausend entspringen. Ergänzend natürlich aber auch mit ein paar Evergreens. An dieser Stelle wollen wir die Gelegenheit nutzen und ein wenig Stellung zu beziehen, die absolut nicht abwertend nach außen getragen werden soll: Geschmäcker sind einfach verschieden, das ist schon seit bestehend der Menschheit so. Dementsprechend fällt die Musikwahl auch etwas schneller, poppiger und moderner aus. Als primäre Zuspielung stand, wie sollte es auch anders sein, unser Smartphone zur Hand. Beim mobilen Endgerät handelte es sich um ein Samsung Note 4 mit Android 6.0.1. Der Streaming-Dienste Deezer (320 kbit/s) sowie Tidal (1411 kBit/s) lieferten die musikalische Zuspielung für die Klangtests.

Hinweis: Im Test verwenden wir die aktuellen Firmware Version 1.2 (Stand 01/2017), welche per USB-Stick aufgespielt werden kann - bei Systemen die 2017 ausgeliefert werden, ist die Version 1.2 bereits aufgespielt. In der Firmware Version wurde ein "Pumpen" bei sehr hohen Lautstärken in der Klangeinstellung "warm" behoben - mehr dazu später.  

 

Musikwiedergabe

Als Einstieg hören wir uns Kurt Cobain mit Smells like Teen Spirit an. Das Musikstück zeigt schon einmal das große Potenzial des Katch, der Lautspecher präsentiert sich sehr ausgewogen. Auch die beiden Klangoptionen "warm" und "clear" zeigen sich gut abgestimmt und ermöglichen die einfache Klangveränderung je nach Standort, Lautstärke und gewähltem Musikstück. Bei hoher Lautstärke tendierten wir eher zur Einstellung "warm" mit weniger präsenten Höhen, so können auch große Räume problemlos mit annähernder Discolautstärke beschallt werden.

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Im nächsten Titel sollen die Fähigkeiten des Bass-Fundaments auf die Probe gestellt werden. A Million Days von Paul Kalkbrenners aktuellem Album 7, schien sich dafür sehr gut anzubieten. Der Track zeichnet sich durch einen guten Mix aus stimmlichen aber tieffrequenzigen Passagen aus. Der DALI Katch schlägt sich hier, trotz der neutralen Abstimmung, sehr gut. Die Räumlichkeit ist durch die an beiden Seiten angebrachten Lautsprechern sehr gut. Auch der Bass kommt im Klangsetting "warm" nicht zu kurz - präzise und mit einem erstaunlichen Nachdruck macht "A Million Days" damit richtig Spaß.

Queen mit Bohemian Rhapsody (Remastered 2011) bietet eine ganz vielfältige Mischung aus Ballade, Instumental-Solos und Rock - genau richtig für den Katch. Egal ob Höhen, Mitten und Tiefen - DALI findet hier genau die richtige Mischung. Auch die Räumlichkeit der Stimmen und Instrumente gefällt uns sehr gut. Besonders beeindruckt hat uns, wie es dem Testprobanden gelingt einzelne Stimmen sowie auch Instrumente klar und mit allen Facetten wiederzugeben. Top!

Melancholisch wollen wir unseren Hörtest ausklingen lassen. Mit Tanzmarie aus dem Album NOAH begibt sich Chakuza noch tiefer in das instrumentale Repertoire, was im Ergebnis einen Mix aus RAP, Melancholie und Bass-Passagen ergibt. Auch hier kann der DALI Katch durchaus zeigen was in ihm steckt. Die schnellen Stimmenpassagen werden einwandfrei, mit dem jeweils notwendigen Anteil an Mitten und Höhen wiedergegeben. Mit der Klangeinstellung "warm" wird in den Bass-Passagen ein für den Lautsprecher beeindruckender Tiefbass erreicht. Im Vergleich zu anderen Vertretern der Kategorie "mobile Lautsprecher", bleibt der Katch seinem Motto dauerhaft treu und übertreibt es an keiner Stelle mit dem Tiefgang. 

 

Maximaler Schalldruckpegel

Die Schallpegelmessung übernimmt ein Gorilla Tec SL-418. Dieses wird auf einem Stativ montiert und misst die Lautstärke 60 Zentimetern entfernt von der Vorderseite des Lautsprechers. Der von uns genutzte Messraum liegt unter 30 Dezibel Grundlautstärke und ist subjektiv beurteilt, mit absoluter Stille zu bezeichnen. Wir konnten im Akkubetrieb, im Klangmodus "Clear", einen maximalen Schalldruckpegel von 98,7 dBA messen. Wird der DALI Katch zusätzlich mit dem Netzteil per Strom versorgt, erreicht das System einen noch höheren Schalldruckpegel von 102,0 dBA. Beide Messwerte sind für einen mobilen Lautsprecher der Baugröße exzellent, zudem selbst bei hoher Lautstärke kaum Verzerrungen zu hören sind. Zum Vergleich: Im Praxistest des Teufel BAMSTER PRO bekamen wir maximal 92,2 dBA zu hören - damit erreicht der DALI Katch eine für das menschliche Ohr doppelt so hoch empfundene Lautstärke.

 

Pump-Effekt bei hoher Lautstärke

Wie eingangs bereits beschrieben hat DALI im Januar 2017 eine neue Firmware Version 1.2 für das System veröffentlicht. Grund dafür war, dass einige User ein "Pumpen" bei sehr hohen Lautstärken in der Klangeinstellung "warm" festgestellt hatten. In einem Vergleich zwischen Version 1.1 und Version 1.2 konnten wir das Verhalten ebenfalls, aber nur in Version 1.1, nachvollziehen. Nur bei sehr hoher Lautstärke und speziell bei Basslastigen-Inhalten ist klar hörbar, dass der Limiter des Katch eingreift und den Pegel tiefer Frequenzen reduziert. Durch die neue Firmware ist das "Pumpen" kaum mehr hörbar, der Klang hat sich nur wenig verändert, die maximal mögliche Lautstärke ist je nach Klangeinstellung zwischen 3,7 dBA ("clear") gesunken und 3,2 dBA ("warm") gestiegen. 

Egal welche Firmware-Version man persönlich bevorzugt - jeder Besitzer kann einfach per USB-Stick die alte und auch die neue Firmware aufspielen. Auf der DALI-Webseite findet sich eine sehr gute Dokumentation aller notwendigen Schritte hierzu. Ein super Support seitens des Herstellers!


 

Fazit

Der DALI Katch schafft es, sich ohne Mühe mit einer sehr ausgewogenen klanglichen Abstimmung von der Konkurrenz abzusetzen. Die Verpackung präsentiert sich sehr hochwertig und auch der Lieferumfang beinhaltet alles was man benötigt. Dem Anspruch hochwertiger Lautsprecher entsprechend ist die Verarbeitung tadellos - das Aluminium Chassis, die Kunststoffabdeckungen und auch die Leder-Trageschlaufe sind exzellent verarbeitet sowie sehr gekonnt miteinander kombiniert. Man merkt an vielen Stellen den hohen Designanspruch der Macher.

Bei der klanglichen Betrachtung zeigt sich wie eingangs erwähnt, ein sehr ausgeglichenes Bild und damit wurden unsere Erwartungen erfüllt. Kaum einem anderen mobilen Lautsprecher gelingt es so gut auch klassischere Musik wiederzugeben. Die auf beiden Seiten angebrachten Lautsprecher ermöglichen einerseits eine sehr breit aufspielende Klangbühne und andererseits auch noch eine hohe Lautstärke die auch für größere Räumlichkeiten geeignet ist. Die beiden Klangoptionen "warm" und "clear" runden das positive Bild ab, da diese eine individuelle Anpassung des Klangs an Aufstellungsort, Lautstärke und auch Musikrichtung ermöglicht. 

Im weiteren Praxisteil des Tests gefällt uns die sehr gute Akkulaufzeit bei mittlerer Lautstärke von 24 Stunden, die Ladefunktion für das eigene Smartphone, die Möglichkeit ein zweites Modell zu einem Stereo-Verbund zusammenzuschalten und auch die einfache sowie sehr schnelle Kopplung via NFC. Der Preis mit aktuell 399,- EUR ist hoch, jedoch gibt es kaum Alternativen am Markt, die dem Katch auf Augenhöhe gegenübertreten können. Der Lautsprecher unter anderem bei Amazon erworben werden.

 

 

DALI KATCH - mobiler Lautsprecher
Mobiler und Audiophiler Klangkünstler mit Exzellenter Verarbeitungsqualität- 03.02.2017

 
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   Pro  Contra    
  + sehr gute Verarbeitung ohne Makel
+ sehr ausgewogene Klangliche Abstimmung
+ zwei EQ-Einstellungen zur Klanganpassung
+ lange Akkulaufzeit im Musikbetrieb
+ einfache Kopplung durch NFC
+ Ladefunktion für das Smartphone
+ wechselbarer Akku

- keine Möglichkeit zum nächsten Ttitel zu springen






DALI KATCH Fazit  

 

Award Dali Katch

 

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