Test: JBL Cinema SB 450

JBL Cinema SB450 news JBL als Teil des Harman-Konzerns, ist ein alter Hase im Audio-Bereich. So ist es nicht verwunderlich, dass man auch Soundbars unterschiedlichster Preiskategorien im Portfolio hat. Mit der JBL Cinema SB 450 haben wir das erst kürzlich vorgestellte Topmodell, bestehend aus Soundbar und kabellosem Subwoofer, mit sehr umfangreicher Ausstattungsliste bei uns im Test. Im Besonderen die Fähigkeit mit Ultra-HD- sowie HDR-Inhalten umzugehen macht die JBL Cinema SB 450 für das eigene Heimkino interessant. Wir waren gespannt wie sich die Soundbar gegen die Konkurrenz schlägt!

 

Bei einem aktuellen Preis von rund 579,- EUR erhält der Kunde eine ganze Reihe wichtiger Features - darunter unter anderem ein ARC- und CEC- fähiger HDMI-2.0a-Ausgang, drei HDMI-2.0a-Eingänge, Bluetooth 3.0 (kein aptX), ein analoger Eingang (AUX), ein digitaler Eingang (Toslink) und unterschiedlichen EQ-Modi zur Klanganpassung. Auf NFC zur schnelleren Kopplung von neuen Bluetooth-Geräten wurde verzichtet.

JBL Cinema SB450 25

 

Lieferumfang

Die Verpackung ist außergewöhnlich geformt, was jedoch keinen Makel an der Verpackung darstellt. Der Lieferumfang ist vielfältig - neben den beiden Lautsprechern finden sich ein HDMI-Kabel, vier Strom-Kabel (jeweils zwei EU- und US-Stecker), eine kleine Fernbedienung, eine Wandhalterung, ein optisches Audiokabel und eine Schnellstartanleitung in der Verpackung. Letztere ist kurz gehalten und auch in Deutsch verfasst ist. Eine ausführliche Anleitung ist im Web und zudem in deutscher Sprache erhältlich.

JBL Cinema SB450 1 JBL Cinema SB450 2

 

Technische Daten

Durch das Mesh-Gitter kaum erkennbar, enthält die Soundbar insgesamt zwei aktiv angetriebene 58 Millimeter Breitbandlautsprecher mit einer Gesamtleistung von 240 Watt. Der Downfire-Subwoofer kann auf eine 200 Watt Endstufe zurückgreifen und besitzt eine 200 Millimeter Membran aus Zellulose, die Bassreflexöffnung ist auf der Rückseite untergebracht.

 

JBL Cinema SB 450 Soundbar im Überblick
 Modell  JBL Cinema SB 450
 Homepage  www.jbl.de
 Preis  579,00 EUR
Soundbar
 Abmessungen  76 x 1100 x 97mm (H x B x T)
 Gewicht  3,4 Kg
 Chassis
 2x 58mm Breitbandlautsprecher
Subwoofer
 Abmessungen  355,5 x 320 x 320mm (H x B x T)
 Gewicht
 9,5 Kg
 Chassis  1x 200mm Zellulose Tieftöner
Konnektivität
 Schnittstellen  HDMI-Eingang (ARC und CEC fähig)
 Bluetooth 3.0 ohne aptX Codex
 Optical-Eingang (Toslink)
 AUX-Eingang (3,5mm Klinke)
Sonstiges (Herstellerangaben)
 Max. Schalldruck   103 db
 Frequenzbereich
  40 - 20000 Hz
 Gehäuse   Kunststoff, Mesh-Gitter, offen
 Ausgangsleistung   440 Watt (240W + 200W)
 Garantie
 Garantie  2 Jahre

 

Das Äußere - Design und Features

Ganz der Cinema-Serie entsprechend ist auch die SB 450 hauptsächlich schwarz mit ein paar silbernen Akzenten. Die Front besteht komplett aus einem schwarzen Metall Mesh-Gitter. auf dem mittig das JBL-Logo platziert ist. Außen herum führt ein dünner silberner Rahmen der, wie das restliche Gehäuse, aus Kunststoff besteht. Das Chassis ist gut verarbeitet - die Spaltmaße sind alle gleichmäßig. 

JBL Cinema SB450 3

JBL Cinema SB450 4 JBL Cinema SB450 6 JBL Cinema SB450 10

Auf der Rückseite befindet sich neben dem Subwoofer-Pairing-Button auch das Anschlussfeld, bestehend aus einem Stromanschluss, einem AUX-Eingang (3,5mm Klinke), einem Optical-Eingang (Toslink), einem USB-Anschluss für Softwareupdates (nur durch den Hersteller), einem ARC- und CEC- fähigen HDMI-2.0a-Ausgang sowie drei HDMI-2.0a-Eingängen. Alle HDMI-Anschlüsse bieten HDCP-2.2-Support, womit selbst HDR- und Ultra-HD-Zuspielung kein Problem darstellt. Ebenfalls auf der Rückseite lassen sich je nach Aufstellungsort, unterschiedliche EQ-Modi zur Klanganpassung wählen. Integrierte Vorrichtungen erlauben die einfache Montage der Soundbar mithilfe der im Lieferumgang befindlichen Wandhalterung.

JBL Cinema SB450 11

Die Oberseite beherbergt aus glänzendem Kunststoff bestehende Steuerelemente zur Regelung fast aller Funktionen die sich auch auf der Fernbedienung finden. Alle Tasten besitzen einen guten Druckpunkt, wirken jedoch etwas einfach gehalten. Bis auf die beiden Tasten für die Lautstärke sind alle Tasten hintergrundbeleuchtet.

JBL Cinema SB450 12 JBL Cinema SB450 8

Die beiden, aus Kunststoff bestehenden, Standfüße sind in der Höhe um etwa fünf Millimeter verstellbar - für die Montage an der Wand können die Füße komplett herausgedreht werden. Für die Entkopplung vom Untergrund sorgen in der Unternehmensfarbe Orange gestaltete Gummipuffer.

JBL Cinema SB450 14 JBL Cinema SB450 29

Schauen wir uns nun den zum Set gehörenden Wireless Subwoofer an.


 

Das Äußere - Design und Features

Im Vergleich zur Soundbar wirkt der mattschwarze und aus MDF bestehende Subwoofer noch unauffälliger als es schon die Soundbar ist - nur das JBL-Logo in der Front zeigt sich als kleiner Akzent. Mit einer Gesamtleistung von 200 Watt bei einem 200 Millimeter messenden Tieftöner soll der SB 450-Subwoofer jedoch eher Akzente in der Magenregion setzen.

JBL Cinema SB450 21

JBL Cinema SB450 15 JBL Cinema SB450 23

Die Verarbeitung ist schon mal gut gelungen, insgesamt hinterlässt der gesamte Subwoofer einen, auch durch das hohe Gewicht, sehr hochwertigen Eindruck. Die Verbindung zwischen beiden Komponenten (Soundbar und Subwoofer) funktioniert kabellos, so kann der Sub prinzipiell an jedem beliebigen Ort im Raum aufgestellt werden. Lediglich ein Stromkabel ist dort von Nöten.

JBL Cinema SB450 19 JBL Cinema SB450 28 

Die Rückseite beherbergt das Anschlusspanel sowie die Bassreflexöffnung des Subwoofers. Wie bei der Soundbar auch findet sich hier ein Pairing-Button um beide Komponenten miteinander zu verbinden. Die Übergangsfrequenz ist über den Drehregler frei zwischen 40 und 200 Hz einstellbar, die Phase kann zwischen 0 und 180 eingestellt werden. Zuletzt ist es möglich die Stromversorgung durch den eingebauten Kippschalter komplett zu deaktivieren. Für eine gute Entkopplung des in den Boden integrierten 200 Millimeter Tieftöners sorgen Gummipuffer in den Standfüßen. Auf der nächsten Seite geht es weiter mit dem Praxistest.


 

Der Praxistest

Für den Klangcheck setzen wir auf eine bunte Mischung aus TV, Film und Musik. Die meisten Musiktitel entspringen eher aus dem jüngeren Jahrtausend, jedoch spielen wir ergänzend natürlich aber auch ein paar Evergreens mit ein. An dieser Stelle wollen wir die Gelegenheit nutzen und ein wenig Stellung zu beziehen, die absolut nicht abwertend nach außen getragen werden soll: Geschmäcker sind einfach verschieden, das ist schon seit bestehend der Menschheit so. Dementsprechend ist unser Klangcheck eine persönliche Einschätzung der Redaktion. Darüber hinaus erfassen wir noch weitere Messwerte - unter anderem die maximale Lautstärke und den Stromverbrauch.

Als primäre Zuspielung stand ein Samsung UE55KU6079, angeschlossen per HDMI, zur Verfügung. Beim mobilen Endgerät handelte es sich um ein Samsung Note 4 mit Android 6.0.1. Der Streaming-Dienst Deezer lieferte die musikalische Zuspielung für die Klangtests.

 

Klangcheck 

TV & Film

Im Betrieb zeigt sich, nachdem die richtige Übergangsfrequenz und Bass-Einstellung gefunden ist, ein Klang mit gut abgestimmte Höhen, Mitten und Tiefen. Der Subwoofer weist mit Nachdruck auf dessen Anwesenheit hin, sodass zumindest in einer Mietwohnung der Pegel je nach Genre etwas reduziert werden muss. Gerade in Actionfilmen wie "The Dark Knight" macht das Komplettsystem wirklich Spaß. Die integrierte Funktion "Virtual Sound" erzeugt etwas mehr an Räumlichkeit, jedoch wird damit kein Eindruck eines Mehrkanal-Surround-Systems erreicht. Bei Dialogen von weiblichen Stimmen zeigt sich teilweise eine etwas blechern wirkende Wiedergabe. Der Subwoofer kann bei den Frequenzen noch nicht mit einsteigen, der Soundbar fehlt es an Volumen.

JBL Cinema SB450 32

Musikwiedergabe

Ob Kurt Cobain mit Smells like Teen Spirit oder Queen mit Bohemian Rhapsody (Remastered 2011) - das Cinema SB 450 System macht einen guten Gesamteindruck. Nachdem der Bass korrekt eingestellt war, zeigt sich eine gut abgestimmte Mischung aus Höhen, Mitten und Tiefen. Gesang und Instrumente werden neutral wiedergegeben. Auch bei der Musikwiedergabe stellt sich oftmals heraus, dass es der Soundbar an Volumen fehlt.

In den nächsten Titeln sollen die Fähigkeiten des Bass-Fundaments auf die Probe gestellt werden. A Million Days von Paul Kalkbrenners und Tanzmarie vonChakuza bieten sich dafür sehr gut an. Die beiden Tracks zeichnen sich durch einen guten Mix aus stimmlichen aber tieffrequenzigen Passagen aus. Die tiefen Stimmpassagen werden mithilfe des Subwoofers sehr gut wiedergegeben, die Bass-Passagen bringen die Wände zum wackeln. Beeindruckend was JBL hier aus dem Subwoofer heraus holt! Damit braucht das System sich nicht vor Konkurrenten wie dem stärkeren aber auch teureren, Teufel Cinebar 52 THX Streaming zu fürchten. Wobei zuletzt genannte noch mit ein paar weiteren Features aufwarten kann, die dem JBL-Ableger gänzlich fehlen. Also auch nicht immer ein Vergleich auf Augenhöhe. 

 

Maximaler Schalldruckpegel

Die Schallpegelmessung übernimmt ein Gorilla Tec SL-418. Dieses wird auf einem Stativ montiert und misst die Lautstärke einen Meter entfernt von der Vorderseite des Lautsprechers. Der von uns genutzte Messraum liegt unter 30 Dezibel Grundlautstärke und ist subjektiv beurteilt mit absoluter Stille zu bezeichnen. Wir konnten einen maximalen Schalldruckpegel von 93,0 dBA messen. Bei der sehr hohen Lautstärke wirkt das Klangbild der SB 450 nicht mehr ausgeglichen, was jedoch durch ein paar Prozent weniger Lautstärke wiederhergestellt ist. Auch bei reduziertem Pegel können große Wohnzimmer gut bespielt werden.

 

Stromverbrauch

Die Messung des Stromverbrauchs übernimmt ein Voltcraft Energy Check 3000 mit einem Messbereich zwischen 1,5 und 3000 Watt. Im Standby liegt der Verbrauch des Gesamtsystems außerhalb des messbaren Bereichs, im Leerlauf, wenn kein Pegel anliegt, messen wir 9,3 Watt. Im Einsatz bei normaler Zimmerlautstärke ergibt sich ein Verbrauch von 11,7 Watt und unter Last sind es als Maximalwert 18,1 Watt. Damit wird in allen Kategorien ein geringer Verbrauch erreicht. Wenn kein Eingangssignal anliegt, geht die Soundbar selbstständig nach 10 Minuten in den Standby-Modus. Sind Soundbar und Subwoofer miteinander verbunden, so schaltet sich der Subwoofer 30 Sekunden nachdem die Soundbar in den Standby-Modus gewechselt ist ebenfalls in den, ebenfalls in diesen Modus ab.

 

Praxiseindrücke

Im Einsatz als TV-Lautsprecher zeigen sich HDMI CEC (Consumer Electronics Control), ARC (Audio Return Channel) und zunehmend auch die Ultra-HD-Fähigkeit als sehr wichtige Features. Alles davon bietet die JBL Cinema SB450 und in unserem Praxistest waren keine Probleme feststellbar. Lautstärke, Status (An- und Ausschalten sowie Stumm-Modus) werden mit über die Fernbedienung des Fernsehers geregelt, die Audioübertragung läuft alleine über das mitgelieferte HDMI-Kabel. Es dauert 6,1 Sekunden (Durchschnitt aus 3 Messungen) bis nach Start des Fernsehers ein Ton wiedergegeben wird - im Vergleich dazu, wenn kein externer Lautsprecher angesteckt ist, dauert es 2,1 Sekunden. Die Eingangsquellenwahl ist nicht automatisiert und geht somit per Fernbedienung oder Taster an der Front.

JBL Cinema SB450 31

Die Musikübertragung kann entweder per AUX-In oder per Bluetooth 3.0 stattfinden. Bei letzterem handelt es sich nicht um die neuste Version, weshalb der Käufer auch auf aptX zur fast verlustfreien Übertragung von Audiosignalen verzichten muss. Die sogar günstigere Konkurrenz in Form der Q-Acoustics M3 Soundbar bietet Bluetooth 4.0, aptX und zudem auch noch NFC zur schnelleren Kopplung von Smartphones. Es können bis zu drei Geräte per Bluetooth verbunden werden, jedoch kann immer nur ein Zuspieler parallel etwas wiedergeben.  

Die mitgelieferte Fernbedienung mit Folientasten macht im Praxistest einen durchwachsenen Eindruck. Es funktioniert alles, aber wirklich hochwertig ist die Fernbedienung aus Kunststoff nicht. Mit der "JBL Connect"-Funktion können zwei JBL-Systeme kabellos miteinander verbunden werden und gemeinsam Audio wiedergeben. Kompatibel zu der Soundbar sind unter anderem die mobilen Lautsprecher JBL Flip 3, JBL Xtreme oder JBL Pulse 2. Die Lautstärke wird bei aktiver Verbindung in beide Richtungen synchronisiert.

JBL Cinema SB450 30

"Harman Volume" gleicht die Pegel unterschiedlicher Signale automatisch an, sodass zwischen unterschiedlichen Signalen nicht zu viel Unterschied gibt. In der Praxis wird dadurch TV- und Bluetooth-Audio spürbar lauter wiedergegeben. "JBL SoundShift" ermöglicht die direkte Wiedergabe von Bluetooth-Sound, ohne die Eingangsquelle wechseln zu müssen. In der Praxis funktioniert dies problemlos und sehr schnell. JBL ermöglicht über einen Schiebeschalter auf der Rückseite die Klanganpassung der Soundbar je nach Aufstellungsort. Ob an der Wand oder auf einem TV Board - je nach gewählter Stellung wird die EQ-Einstellung der Basswiedergabe etwas verändert. So lässt sich der Klang an seinen eigenen, persönlichen, Geschmack anpassen. Kommen wir nun zum Fazit.


 

Fazit

JBL, als "alter Hase" im Lautsprecher-Business, hat mit der Cinema SB 450 ein fast durchweg überzeugendes Produkt auf den Markt gebracht. Der Lieferumfang ist mehr als ausreichend dimensioniert - Käufer müssen sich eigentlich nur zusätzliche HDMI-Kabel für weitere Zuspieler zulegen. Die aus Kunststoff bestehende Soundbar und der massive Subwoofer sind sehr gut verarbeitet, im Besonderen der Basskünstler gefällt durch die massive Bauweise. Der gebotene Umfang an Anschlüssen und Funktionen ist genau richtig für den Einsatz als TV- und Wohnzimmer-Lautsprecher. Mit den insgesamt vier HDMI 2.0a Ein- und Ausgängen steht auch der HDR- und Ultra-HD-Wiedergabe nichts im Weg. Auf der Seite der Funkübertragung ist zwar Bluetooth 3.0 integriert, jedoch fehlt dadurch aptX als Codec zur quasi verlustfreien Übertragung von Audioinhalten.  

Im Praxischeck, bei der klanglichen Betrachtung, überzeugt das Gesamtsystem mit einer harmonischen, sehr pegelfest aufspielenden Weise. Nur bei Dialogen zeigt sich Stellenweise das fehlende Volumen der Soundbar, sodass der Sound in den Szenen etwas blechern klingt. Der externe Wireless Subwoofer zeigt sich klanglich präzise uns sehr kraftvoll. Über die Fernbedienung und auch den Regler für die Übergangsfrequenz kann das Klangverhalten dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Die maximale Lautstärke ermöglicht es problemlos auch größere Räume zu beschallen. Selbst unter voller Last verbraucht das Cinema SB450-Set maximal 18,1 Watt, damit wird ein geringer Stromverbrauch erreicht.

Rund 579,- EUR sind aktuell auf den Tisch zu legen um die Soundbar zu erwerben, im Vergleich zur Konkurrenz nicht gerade ein Schnäppchen. Bei dem Preis schmerzt es dann um so mehr, wenn Features wie Bluetooth 4.0, aptX und NFC fehlen. Wer Lautsprecher zur Aufbesserung des TV-Sound sucht, wird die Features wahrscheinlich kaum vermissen. Das Lautsprecher-Set kann unter anderem bei Amazon erworben werden.

 

 

JBL Cinema SB 450 - Soundbar mit kabellosem Subwoofer
Soundbar mit integriertem Subwoofer - 11.03.2017

 
  Heimkino Systeme Testberichte  Hersteller-Homepage  Bei Amazon kaufen - Shop-Link  
         
   Pro  Contra    
 
+ gute tonale Abstimmung mit hoher Pegelfestigkeit
+ Präzise Basswiedergabe mit viel Tiefgang
+ gute Verarbeitung

+ HDMI mit ARC, CEC, Ultra-HD, HDCP 2.2
+ geringer Stromverbrauch
Bluetooth integriert...



- Stimmen fehlt es teilweise an Volumen
- kein NFC zur Bluetooth-Kopplung
- ... jedoch nur Version 3.0 ohne aptX




JBL Cinema SB450 fazit  

 

JBL Cinema SB450 klein

 

Lesezeichen - weitere Testberichte

▪ Test: Q-Acoustics M3 Soundbar

▪ Test: KEF R300 Lautsprecher

▪ Test: Onkyo TX-L20D Stereo Netzwerk-AV-Receiver

▪ Test: Onkyo TX-8150 Stereo Netzwerk Receiver

▪ Test: TEAC NT-503 DA-Wandler / Netzwerk-Player

▪ Test: Onkyo Envision Cinema LS3200

▪ Test: TEAC CR-H101DAB

▪ Test: KEF E305 - 5.1 Surround System

▪ Test: RAUMFELD One M

▪ Test: KEF EGG - Digitales 2.0 Musiksystem

▪ Test: KEF MUO - mobiler Lautsprecher

▪ Test: Onkyo DP-X1 - Digital Audio Player

▪ Test: RAUMFELD Soundbar

▪ Test: RAUMFELD Stereo L

 

 

Anmelden