Test: Arcam FMJ G A39

arcam A39 newsMit dem Arcam FMJ G A39 stellt sich erstmals ein Verstärker aus der englischen Schmiede bei uns vor. Der Hersteller will beim Stereo-Verstärker u.a. mit einer intelligenten Class-G Endstufe punkten. Diese soll sehr stromsparend agieren, aber bei Bedarf den Turbo zünden und dann bis zu  zweimal 120W bei 8 Ohm zur Verfügung stellen. Zusätzlich ist der Verstärker mit einigen Eingängen ausgestattet, darunter auch ein vollwertiger Phonoeingang für MM - Tonabnehmer. Ob der Einstand von Arcam bei uns in der Redaktion gebührend gefeiert werden konnte, klären die folgende Seiten. 

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Neben dem Verstärker, befindet sich die Fernbedienung und das nötige Netzkabel mit im Karton. Die mitgelieferten AAA-Batterien befanden sich bei unserer Aufnahme schon in der Fernbedienung, Geduld ist eben nicht unbedingt unsere Tugend ;) 

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Technische Daten / Lieferumfang

Bevor wir auf die technischen Daten des Stereo-Verstärker näher eingehen, hier eine kurze Übersicht der Leistungsdaten. Geliefert wird der Arcam FMJ G A39 Verstärker in einem unscheinbaren, aber sicher gepolsterten Karton. Der enthaltene Lieferumfang stellt sich wie folgt da:

 

 

Arcam - A39 - Technische Details
 Bezeichnung  Arcam-A39
 Preis   ca. 1799 EUR 
 Hersteller-Homepage  www.arcam.co.uk
 Maße  433 x 425 x 100mm (Breite x Tiefe x Höhe) 
 Gewicht  11,5 Kg
 Verstärker
 Ausgangsleistung  120 Watt - 8 Ohm (beide Känale bei 20 Hz - 20kHz) 
 240 Watt - 4 Ohm (ein Kanal bei 1kHz)
 maximale Stromaufnahme  1kW
 Frequenzbereich  20Hz - 20kHz

 den nachfolgenden Seien wollen wir detailierte Blicke auf die einzelnen Komponenten werfen und V

Arcam A39 Verstärker

Mit knapp dreimal so viel "Fleisch" auf den Rippen, wie der erst von uns kürzlich getestete Onkyo Stereo-Receiver TX-L20D, wirkt der Arcam schon beim Auspacken sehr massiv. Dazu ist der Verstärker fast genauso tief, wie das ganze Gehäuse breit ist und unterstreicht damit den bulligen Ersteindruck. Abgesehen vom Gewicht und der Größe, bietet der Arcam schieres britisches Understatement. Das einfarbige Gehäuse ist unaufgeregt gestaltet, bietet aber sehr hochwertige Materialien.

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So ist die Front aus einem Stück Aluminium gefertigt und verjüngt sich leicht nach oben hin. Die Chassis ist aus sehr stabilen Stahl gefertigt und die perfekt mittig sitzenden Lüftungsschlitze runden das schlichte Erscheinungsbild des Briten ab. Das Bedienfeld ist pragmatisch gestaltet. So wirkt die mikroprozessorgesteuerte Schaltfläche wie mit einem Lineal entworfen, alle Tasten sind auf einer Höhe in der Front untergebracht. Einzige Ausnahme bildet hier der große Drehknopf zur Lautstärkeregelung.

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Das dimmbare Punktmatrixdisplay leuchtet in einem angenehmen grünen Farbton, typisch für Arcam Geräte, informiert es z. B. über den gewählten Eingang bzw. den eingestellten Lautstärkepegel. Des Weiteren bietet es die Möglichkeit komplett ausgeschaltet zu werden. Für eine ausreichende Kommunikation bietet der Arcam gleich acht Eingänge, wovon sieben als Hochpegeleingang fungieren und einer als Phonoeingang für MM-Tonabnehmersysteme. Möchte man den Phonoeingang lieber mit einem eigenen Phono-Vorverstärker verwenden, lässt sich dieser zu einem Hochpegeleingang umprogrammieren.

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Der achte Eingang befindet sich in der Front und sitzt als 3,5mm-Stereoklinkebuchse direkt neben dem Kopfhörerausgang. Zwei Ausgänge wurden hier auch untergebracht. Der Rec-Out für z.B. Aufnahmegeräte und der Vorverstärkerausgang (Pre-amp) für z. B. einen Subwoofer oder Bi-Amping mit einem weiteren Verstärker. Die USB-A-Schnittstelle auf der Rückseite dient einzig und allein der Stromversorgung externer Geräte, wie einem Smartphone oder den optional erhältlichen Bluetooth DAC miniBlink aus gleichem Hause. 

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Die Schraubterminals für zwei getrennte, einzelne schaltbare Lautsprecherpaare sind sehr robust, einfach zugänglich und bieten auch eine Aufnahme für die beliebten Bananenstecker. Neben der Möglichkeit zwei verschiedene Boxenpaare an dem Arcam zu betreiben, kann man die getrennt geschalteten Anschlüsse auch für das umstrittene Bi-Amping nutzen. Einfach erklärt, wird der stromhungrige Tieftonbereich vom weniger hungrigen Mittel/Hochtonbereich getrennt und die durch diese Ströme hervorgerufenen elektromagnetischen Felder somit voneindander separiert. Das Ganze soll eine ruhigere und detailiertere Wiedergabe zur Folge haben. Ob diese Methode was bringt, möchten wir an dieser Stelle unkommentiert lassen. Wer Wert auf symemetrische Anschlüsse legt, muss zum größeren Modell, dem Arcam FMJ G A49 greifen.

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Optisch gefällt uns der Arcam FMJ G A39 sehr gut. Sein klares, aufgeräumtes Design gepaart mit hochwertigen Materialien hinterlassen einen sehr wertigen Eindruck. Von der Ausstattung verhält sich der Verstärker aber, für unseren Geschmack, etwas zu zurückhaltend. So fehlen uns "moderne" Kommunikationswege wie Bluetooth, DLNA oder auch Streaming-Dienste wie Tidal. Einige dieser Kommunikationswege lassen sich mit optionalen Produkten, wie dem Arcam miniBlink Bluetooth DAC aber nachrüsten.


 

Technische Details

Optisch lebt der Arcam von seinem Understatement. Nun kommt es bei einem Verstärker aber eher auf die inneren Werte an und dazu haben wir einmal unter die Abdeckung gesehen. Den Ersteindruck würden wir mit aufgeräumt und durchdachtem Layout beschreiben. Alle Bauteile sind sehr ordentlich verbaut, Kabel sind platzsparend verlegt und man erkennt anhand der hochwertigen Bauteile, dass hier ein Verstärker vor einem steht, der mächtig Dampf machen kann.

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Alleine der große Ringkern-Transformator, der gefühlt 90 Prozent des Gesamtgewichts ausmacht, beeindruckt. Arcam setzt bei dem FMJ G A39, wie der Name schon verrät, auf einen Class-G Verstärker. Wo eigentlich Class-AB Verstärker, die Effizienz und verzerrungsfreies Abspielen vereinen, oder Class-D Verstärker in den letzten Jahren aufgrund der enormen Effizienz sehr oft im Verstärkermarkt wiederzufinden sind, kocht Arcam ein eigenes „Süppchen“. 

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Der Hersteller bringt hier einen klassischen Class-AB Verstärkeraufbau unter, der eine zweite Stromleitung mit integrierter Umschalttechnik spendiert bekommen hat. Bei diesem Aufbau kann der Verstärker sehr effizient arbeiten, da er bei geringer Leistung in eine Art Energiesparmodus fällt. Sobald der Drehregler in Richtung Anschlag bewegt wird und Leistung gefordert ist, wechselt der Arcam auf eine höhere Betriebsspannung und stellt die komplette Leistung zur Verfügung. Diese Schaltungen arbeiten extrem schnell, so dass der Umschaltprozess verzögerungsfrei stattfinden kann. Selbiges Verfahren wurde auch schon in AV-Receivern von Arcam eingesetzt. Somit hat man fast einen Wirkungsgrad wie ein Class-D Verstärker, aber gleichzeitig die Leistungsreserven und verzerrungsarmen Klang einer reinen Class-AB Endstufe. 

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In der heutigen Zeit sind energiesparende Technologien auch nicht mehr ganz unwichtig, somit gefällt uns dieser Ansatz sehr gut. Um bei hohen Lautstärken die Abwärme abtransportieren zu können, wurden auch noch zwei Lüfter verbaut. Diese arbeiten aber erst bei Pegeln, wo man die Lüfter am wenigsten hören wird. Bei Zimmerlautstärke arbeitet der Arcam geräuschlos, eben im „Energiesparmodus“. Mit zweimal 120 Watt bei acht Ohm stellt der Arcam auch genügend Reserven zur Verfügung, um auch potenten, ausgewachsenen Lautsprechern mit ordentlich „Saft“ zu versorgen. Man verspricht sogar bis zu 240 Watt bei vier Ohm bereitstellen zu können. Auf der nächsten Seite geht es weiter mit dem Klangcheck.


 

Klangcheck

Um den Vertstärker klanglich beurteilen zu können, griffen wir einmal auf die KEF R300 und die schon von uns getesteten Saxx CX 30 Lautsprecher zurück. Als Zuspieler kamen verschiedene Medien wie Vinyl vom Teac TN-300 Plattenspieler, Musikdateien im Flac-Format über den miniBlink Bluetooth DAC, sowie ein Onkyo C-7030 CD-Player für klassische CD`s zum Einsatz.  

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Klanglich ist der Arcam eine Hausnummer. Fährt man den Verstärker im unteren "Drehzahlbereich", liefert er schon ein sattes und wirklich detailiertes Klangbild ab. Erhöht man die Lautstärke wird deutlich, das Leistung ihm nicht schwerfällt und liefert ab. Aber betrachten wir die Klangwiedergabe einmal im Detail:  

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volbeat seal the deal

Wir hatten das große Glück, Volbeat schon Live in der Lanxess-Arena in Köln genießen zu können und somit ist die vorhandene Vinyl-Platte vom gleichlautenden Konzert, Seal the Deal, schnell auf unserem Plattenteller gelandet. Mit dem Song For Evigt haben Volbeat eine kleine Hymne geschaffen, die durch eine Michaels Poulsen Stimme und den dazugehörigen Rockklängen richtig abgeht. Der Arcam packt hier auch gleich seine ganze Dynamik aus und überzeugt mit einem sehr homogenen Klangbild. Eine detailierte Wiedergabe, wie man Sie von HiRes-Dateien kennt, darf man bei einer Schallplatte nicht erwarten. Dafür bekommt man ein warmen und vorallem kraftvollen Sound, der gerade bei solchen Titeln und mit dem Arcam tierisch Spaß machen. Der Bass ist konturiert, präzise und zeitlich auf dem Punkt präsentiert. Der Frequenzbereich zwischen Mittel- bzw. Hochtobereich bildet er sauber ab, soweit es bei dem Medium Vinyl möglich ist. Im Zusammenspiel mit dem TEAC TN-300 Plattenspieler fühlt er sich wohl und spielt das Aufgelegte aus dem "Bauch" heraus. 

 

adele 25 cover

Um die Detailiertheit beurteilen zu können, viel unsere Wahl auf die Künstlerin Adele mit Ihrem Album 25. Als Zuspieler kam hier ein CD-Player, der Onkyo C-7030, zum Einsatz. Bei dem Song Million Years Ago zeichnet der Arcam ein wunderbares Stimmbild in den Raum, fein aufgelöst und sehr facettenreich. Die leise klingende Gitarre im Hintergrund spielt er sehr detailiert, hält Sie aber stets hinter der Künsterin und Ihrer Stimme. Der Titel Send My Love ist deutlich basslastiger, aber auch hier versteht der Arcam alle Tonalitäten sauber voneinander getrennt wiederzugeben, ohne eine "Eigeninterpretation" daraus zu machen. Jedes Instrument wird kraftvoll und fein herausgearbeitet an den Lautsprecher übergeben und das auch bei geringer Zimmerlautstärke.    

 

coldplay ghost stories

Zuletzt möchten wir uns einem Titel von Coldplays Album Ghost Stories widmen. Als Zuspieler kam hier unser HTC M9 mit dem Arcam miniBlink Bluetooth DAC zum Einsatz, die Datei lag im FLAC Format vor. Der Song Magic lief oder läuft besser gesagt im Radio rauf und runter, zurecht. Arcam weiß wie man feine, leise Töne zum Hörer transportiert und auch hier gefällt uns die Wiedergabe ausgesprochen gut. Das Klangbild ist was Klarheit und feine Details betrifft, der CD-Wiedergabe sehr ähnlich und liefert jedes Instrument klar dosiert an den Lautsprecher. Chris Martins Stimme wird ehrlich und klar aktzentuiert wiedergegeben und das Gehörte fängt einen förmlich ein. Der Tieftonbereich kommt hier jederzeit präzise auf dem Punkt, ohne dabei zu übertreiben. Klanglich würden wir dem Arcam A39 Verstärker eine neutrale, wie vom Künstler gewollte Wiedergabe attestieren.   

 

Kurzes Zwischenfazit

Ob nun an den KEF R300 oder den Saxx CX 30, an beiden Paaren performt der Arcam sehr ordentlich und spielt sich nicht in den Vordergrund durch Eigenheiten, sondern überlässt das schön den Lautsprechern. Der Klang ist ehrlich, bringt jeden Frequenzbereich klar differenziert zum Ausdruck, ohne sich in die Wiedergabe wirklich einzumischen. Sehr gut gefallen hat uns, dass der Verstärker auch bei niedrigem Pegel es versteht, ein Musikstück kraftvoll und feingezeichnet zu präsentieren. Wir würden Ihn eher als klanglich neutralen Kameraden einstufen, wobei Verstärkerklang eher ein schwieriges Thema ist. Grundsätzlich ist unsere Meinung sowieso rein subjektiv zu beurteilen, aufgrund vieler gehörter Verstärker versuchen wir aber immer so objektiv wie möglich zu bleiben. Bevor wir jetzt zum Fazit kommen, möchten wir euch noch kurz den Arcam miniBlink Bluetooth DAC vorstellen, der den Arcam Verstärker mit der Möglichkeit des "neumodischen" Streaming ausstattet.     

 


 

Arcam miniBlink Bluetooth DAC

Der Arcam miniBlink Bluetooth DAC ist eine einfache Möglichkeit einen Stereo-Verstärker mit Bluetooth auzustatten und ihn mit der Welt des Streamings zu rüsten. Der miniBlink ist mit einem hochwertigen Burr-Brown PCM5102 DAC ausgestattet und unterstützt SBC, AAC und aptX als Codecs.

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Der optisch hochglänzende Bluetooth-Adapter bietet per 3,5mm Klinkebuchse die Kommunikation zum Endgerät an und wird mittels USB-Kabel mit Strom versorgt. Die Pairing-Taste sitzt neben dem Logo, dessen Bluetooth-Symbol leuchtet in verschiedenen Farbtönen, je nach Betriebsmodus.

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Angeschlossen an dem Arcam A39 Verstärker, macht der "Kleine" klanglich einen sehr gute Figur. Dank des gut auflösenden DACs und dem aptX Codec, macht HiRes-Wiedergabe mit unserem HTC M9 Smartphone richtig Spaß. Der miniBlink kann jeden Verstärker mit einem freien Chinch- bzw. Klinkeeingang mit Streaming Funktionen aufwerten. Mit knapp 110 EUR kein wirkliches Schnäppchen, aber für das Gebotene ein fairer Kurs.

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Kommen wir auf der nächsten Seite zum finalen Fazit des Testberichtes.


 

Fazit

Mit dem Arcam FMJ G A39 hatten wir ein grundsoliden Stereo-Verstärer in unserer Redaktion, der Einstand ist gelungen. Mit einem Gehäuse, das durch hochwertige Materialien und sehr guter Verarbeitung zu gefallen weiß. Einer Bedienung die klar strukturiert und selbsterklärend ist, hat der Verstärker schon bei uns erste Pluspunkte gesammelt. Dazu kommt die britische Schlichtheit des Designs, was nicht vermuten lässt, was für ein kraftvolles "Herz" er unter der Haube trägt. Dazu trägt auch das symphatische grün des Displays bei, dass sehr gut ablesbar ist, aber auch die deaktiviert werden kann.  

Auf der Ausstattungsseite bietet der Arcam viele Anschlussmöglichkeiten und unterstützt auch Bi-Amping bzw. Bi-Wiring, für den der es braucht. Leider verzichtet man komplett auf den "neumodischen" Kram, wie z. B. Streaming, DLNA oder Airplay und stellt dem Käufer nur eine kabelgebundene Kommunikation mit den Endgeräten zur Verfügung, nicht mehr ganz zeitgemäß wie wir meinen. Optional bietet hier Arcam mit dem miniBlink Bluetooth DAC eine Nachrüstmöglichkeit an. Überzeugen konnte uns die leistungsstarke Class-G Endstufe, die satte zweimal 240 Watt bei vier Ohm zur Verfügung stellen kann und gleichzeitig auch stromsparend agiert, wenn man sie nicht komplett fordert. Die angeschlossenen KEF R300 bzw. Saxx CX30 Lautsprecher wurden mit fein ausgearbeiteten, kraftvollen und klar differenzierten Tönen gefüttert. Auch bei leichter Zimmerlautstärke konnte der Arcam das gehörte Musikstück kraftvoll dem Hörer präsentieren, dabei ist es völlig nebensächlich, welcher Zuspieler zum Einsatz kam. 

Aktuell ist der Arcam ab 1799,- EUR bei diversen Online-Shops gelistet. In Anbetracht der Verarbeitung in Kombination mit der Leistung ein fairer Kurs.  

 

 

Arcam FMJ G A39  
gewohntes britisches Understatement verpackt im edlen Gewand und mit viel Leistung - 25.01.2017

 
   AV Receiver/ Verstärker  Hersteller-Homepage  
 
     Pro   Contra  arcam A39 001k  
 
  hochwertige Materialien / Verarbeitung 
+ durchdachte Class-G Endstufe
+ Leistung / Effizienz
+ Anschlussmöglichkeiten

klanglich sehr überzeugende Darbietung

- keine "Wireless" Konnektivität 

 

 

Arcam A39 klein

 

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